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Kanada: Falun Gong Kunstausstellung in der Simon Fraser Universität bewegt die Zuschauer

Auf dem Kampus der Simon Fraser Universität (SFU) auf dem Burnaby Berg wurden in einem langen Flur vierzig Bilder ausgestellt. Die prächtigen Farben und das künstlerische Konzept dieser Kunstwerke ließen die ziemlich dumpfe Atmosphäre dieses Flures neu und frisch erscheinen.

Fotos: Besucher sind von den Kunstwerken gerührt

Falun Gong Praktizierende hatten schon ähnliche Fotoausstellungen und andere Aktivitäten zur Erklärung der wahren Umstände über die Verfolgung von Falun Gong auf dem SFU Kampus veranstaltet. Dieses Mal waren die Anzahl der Besucher, sowie die positiven Antworten beispiellos. Die künstlerische Darstellung der wahren Geschichten und Erfahrungen Falun Gong Praktizierender übten eine direkte visuelle Wirkung aus. Der edle Charakter der Praktizierenden, der von den Künstlern dargestellt wird, die Fertigkeiten der Künstler und der in den Bildern enthaltende auffallende Kontrast zwischen Gutherzigkeit und Brutalität berührte die Herzen der Menschen in hohem Maße und erweckte das Mitgefühl der Zuschauer.
Die Besucher sind bewegt, ihre Kommentare ergreifend
Im Gästebuch hinterließen die Besucher folgende Kommentare:

“Eure Bilder sind sehr bewegend. Ich hoffe auf den Tag, an dem es den Menschen in China erlaubt sein wird, ihren Glauben auszuüben.”

“Die Bilder erinnerten mich an die Zeit, in der die Christen verfolgt wurden. An einigen anderen Orten auf der Welt erleiden sie immer noch Verfolgung.”

“Diese Kunstwerke sind so bewegend. Als ich von diesen Menschen, die verfolgt werden, las und sie sah, konnte ich meine Tränen nicht zurückhalten. Diese Bilder sind sehr inspirierend und rührend. Ich danke Euch!”

"Diese Bilder stellen wahrlich die schreckliche Folter und die mächtige innere Kraft der Falun Gong Praktizierenden dar, wenn sie furchtbaren Leiden ausgesetzt sind.”

“Dies ist ein Aufruf an alle Menschen, egal aus welcher Gesellschaftsschicht wir stammen und welchem religiösen Glauben wir folgen, wenn Verbrechen gegen die Menschlichkeit geschehen, besitzen wir die Verantwortung, uns dieser Art von Folter und Verfolgung entgegenzustellen.”

“Kraftvolle Kunst, die den Geist anspricht.”

“Ich bin geschockt.”

“Sehr kraftvoll.”

“Großartige Kunst.”

“Es ist sehr bewegend, dass man trotz solch immenser Leiden immer noch aufrecht durchs Leben gehen kann.”

“Ich war sehr traurig, nachdem ich gesehen habe, dass Menschen andere so foltern können.”

“Ich kann kaum glauben, dass so etwas passiert. Ich schenke den Falun Gong Praktizierenden mein tiefstes Mitgefühl und hoffe, dass diese brutale Behandlung aufhört. Diese Verfolgung muss beendet werden. Sie ist so unmenschlich!”

“Religiöse Verfolgungen wurden schon immer von terroristischen Regierungen und allen radikalen Organisationen auf der ganzen Welt als Mittel zur Machterhaltung benutzt. Ich hoffe, dass die Sehnsucht der Menschen nach Freiheit, Wissen und innerem Frieden schließlich all diese Drangsale beendet. Im Grund ist es das, wonach wir uns seit dem Altertum bis heute sehnen.”

Positive Rückmeldungen und ein tiefes Verständnis

Ein Professor aus der SFU war von der Ausstellung sehr gerührt. Er lud einen Falun Gong Praktizierenden ein, in seiner Klasse die Kunstausstellung sowie die Verfolgung von Falun Gong in China seinen 37 Universitätsabsolventen vorzustellen. Der Praktizierende erklärte den Studenten, dass Falun Gong eine wirkliche Wissenschaft sei. Immer mehr Wissenschaftler hätten angefangen, die Verbindung zwischen Kultivierung und physischer und mentaler Gesundheit zu erforschen. Die Immunologie-Expertin Dr. Feng Lili, eine Professorin der medizinischen Hochschule Baylor aus Houston, Texas und andere Wissenschaftler hätten bei ihren Forschungen in der molekularen Biologie entdeckt, dass das Praktizieren von Falun Gong dabei helfen kann, das Immunsystem zu stärken. Die Studenten waren an diesem Thema sehr interessiert.

