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Kanada: „Unbeugsamer Mut“ Kunstausstellung bewegt Studenten und Fakultätsmitglieder der Universität von Toronto (Fotos)

Unter dem Motto „Unbeugsamer Mut“ machten die Falun Dafa Praktizierenden vom 18. bis 25. Januar 2005 eine Ausstellung an der Universität von Toronto in Kanada. Alle ausgestellten Kunstwerke waren von Künstlern, die Falun Gong praktizieren. Anfänglich gaben sie eine Einführung in Falun Gong und malten über die Verfolgung, unter der die Praktizierenden in China zu leiden haben. Viele Studenten und auch Ortsansässige kamen zur Ausstellung. Mehrere Tausend Flyer bezügl. der Verfolgung von Falun Gong wurden schnell verteilt. Mehr als tausend Unterschriften auf Postkarten wurden gesammelt. Auf ihnen wird gefordert, Jiang Zemin vor Gericht zu bringen und die Waisenkinder von Falun Gong – Praktizierenden zu retten. Die „ Unabhängige Wochenzeitung“ und die „Varsity“, zwei Studentenzeitungen, berichteten über diese Ausstellung.

Studenten und Lehrer erfahren die Tatsachen über die Verfolgung von Falun Gong

Gutherzige Menschen unterzeichnen die Petition, die das Ende der Verfolgung fordert
Studenten sowie Professoren sind über diese Verfolgung schockiert
Die Menschen waren entsetzt, als sie erfuhren, welches Leid momentan den Falun Gong-Praktizierenden durch die Verfolgung in China angetan wird. Sie konnten es absolut nicht nachvollziehen, wieso eine so friedliche und schöne Praxis einer so unmenschlichen Verfolgung ausgesetzt ist.. Die Menschen fragten: „Was ist eigentlich Falun Gong genau?“ „Warum unterdrückt die chinesische Regierung Falun Gong?“ „ Diese brutalen Verbrechen dauern nun schon seit 5 Jahren. Wie kommt es, dass wir noch nie davon etwas gehört haben?“
Als die Menschen die wahren Umstände erkannt hatten, fragten viele von ihnen: “Was können wir tun, um euch zu helfen? Was können wir machen, um die Verfolgung zu beenden?“ Viele Besucher wollten Geld spenden, um die Praktizierenden in China zu unterstützen, insbesondere den Waisenkindern, deren Eltern während der Verfolgung zu Tode gefoltert wurden. Praktizierende, die an der Ausstellung teilnahmen, dankten jenen gutherzigen Menschen und sagten, dass Falun Gong keine Spenden annimmt. Sie erklärten, dass der Zweck dieser Ausstellung nicht dazu da wäre, um Geld zu verdienen. Die Praktizierenden erhoffen sich, dass dadurch noch mehr Menschen die wahren Tatsachen über diese Verfolgung erfahren können, diese verurteilen und mithelfen, diese Grausamkeiten zu beenden. Sie erklärten den Menschen, dass man durchaus helfen kann, indem man z.B. die Postkarten unterschreibt, die ein Ende der Verfolgung fordern. Bisherige Erfahrungen haben immer wieder gezeigt, dass die Bitten um Unterstützung, wenn sie aus vollem Herzen kommen, wirklich sehr mächtig sind und die Wirkungen von Geldspenden weit überschreiten.
Die Menschen waren erstaunt, dass Falun Gong keine Spenden annimmt und dass alle Falun Gong Infomaterialien aus eigenen Mitteln finanziert werden und stets kostenlos weitergegeben werden. Sie waren sehr erfreut darüber, dass sie mit ihrer Unterschrift helfen konnten und damit ihre Unterstützung zum Ausdruck bringen konnten. Mit der Postkartenaktion möchte man den kanadischen Justizminister dazu auffordern, die Anzeige von Professor Zhang Kunlun gegen Jiang Zemin und andere, die an der Verfolgung beteiligt sind, zu unterstützen. Außerdem bittet man um Unterstützung für diejenige Waisenkinder, deren Eltern zu Tode gefoltert wurden, nur weil sie Falun Gong praktizierten.
Gutherzige Menschen bekundeten damit ihr Anliegen an das Außen- und Justizministerium, diese Verfolgung zu beenden:
„Kanada muss Vorreiter werden, Folterungen und die Menschenrechtsverletzungen zu beenden.“
„Wir müssen den Menschen unsere Hilfe anbieten, diese Verfolgung zu beenden.
Alle Menschen auf der Welt, haben das Recht auf Glaubensfreiheit „
„So eine Sache darf keinesfalls toleriert werden.“
„Könnten wir wirklich vor einer so bösen Angelegenheit die Augen zu verschließen?“
„Es wird endlich Zeit, dieser Unterdrückung entgegen zu wirken. Wenn wir die Augen vor so einer Verfolgung verschließen, kann sie nie beendet werden.“
„Ich habe gesehen, dass vor dem chinesischen Konsulat die Unterstützer von Falun Gong 24 Stunden lang an die chinesische Regierung appellierten, diese Verfolgung zu beenden.. Warum werden gegenüber solchen Grausamkeiten und gegenüber solch einer Bosheit in Kanada nicht mehr Aufmerksamkeit geschenkt?“
„Berücksichtigt bitte mehr die Menschenrechte, wenn ihr Wirtschafts- und Handels- beziehungen mit China eingeht!“
„Für Kanada wird es endlich Zeit, diese Grausamkeiten der chinesischen Regierung öffentlich zu verurteilen und ein Ende der Verfolgung zu verlangen!“
„Den Worten dieses chinesischen kommunistischen Regimes kann man nicht mehr länger Glauben schenken.“
