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Unterschriften-_sammlung: Aus Deutschland abgeschoben – drei Jahre Zwangsarbeit in China

Renzheng Jiang gehört der buddhistischen Meditationsschule Falun Gong an. Er wurde am 7. März 2005 zusammen mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in die VR China abgeschoben. Dort werden Falun Gong Praktizierende systematisch verfolgt. In Deutschland wurde der Familie das Asylrecht verwehrt, weil die Behörden keine Gefährdung dieser Falun Gong-Praktizierenden sahen.

Am 9. April 2005 wurde Herr Jiang wegen der Ausübung von Falun Gong und der damit verbundenen Anschuldigung „Gefährdung der allgemeinen Sicherheit“ ohne jegliches Rechtsverfahren zu drei Jahren Zwangsarbeit verurteilt und in ein Arbeitslager in der Stadt Benxi gebracht. Seitdem die KP Chinas am 20. Juli 1999 mit der Verfolgung von Falun Gong begonnen hat, sind schon mehrere 100.000 Menschen verhaftet worden. Im April 2005 waren 1583 Opfer namentlich bekannt, die in Arbeitslagern, Polizeistationen und psychiatrischen Anstalten durch Folter ums Leben kamen. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte fordert die sofortige Freilassung von Renzheng Jiang.

Mit meiner Unterschrift appelliere ich für die sofortige und bedingungslose Freilassung von Herrn Renzheng Jiang, für eine rasche Rückführung der Familie Jiang nach Deutschland, für die Gewissensfreiheit in der VR China sowie für die Beendigung der Verfolgung von Falun Gong.

Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM), Borsigallee 9, D-60388 Frankfurt/M., Tel.: 069-420108-0, Fax: 069-420108- 33, eMail: info@igfm.de, Internet: www.igfm.de

Unterschriftenliste zum Herunterladen (PDF)

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