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Neuseeland: Praktizierende stellen Falun Gong während der Oldtimer-Show vor

Am 19. und 20. Februar 2005 nahmen Praktizierende in Neuseeland an der jährlichen Oldtimer- Show in Napier teil. Sie hielten eine Übungsvorführung ab und stellten Poster vor, um den Besuchern und Einwohnern, die Güte von Dafa und seine Verfolgung in China vorzustellen.

Laut Informationen dieser Küstenstadt mit 40 000 Einwohnern, kommen nahezu 10 000 Besucher, um an der Oldtimershow teilzunehmen.

Sie trugen Spruchbänder mit der Aufschrift „Falun Dafa ist gut“ und ein großes Spruchband, das zur Beendigung der Verfolgung von Falun Gong auffordert. Sie stellten etwa 20 Schautafeln auf mit Darstellungen der Verfolgung und von Folterungen, die sich zur Zeit in China ereignen. Die friedlichen Übungen der Praktizierenden und die Darstellungen von Folter bildeten einen scharfen Kontrast. Viele Menschen waren erschrocken über die Tatsachen, welche die Praktizierenden über die Verfolgung von Falun Gong erzählten. Die Verfolgung begann 1999 unter dem Regime von Jiang Zemin und der Kommunistischen Partei, mit dem Versuch, Praktizierende zur Aufgabe ihres Glaubens zu zwingen. Die Besucher erfuhren, dass, wenn ein Praktizierender seinen Glauben nicht aufgibt, er der Folter und einer Gehirnwäsche unterzogen wird, gesetzwidrig zu Gefängnis oder Arbeitslager verurteilt oder gar zu Tode geprügelt wird.

Ein etwa 30 jähriger sagte daraufhin: „Die Kommunistische Partei glaubt nicht an Gott und erlaubt auch den Menschen nicht, zu glauben. Es wird Zeit, dass die Kommunistische Partei von der Erde verschwindet.“

Eine 60 jährige Frau wollte gerne die Falun Gong- Übungen am Übungsplatz lernen. Sie bat auch einen Herrn gleich mitzumachen und so lernten sie noch bei dieser Veranstaltung die ersten 4 Übungen.

Eine der Praktizierenden war gerade aus der Gefangenschaft in China entlassen worden. Sie erzählte von ihren eigenen Erfahrungen, die sie bei der Verfolgung erlebt hatte. Sie sprach auch darüber, wie die ehrlichen Gedanken von Falun Gong- Förderern der internationalen Gemeinschaft tatsächlich eine eindämmende Wirkung auf die Ausführenden der Verfolgung haben.

Eine junge österreichische Touristin sagte:“ Ich hörte zwar von Falun Gong; aber ich wusste nichts von seiner Verfolgung in China. Ich werde, sobald ich nach Österreich zurückkehre, auf Eure Webseite sehen, um einen Übungsplatz bei uns zu finden. Ich will auch die Übungen lernen.“

Eine Mutter mit ihrer Tochter fragte, nachdem sie die Schautafeln angesehen hatte: „Gibt es in China einen Praktizierenden, der zurückkämpft?“ Die Praktizierenden sagten ihr, dass die Praktizierenden in China weiterhin Falun Gong praktizieren und friedlich die Hintergründe der Verfolgung aufklären, auch wenn sie dafür in Gefahr geraten, gefoltert oder getötet zu werden. Mutter und Tochter waren bewegt. Beim Abschied nahmen sie die Hand der Praktizierenden und sagten: „ Ihr werdet siegen! Gott segne Euch!“ Als sie schon weiter weg waren, drehten sie sich um und winkten den Praktizierenden nochmals zu.

Zwei koreanische Studenten sagten ein bisschen enttäuscht, als sie die Tatsachen erfahren hatten: „In unserer Stadt gibt es keine Falun Gong- Praktizierenden, viele Menschen haben nie etwas von Falun Gong gehört.“ Sie wohnten in einer Stadt etwa zwei Autostunden von Napier entfernt. Sie wollten gern FalunGong lernen und schrieben sich die Kontaktadresse von Napier auf. Ein Praktizierender schlug vor: „Wenn Ihr möchtet, könnt ihr Falun Gong- Informationsmaterial für Eure Studienkollegen, Freunde und Lehrer mitnehmen.“ Einer antwortete daraufhin: „Das tu ich gern. Mir scheint es, dass ich Falun Gong sehr nahe bin und ich kenne es auch schon gut.“

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