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USA/Kalifornien: Darstellung von Folterszenen schockiert Fakultät und Studenten der Berkley-Universität

Am 29. und 30. März veranstalteten Praktizierende aus der Küstenregion Nordkaliforniens eine Darstellung von Folterszenen und eine Fotoausstellung über die wahren Umstände der Verfolgung von Falun Dafa in der Berkley-Universität, die die Aufmerksamkeit vieler Fakultätsmitglieder und Studenten auf sich zogen. Sie waren sichtlich schockiert und konnten kaum glauben, dass sich in China bereits seit fast sechs Jahren und zurzeit immer noch in einer zivilisierten Welt des 21. Jahrhundert diese grausame Verfolgung zutrage. Die Menschen gaben ihre Unterschrift, um die Anti-Folter-Bemühungen zu unterstützen.

Während des zweitägigen Ereignisses stellten Praktizierende auf der einen Seite die Foltermethoden dar, die in China verwendet werden, um Praktizierende zu verfolgen, während auf der andere Seite andere Praktizierende, von sanfter Musik begleitet, die fünf Übungen zeigten. Die beiden Darbietungen standen in starkem Kontrast zueinander und boten eine einzigartige Erfahrung auf dem Campus.

Nachstellen der Foltermethoden Demonstration der Falun Dafa Übungen
Die Erklärung der wahren Umstände Aufmerksames Lesen

Bei den Nachstellungen wurden drei der unzähligen Foltermethoden gezeigt, unter denen Falun Dafa Praktizierende in China seit mehr als fünf Jahren zu leiden haben:

"In einen Eisenkäfig gesperrt werden” – Der Käfig in China ist so klein, dass man darin nicht stehen oder sitzen kann.

Die Foltermethode der Tiger-Bank – Die Praktizierenden werden auf eine lange, schmale Bank gebunden. Unter die Fersen werden Ziegelsteine gelegt, was extremste Schmerzen in den Wadenmuskeln verursacht.
"Das Aufgehängt-werden” – Praktizierende werden in einer stehenden Position aufgehängt, sodass nur noch ihre Zehenspitzen den Boden berühren. Dann fügen ihnen die Polizisten Schläge mit Elektrostäben zu.

Die Poster zur Erklärung der wahren Umstände lieferten Beschreibungen über andere Foltermethoden, die Praktizierende in China erleiden, sowie persönliche Berichte von Praktizierenden zu physischen und seelischen Folterungen und zum Zustand des US-Bürgers Charles Li. Dieser ging im Januar 2003 nach China, um der chinesischen Gesellschaft über die brutale Verfolgung der Praktizierenden in China zu berichten. Er wurde unrechtmäßig festgenommen, in Handschellen gelegt und zwangsernährt. Schließlich wurde er zu Zwangsarbeit verurteilt und befindet sich immer noch in Haft. Auf dem Poster wird beschrieben, wie gutherzige Menschen dabei helfen können, Charles Li zu retten.

Fakultätsmitglieder und Studenten der Berkley-Universität von Kalifornien unterschreiben, um die Anti-Folter-Bemühungen der Praktizierenden zu unterstützen.

Viele Fakultätsmitglieder und Studenten kamen auf dem Versammlungsplatz der Studenten vorbei und waren bei dem Anblick schockiert. Viele hielten an, schauten aufmerksam zu und lasen die Poster.

Nachdem Fakultätsmitglieder und Studenten von den Fakten der Verfolgung erfahren hatten, unterzeichneten sie auf den Unterschriftenlisten, um die Anti-Folter-Bemühungen der Praktizierenden zu unterstützen.

Ein weibliches Fakultätsmitglied sagte, dass sie die Verfolgung als Unterrichtsthema für ihre Studenten verwenden würde.

Einige Studenten meinten, dass sie die Verfolgung zum Thema ihrer Studienarbeiten machen würden.

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