Fotos: Einige der Kunstwerke von Praktizierenden

Anna, eine Studentin aus der SFU sagte, dass es solche Arten von Folter und Völkermord in der Geschichte schon einmal gegeben habe. Damals hat niemand etwas getan, um dies zu beenden. Nun passiert genau das gleiche wieder. Wir sollten aus den Lektionen der Geschichte lernen und uns dieses Mal für die Gerechtigkeit einsetzen. Auch meinte sie, dass vor allem jegliche Verfolgung des Glaubens beendet werden sollte, weil wir alle auf derselben Erde leben und deshalb eine große Familie sind.

Nachdem ein chinesischer Student, der in Kanada aufgewachsen war, die Ausstellung besucht hatte, sagte er, dass er verstehen könne, warum die Künstler diese Werke geschaffen hätten. Weil sie den späteren Generationen hinterlassen werden, um sie wissen zu lassen, was gut und schlecht, gerecht und böse ist. Er glaubte, dass es sehr wichtig sei, diese historischen Zeugnisse zu erhalten, damit sich die späteren Generationen bewusst werden, dass die gutherzigen und friedlichen Falun Gong Praktizierenden in der Geschichte solch grausame Verfolgung erlitten haben. Außerdem erwähnte er, dass ihm das Bild mit dem Titel “Zurück zum wahren Selbst,” in dem ein Kind in einer Lotusblume meditiert, sehr gut gefallen habe. Er sagte, dass egal ob es Buddhismus, Taoismus oder andere Religionen auf der Welt sind, jeder ist im Wesentlichen ein kleines Kind, das eine reine und unschuldige Seite besitzt.

Ein Mann, der durch die Ausstellung ging, erklärte seinem Kind, was Falun Gong ist und warum es verfolgt wird. Er sagte, dass es sehr wichtig sei, es den Kindern zu ermöglichen, sich über die Menschenrechtsverletzungen gegen Falun Gong in China bewusst zu werden, weil Kinder die Führer von morgen seien. Sie sollten verstehen, dass es vollkommen falsch ist, Folter und Verfolgung zu benutzen, um Menschen zu zwingen, ihren Glauben aufzugeben. Seine beiden Kinder erzählten, dass sie kaum Berichte über dieses Thema im Fernsehen gesehen hätten. Sie glaubten, dass jeder das Recht haben sollte, zu glauben, was er möchte und es nicht richtig sei, jemanden zu zwingen, seinen Glauben aufzugeben.

Daniel, ein Student, der sich auf Geisteswissenschaften spezialisiert hatte, erzählte dem Reporter, dass er vor kurzem einen Kurs belegt habe, in welchem der chinesische Urbuddhismus und Taoismus vorgestellt worden war. Diese Bilder hätten sein Interesse für Falun Gong geweckt. Durch die Erklärungen der Praktizierenden habe er begriffen, dass die Wurzel von Falun Gong ebenfalls in der altchinesischen Kultur liegt und es eine buddhistische Kultivierungsschule ist. Er äußerte sogleich den Wunsch, das Buch Zhuan Falun zu lesen. Seiner Ansicht nach stelle diese Kunstausstellung in hohem Maße die erstaunliche innere Stärke der Falun Gong Praktizierenden im Hinblick auf die Grausamkeit der Verfolgung dar. Die Bilder seien sehr kraftvoll und bewegend.

Der Reporter hatte außerdem bemerkt, dass einige Studenten aus China nach der Besichtigung die Ausstellung noch nicht richtig verstanden hatten. Sie hatten die Praktizierenden gefragt, ob diese Folterungen wirklich echt seien und ob es China nicht in ein schlechtes Licht rücken würde, wenn man diese so zeige. Nach geduldigen Erklärungen der Praktizierenden hatten sie verstanden und waren mit den Begründungen, diese Bilder zu zeigen, einverstanden.

Viele Besucher sagten, dass das Energiefeld bei der Ausstellung sehr stark gewesen sei. Mehrere Besucher hatten gefragt, ob sie einige der Bilder kaufen könnten. Einige Studenten brachten zum Ausdruck, dass die Bilder wirklich prächtig seien und sie hatten Kameras dabei, um sie zu fotografieren.
Die Ausstellung wurde vom 14. bis 18. März auf dem SFU Universitätsgelände gezeigt und wird anschließend im Großraum Vancouver fortgeführt.

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