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Thailand: Die erste in Bangkok durchgeführte Anti-Folter-Ausstellung erschütterte die Herzen der Menschen (Fotos)

Am 13.02.05 war in Bangkok strahlend blauer Himmel und die Sonne schien . Im Stadtzentrum von Bangkok, an der „Gedenkstätte der Demokratie“, zeigten die Falun Gong-Praktizierenden zum ersten Mal eine Anti-Folter-Ausstellung. Die Nachstellungen der Folterszenen erinnern an die Leiden der in China verfolgten Falun Gong-Lernenden, die wegen ihres Glaubens an „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht “ von dem Regime von Jiang Zemin grausam gefoltert werden.

Die Ausstellung begann um 9:00 Uhr. Auf der einen Seite des Tisches, der vor dem Saaleingang aufgestellt war, lagen in verschiedenen Sprachen Info-Materialien, sowie kleine, von Praktizierenden selbst gemachte Geschenke, wie z.B. Lotusblumen, Jahreskalender, Lesezeichen und Fächer. Auf der anderen Seite des Tisches gab es Unterschriftenlisten, die in diesem Jahr anlässlich der Genfer Menschenrechtskonferenz an das thailändische Außenministerium eingereicht werden sollen.

Menschen halten an, um sich informieren Menschen halten an, um sich informieren Menschen mit starker Schicksalsverbindung lernen gerade die Übungen

Die Ausstellung war in zwei Themenbereiche gegliedert; über die Geschichte von Falun Gong und über den „unbeugsamen Geist“ der Dafa Praktizierenden. An der Wand im vorderen Teil des Saales hing ein großes Bild eines Faluns. Die Fotos an den Wänden zeigten, dass Falun Dafa schon weltweit ausgezeichnet worden ist. Man sieht, wie die Lernenden seit dem 20.07.1999, dem Beginn der Verfolgung, auf gewaltlose Weise ihren Glauben verteidigen und versuchen, ihren gefangenen Mitpraktizierenden zur Freiheit zu verhelfen. Auf der Bühne wurde für die Besucher ein Film gezeigt, der den Weg der Dafa Praktizierenden zeigte. Die Falun Gong-Lernenden antworteten sehr ausführlich auf alle Fragen bezüglich Falun Gong und über die Hintergründe der Verfolgung. Sie erklärten die wahren Geschehnisse der inszenierten „Selbstverbrennung auf dem Platz des Himmlischen Friedens“. Darüber hinaus erläuterten sie auch die Gründe, weshalb die Lernenden in China trotz den beispiellosen grausamen Folterungen nicht auf ihren Glauben verzichten.

Nachgestellte Szene einer Folterung

Im hinteren Teil des Ausstellungssaales wurden Foltermethoden nachgestellt, denen die Praktizierenden in China ausgesetzt sind, wie z.B.: Zwangsernährung, Aufhängen, Finger mit Bambus durchbohren, Tigerbank usw. Diese lebensechte Nachstellung verkörperte die Realität dieser Grausamkeit. Sie wurde zum Fokus für Foto und Videokamera. Das Blitzlicht verstärkte die am ganzen Körper von Blut überströmten Wunden. Die Menschen waren schockiert über das Ausmaß der Verfolgung und unterschrieben die Petitionen für Falun Gong. Viele Menschen baten um Info-Materialien und VCDs, nachdem sie sich über diese Verfolgung informiert hatten. Manche wollten sogar gleich die Übungen lernen.

Nachmittags um 17 Uhr war die Veranstaltung beendet. Die Medien hatten sich vor Ort bereits schon informiert, wie z.B. der thailändische Matichon, Naewna, Thairath, Siam Rath, Thai Post , Post Today, Nation, NTDTV und die Epoch Times.

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