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Schweiz: Praktizierende veranstalten Anti-Folterausstellung während eines Parlamentstreffens in Bern

Während der UN Menschenrechtskommission wurde in der Hauptstadt Bern ein Parlamentstreffen abgehalten. Um mehr Menschen über die Völkermordkampagne, die gegen Falun Gong Praktizierende in China begangen wird, wissen zu lassen, hielten Schweizer Praktizierende am 17. März eine Anti-Folterausstellung im Stadtzentrum ab. Eine ähnliche Ausstellung wurde schon einen Tag vorher in Genf vor dem UN Gebäude veranstaltet.

Das Wetter an diesem Tag war klar, warm und erfreulich. Viele Menschen waren draußen in den Straßen. Das erste, was den Menschen in die Augen fiel, war ein Spruchband mit der Aufschrift: "Dies geschieht jetzt in China", und hinter dem Spruchband waren Folternachstellungen zu sehen, die bei den grausamen Versuch verwendet werden, Menschen in China, die Falun Gong praktizieren, zur Aufgabe ihres Glaubens zu zwingen. Ein ständiger Strom von Menschen kam zu dem Falun Gong Stand, um weitere Informationen zu erhalten. Sie schauten sich die Anti-Folterausstellung an und lasen die Poster, die genauer beschrieben, wie die Praktizierenden verfolgt werden. Die Poster deckten klar auf, wieviel Gewalt und abartige Formen von Folter und Verfolgung die Kommunistische Partei Chinas (KPC) bei ihrer Unterdrückung von Falun Gong verwendet.

Die Aufmerksamkeit der Menschen wurde ebenfalls durch das Zeigen der fünf Falun Gong Übungen angezogen. Einige blieben zwei bis drei Stunden, schauten sich die Ausstellungsstücke genau an und hörten den Praktizierenden zu. Von 8:00 Uhr morgens bis 21:00 Uhr abends an diesem Tag wurden über 3000 Flyer verteilt und 800 Unterschriften gesammelt. An diesem Tag gab es viele bewegende Ereignisse:

"So etwas sollte in keinem Land gestattet werden, zu geschehen."

Nachdem sich ein Mann mittleren Alters die Anti-Folterausstellung und die Bilder von Falun Gong Praktizierenden angesehen hatte, die gefoltert wurden, sagte er ärgerlich: "Im heutigen China des 20. Jahrhunderts sollten solche schweren Menschenrechtsverletzungen nicht erlaubt sein, wie in keinem Land… Was Sie tun, ist sehr gut. Sie sollten mehr Menschen die Wahrheit über die chinesische Regierung und Jiang Zemins Mißachtung der Menschenrechte wissen lassen. Ich wünsche Ihnen Erfolg!"

"Nehmen Sie Ihre Keule herunter!"

Zwei Frauen hatten zugehört, wie die Praktizierenden den Menschen über die Menschenrechtsverletzungen in China erzählt hatten. Sie nahmen verschiedene Flyer mit, unterschrieben die Petition und zeigten große Unterstützung. Eine von ihnen ging auf den Praktizierenden zu, der einen Polizisten mit einen Schlagstock spielte: "Nehmen Sie Ihren Schlagstock herunter. Schlagen Sie diese Frau nicht weiter. Ich fühle mich schrecklich dabei. Wirklich, es ist fürchterlich. Wie können Sie so auf den Menschenrechten herumtrampeln?"

"Ich werde Ihnen helfen, Unterschriften zu sammeln"

Eine Frau kam zu unserem Stand und hörten über die Verfolgung gegen Falun Gong. Nachdem sie die Petition unterschrieben und einen Flyer genommen hatte, sagte sie: "Wir veranstalten ein Treffen mit 200 Teilnehmern. Bitte geben Sie mir einige Flyer und einige Unterschriftenlisten. Ich werde Ihnen helfen, Unterschriften zu sammeln und Ihnen dann schicken."

"Wir würden gerne Informationen an die Chinesen verteilen"

Eine Menge gut gekleideter Jugendlicher kam zu dem Stand. Sie waren schockiert, nachdem sie erfuhren, was in China geschieht und unterschrieben die Petition. Sie sagten, daß sie an einem internationalen Berufswettbewerb teilnehmen würden und dort auch Chinesen sein würden. Die Praktizierenden baten sie, den Chinesen weiterzusagen, was sie über Falun Gong und die Verfolgung erfahren hatten. Einstimmig sagten sie schnell: "Ja!" Sie nahmen einige chinesische Flyer und Video CDs von den Praktizierenden entgegen und sagten, daß sie diese den Chinesen bei dem Wettbewerb weitergeben würden.

"Ich werde meinen Schülern die Wahrheit über China und Falun Gong erzählen"

Ein Praktizierender traf seine Deutschlehrerin von früher und sprach mit ihr über Falun Gong. Nachdem sie über die Menschenrechtsverletzungen in China gehört hatte, zeigte die Lehrerin fiel Mitgefühl und Unterstützung. Sie sagte: "Bitte gib mir einige weitere Flyer. Ich werde meinen Schülern erzählen, wie Falun Gong verfolgt wird."

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