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Japan: Falun Gong Praktizierende halten eine Anti-Folter-Ausstellung in der Stadt Saitama-ken ab

Japanische Falun Gong Praktizierende hatten am 22. und 23. Januar vor der Omiya Bahnstation in der Stadt Saitama-ken eine Anti-Folter-Ausstellung veranstaltet, so dass noch mehr Menschen über die Verfolgung der Falun Gong Praktizierenden durch die KP China und die Jiang Gruppe erfahren.


Der Ort der Anti-Folter-Ausstellung

Die Menschen schauen die Folterbilder an

Eine Japanerin mittleren Alters war erschüttert, als sie die Darstellung „Finger mit Bambusstäben durchstechen“ sah. Eine weißhaarige alte Frau stellte das Folteropfer da. Ihre Finger sahen aus, als ob sie tatsächlich mit den Bambusstäben durchstochen und voller blutiger Wunden waren. Die Darstellung sah so real aus, dass die Frau tief erschüttert war. Sie sprach zu der Darstellerin: „Wo in China haben die sie so zugerichtet? Haben Sie Verwandte? Warum erleiden sie solche schwere Folterungen? Was kann ich für sie tun?“ Als eine Falun Gong Praktizierende ihr erklärte, dass es nur nachgestellte Tatsachen sind, die allerdings wirklich in China passieren, atmete sie erleichtert auf und sagte wiederholt: „Gottseidank! Gottseidank! Es ist zu grausam, es muss sofort beendet werden.“

Eine andere Folterdarstellung war, dass einem Menschen die Hände auf dem Rücken zusammengebunden werden und dann der ganze Körper mit einem Seil wie ein Ball zusammengeschnürt wird. Der Darsteller war ein Falun Gong Praktizierender aus China, der diese Folter am eigenen Leib erfahren hatte. Er sagte zu Journalisten: „Diese Foltermethode ist sehr schmerzhaft, und wir haben hier nur einen ganz kleinen Teil der Foltermethoden dargestellt. In China werden in Wirklichkeit noch viel mehr und noch viel grausamere Foltermethoden benutzt, die ein Mensch kaum ertragen kann. Seine Worte schockierten die Zuhörer.

Ein Sekretär des japanische Kreisparteikomitees, der sich gerade in dieser Gegend aufhielt, war beim Anblick dieser grausamen Folterbilder ebenfalls zutiefst berührt. Er hörte sehr aufmerksam zu, als die Falun Gong Praktizierenden ihm die wahren Begebenheiten der Verfolgung in China erklärten und blieb eine halbe Stunde bei der Ausstellung.

Trotz der Kälte und des schlechten Wetters klärten die Praktizierenden die vorbeikommenden Menschen unermüdlich über die brutale Verfolgung in China auf.

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