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USA/Los Angeles: Falun Gong Praktizierende halten vor dem chinesischen Konsulat eine Anti-Folterausstellung ab

Am 11. März 2005 von 9.00 Uhr morgens bis um Mitternacht hielten Falun Gong Praktizierende vor dem chinesischen Konsulat in Los Angeles eine Anti-Folterausstellung ab. Sie stellten die unmenschlichen Folterszenen nach, welche Falun Gong Praktizierende in China erdulden müssen. Die Ausstellung hatte zum Ziel, dass noch mehr Menschen über die brutale Verfolgung, die in den Arbeitslagern und Gefängnissen geschieht, erfahren und die Zusammenhänge verstehen können.

Folterausstellung vor dem chinesischen Konsulat Folterausstellung vor dem chinesischen Konsulat

Da der Platz vor dem chinesischen Konsulat beschränkt war, nutzten die Praktizierenden ihre Weisheit, und stellten die Anti-Folterausstellung auf zwei Pritschenwagen, die sie gegenüber dem Konsulat parkten, auf. Die entsprechenden Erklärungen wurden mittels Lautsprecher in chinesischer wie auch in englischer Sprache wiedergegeben. Die Ausstellung erregte großes Aufsehen, obwohl nur wenige der brutalen Foltermethoden dargestellt wurden, die das Jiang Regime einsetzt, um Falun Gong Praktizierende in China zu verfolgen.

Fast alle Passanten blieben stehen, um sich die Szenen anzuschauen und nahmen auch die Informationsmaterialien gerne mit. Einige Passanten waren sich mit den Falun Gong Praktizierenden einig, dass es gut ist, solche Ausstellungen zu machen und schlugen vor, solche Ausstellungen während der Woche an noch verkehrsreicheren Standorten durchzuführen. Einige drückten auch ihre Empörung über die Verfolgung aus und solidarisierten sich mit den Opfern. Sie taten ihre Unterstützung kund, indem sie die Petition unterzeichneten, die zur Beendigung der Verfolgung aufruft.

Die Konsulatsangestellten riefen die Polizei, in dem Versuch, die Ausstellung der Falun Gong Praktizierenden zu beenden. Allerdings weiß die Polizei in diesem Land sehr genau Bescheid über die friedlichen Aktivitäten der Praktizierenden und sie versteht auch den Sinn dieser Ausstellung. Somit griffen sie nicht ein, blieben aber in der Nähe, um die Praktizierenden vor Belästigungen bis zum Ende der Ausstellung zu schützen.

Eine Frau kam aus dem Konsulat und fotografierte einige Praktizierende. Die Praktizierenden erklärten ihr, dass sie sich wünschten, sie würde der Jiang Gruppe nicht mehr folgen und stattdessen mithelfen, die Verfolgung von gutherzigen Menschen zu beenden.

Wir rufen alle gutherzigen Menschen auf, den unschuldig verfolgten Falun Gong Praktizierenden zu helfen, damit die fortlaufende brutale Verfolgung beendet wird.

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