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Neuseeland: Falun Gong Praktizierende erklärten die wahren Begebenheiten der Verfolgung von Falun Gong auf dem großen Fest „Neuer Zeitgeist“

Am 13. Februar 2005 nahmen Praktizierende aus Neuseeland an dem großen Fest "Neuer Zeitgeist“ in Auckland teil. Sie dekorierten ihren Ausstellungsstand mit Lotosblumen, Luftballons, Gemälden und Spruchbändern und gaben ihm ein neuartiges und schönes Aussehen. Auf dem Tisch lagen die Dafa-Bücher, VCDs, Übungsmusikkassetten, aufklärende Materialien sowie eine Petition, um zu appellieren, die Verfolgung von Falun Gong zu stoppen.

Praktizierende koordinierten hier sehr gut miteinander. Jeder nahm seine Aufgabe ernst: Einige sammelten Unterschriften; einige verteilten Flyer und beantworteten Fragen; einige demonstrierten die Übungen, usw.. Ein westlicher Praktizierender saß neben dem Infotisch und beantwortete geduldig alle von den Besuchern gestellten Fragen über Falun Gong und die Verfolgung. Ein siebenjähriger Praktizierender von der Minghui-Schule verteilte die Flyer an alle Passanten.

Ein paar westliche und chinesische Praktizierende demonstrierten neben der Ausstellungsstelle immer wieder die fünf Übungen. Die friedliche Musik und die anmutigen Bewegungen zogen viele Besucher an. Manche fragten, wo die örtlichen Übungsstellen sind, und wann sie die Übungen lernen könnten. Eine ältere Dame lobte die Übungsdemonstration der Praktizierenden ganz aufrichtig und sagte immer wieder, dass sie die starke Energie der Praktizierenden spüren könne.

Die Schönheit von Falun Dafa stand im schreienden Kontrast zur Bösartigkeit der Verfolgung. Menschen, die die wirklichen Tatsachen kennen gelernt haben, drückten ihre Meinung über die Verfolgung aus und ihre Sympathie für die Praktizierenden, die in China verfolgt wurden. Viele Besucher hatten aus eigener Initiative die Petition unterschrieben, eine Dame nahm sogar eine Petition mit, um Unterschriften von ihren entfernt wohnenden Freunden zu sammeln.

Am Nachmittag kam eine Gruppe Fernseh-Reporter, um die Teilnehmer des Festes zu interviewen. Als sie die Infostelle der Praktizierenden und die Übungsdemonstration sahen, zeigten sie großes Interesse. Sie filmten die Übungen und ein Reporter kam, um eine Praktizierende zu bitten, Infos über die Verfolgung bereitzulegen

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