Die Chinesen haben in den vergangenen Jahren viel zu viel von Jiang Zemins irreführender Propaganda gehört, deshalb glaubten einige der chinesischen Besucher nicht, dass diese Verfolgung wirklich stattfindet. Sie meinten sogar, dass die Aufklärung über diese Verfolgung nur dazu diene, gegen die chinesische Regierung eine Opposition zu bilden. Mit aufrichtigen Gedanken und friedvollem Herzen haben ihnen die Praktizierenden, die zu der Ausstellung kamen, die Tatsachen erklärt. Auf freundliche Art und Weise berichteten die Praktizierenden gegenüber den chinesischen Besuchern , dass diese Verfolgung nicht nur falsch sei, sondern auch so massiv, wie es sie in der Geschichte noch nie gegeben hatte. Auch wurde ihnen erklärt, dass Dafa-Praktizierende grundsätzlich gegen keine Regierung sind, dass sie nur dieser Verfolgung entgegenwirken wollten. Als die Besucher die Fakten verstanden hatten, unterzeichneten viele Studenten sowie auch Professoren die Postkarten und versicherten, die wahren Tatsachen auch ihren Familien und Freunden weiter zu erzählen.
Mehrere junge chinesische Studenten wollten die Fakten einfach nicht wahrhaben. Sie sagten, dass es in China nicht möglich sei, dass dort solche Dinge geschehen könnten. Sie baten die Praktizierenden um Beweise. Xiaonan, einer der Praktizierenden, erzählte ihnen über die Verfolgung seiner Mutter. Anhand diesem Beispiel machte er ihnen die Tatsachen der Verfolgung deutlich.
Frau Xin Huang, seine Mutter, ist Rentnerin und war Technikerin in der Armee. Weil sie Falun Gong praktiziert und ihren Nachbarn über die wahren Umstände der Verfolgung erzählte, wurde sie mehrere Male eingesperrt. In der Provinz Liaoning wurde sie zu 8 Jahren Haft verurteilt, in der sie täglich gezwungen wurde, täglich entkräftende Drogen in hohen Dosen einzunehmen, die ihren Körper auf extremste Weise schwächten. Aufgrund der hohen Dosis versagte ihr Gedächtnis. Ihre Gedanken und ihre Bewegungen verlangsamten sich. Trotz der dargestellten Bilder von Verfolgungsopfern und den persönlichen Berichten der Praktizierenden hielten die chinesischen Studenten die Tatsachen immer noch für unmöglich und wollten die Dinge erst einmal selbst überprüfen. Nach der Ausstellung nahm Xiaonan Zeng diese Studenten mit nach Hause und telefonierte mit dem Gefängnis, in dem seine Mutter gefangen gehalten wird. Aufgrund dem Inhalt dieses Telefongesprächs, sowie aufgrund dem rüden Verhalten des Gesprächpartners, verstanden diese Studenten allmählich, auf welcher Seite Recht und Unrecht sich befanden. Langsam begannen sie, über die Sache nachzudenken. Als sie fortgingen, sagten sie zu Xiaonan: “Es scheint so, dass man den Worten des chinesischen kommunistischen Regimes nicht mehr glauben kann!“
„Ich werde meine Familie bitten, nur noch mit Unternehmen zu verhandeln, die nicht an dieser Verfolgung teilhaben.“
Eine Dame aus einem afrikanischen Land war sehr erschrocken, als sie während der Ausstellung von dieser Verfolgung erfuhr. Die Praktizierenden erzählten ihr, dass das Regime von Jiang Zemin ein Viertel des nationalen Vermögens für diese Verfolgung aufwendet. Sofort verstand die Dame die Situation. Sie meinte: “Es sieht so aus, als haben ausländische Investitionen die Verfolgung wirklich unterstützt.“ Sie erzählte auch, dass ihre Familie in Afrika eine große Firma habe und mit chinesischen Unternehmen viele geschäftliche Verbindungen habe. Sie bemerkte: „Ich werde meiner Familie über die Tatsachen dieser Verfolgung berichten. Ich werde ihnen auch sagen, dass sie nur mit solchen Unternehmen Geschäfte abschließen sollen, die nicht in diese Verfolgung verwickelt sind.“
Ganz normale Studenten waren von dieser Verfolgung ebenfalls schockiert. Angesichts solcher Gewalttaten, die auf den Bildern zu sehen waren, waren sie vom Mut der Praktizierenden sichtlich beeindruckt. Viele Menschen sahen sich die Bilder ganz genau an. Einige wollten gar nicht mehr weggehen. Manche Besucher bemerkten, dass die Farbgestaltung der Bilder ausgezeichnet war. Auch die verwendete Maltechnik stieß bei den Besuchern auf große Resonanz. Viele Besucher erkundigten sich nach den Namen der Künstler; sie wollten die Werke gern kaufen. Frau Xiaoping Chen, eine der Künstlerinnen, war persönlich anwesend und erklärte den Besuchern ihre Werke.
Während der gesamten Ausstellung blieben einige Praktizierende von morgens bis abends, um Bilder zu erklären und Menschen über die wahren Tatsachen der Verfolgung zu informieren. Sie waren sehr froh, als sie sahen, dass viele Menschen die wahren Umstände erkennen konnten und mithelfen wollten, diese Verbrechen zu beenden und die Gerechtigkeit zu unterstützen. Die Ausstellung “Unbeugsamer Mut“ wird ab Monatsende, sowie im Februar an der Queens Universität in Ottawa und in anderen Städten von Ontario gezeigt werden. Dies ist eine sehr gute Methode, um noch mehr Menschen zu helfen, die wahren Tatsachen zu erkennen, sodass sie nicht mehr von Jiangs Lügen irregeführt werden können. Ebenfalls wird diese Ausstellung das Verantwortungsbewusstsein der Menschen fördern, um schließlich diese Verfolgung zu beenden.

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