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Die Verfolgung von Falun Gong Praktizierenden wird bei britischer Spezialberichterstattung in einer Fernsehshow aus Shanghai erwähnt

"Question Time" ist die beliebteste politische Talk-Show des britischen BBC 1 Sender. Am Donnerstag, den 10. März, wurde in Shanghai, China eine Live-Sendung mit dem ehemaligen Gouverneur von Hongkong und EU-Kommissar Chris Patten, der Schriftstellerin und Moderatorin Isabel Hilton und einem chinesischen Regierungsvertreter abgehalten. Die Zuschauer und Besucher des Studios stellten Fragen, die dann besprochen wurden.

Ein Chinese stellte die Frage: "Stimmen Sie der Beschreibung der Menschenrechtssituation in China, welche der jüngste US-Menschenrechtsbericht über China formulierte, zu?" Der Moderator zitierte den US-Bericht, welcher besagt, "Ernsthafte Menschenrechtsverletzungen einschließlich der Ermordung und Folter von Dissidenten" zu begehen und daß "Die Behörden schnell bei der Hand sind, religiöse, politische und soziale Gruppen zu unterdrücken."

Der erste Studiogast, der diese Angelegenheit aufgriff, war Isabel Hilton, welche gleich mit dem US-Bericht übereinstimmte und den Zuschauern in Shanghai und Millionen von Zuschauern sagte, daß "Es viele Todesfälle von Falun Gong Praktizierenden in Polizeigewahrsam gibt." Frau Hilton gab eine Liste der Menschenrechtsverletzungen, die in China geschehen, wieder und deutete an, daß nicht nur das US Außenministerium Chinas Menschenrechte kritisch beleuchtet.

Als Antwort zu ihrem Beitrag zitierte der Moderator Amnesty Internationals jüngsten Bericht über Chinas Menschenrechte, welcher besagt, daß "Eine wachsende Anzahl von tapferen Personen in China… unter Verhaftung, Folter und sogar Tod leiden müssen", weil sie für ihre grundlegenden Freiheiten aufstehen. Frau Hilton bestätigte auch diese Erklärung und deutete an, daß in China mehrere 100 Menschen durch Mißhandlungen in Polizeigewahrsam während der letzten drei Jahre gestorben sind.

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