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USA: Die Fa-Konferenz 2005 fand in New York feierlich statt; Lehrer Li nahm an der Konferenz teil und erklärte das Fa

Die internationale Fa-Konferenz wurde am 24.02.2002 in Manhattan im Sheraton/Hotel feierlich abgehalten. Etwa 4.000 Praktizierende aus vielen Ländern nahmen daran teil. Über zehn Praktizierende teilten ihre Erfahrungen und Erlebnisse während der Kultivierung.

Der Meister erklärt das Fa

Gegen 16:00 Uhr trat Lehrer Li Hongzhi in den Konferenzsaal und erklärte etwa eine halbe Stunde lang das Fa [Gebot, Gesetz].

Er erklärte den Teilnehmern, dass die Praktizierenden innerhalb und außerhalb Chinas die verschiedenen Angelegenheiten immer vernünftiger und nüchterner behandeln.

In Bezug auf die Neun Kommentare wies er darauf hin, dass sich die Kultivierenden nicht in die Politik einmischen und sich weder für Politik noch für Macht interessieren würden. Viele Chinesen seien durch die Partei-Kultur getäuscht und würden daher nichts von den wahren Umständen der Verfolgung wissen wollen. Die Neun Kommentare decken das Wesen der KPC auf; viele Menschen seien sich dessen auch bewusst geworden und würden die Tatsachen erkennen. Die Neun Kommentare dienen zur Rettung von Leben.

Nach der Fa-Erklärung kam Lehrer Li in die Nebenkonferenzsäale, um die Praktizierenden dort zu treffen. Er bemerkte noch einmal, dass die Zukunft in hellem Licht läge und dass sie sich gut kultivieren müssten.

Etwa 4.000 Praktizierende aus aller Welt kamen zu der Fa-Konferenz

Da die Anzahl der Teilnehmer sehr groß war, wurden die Teilnehmer in vier Konferenzsäale aufgeteilt. Lehrer Li verstand den Wunsch der Praktizierenden und kam in die drei Nebensäle, um sie zu sehen.

Praktizierende berichten über ihre Erfahrungen und Meinungen. Praktizierende berichten über ihre Erfahrungen und Meinungen.

Die Berichte auf der Fa-Konferenz handelten von den Darstellungen der Foltermethoden in Manhattan, der Anklage gegen Jiang Zemin in Japan, der Aufrechterhaltung der PC-Technologie und der Fa-Verbreitung in Ost-Afrika. Ihre Geschichten zeigen ihre Kultivierungswege in der Zeit der Fa-Berichtigung: Sie haben sich selbst losgelassen und sind mit dem Fa verschmolzen.

Seit letztem August bis heute kommen die Praktizierenden nacheinander nach Manhattan. Sie nehmen ihr bequemes Familienleben leicht und haben viele Schwierigkeiten überwunden, um in New York an den Nachstellungen der in China angewandten Foltermethoden teilzunehmen. Selbst in der heißen Sonne und im eiskalten Winter haben sie durchgehalten. Die taiwanesischen Praktizierenden berichteten, wie sie Schwierigkeiten im Hinblick auf Sprache, Umgebung und Sitte überwunden haben und nach Manhattan gekommen sind. „Schwer zu ertragen ist zu ertragen, Unmöglich ist möglich.“

Lucy erzählte, wie sie als Kontaktperson für die Darstellung der Foltermethoden bei Problemen immer nach innen schaute und sich mit ihren Mitpraktizierenden austauschte, sodass das Böse keine Lücke finden konnte. Als sie trotz schlechter Wetterlage die Nachstellung der Foltermethoden durchführte, begegnete sie Menschen mit starker Schicksalsverbindung.

Zwei westliche Praktizierende teilten mit, wie sie ihre Arbeitsumgebung als Plattform nutzten, um Menschen in der Bankbranche, in großen Firmen sowie im Unternehmensmanagement über die Wahrheit zu informieren. Dabei bemerkten sie auch ihre Schwachpunkte in der Kultivierung, die sie im alltäglichen Leben noch berichtigen wollen.

Wu Min aus Japan berichtete, wie sich die Praktizierenden in Japan mit Hilfe einer Anwältin, die eine Praktizierende aus Taiwan ist, darum bemühen, die tatsächlichen Hintergründe der Verfolgung im Kreis der Anwälte zu verbreiten, sodass eine Anklage gegen Jiang [dem ehemaligen Regierungspräsidenten von China und Hauptverantwortlichen der Verfolgung] erhoben werden konnte. Darüber wurde in den lokalen Medien viel berichtet, sodass diese Informationen weit verbreitet wurden.

Emmy aus Australien erzählte ihre Geschichte aus Ostafrika. In diesem Land, das wirtschaftlich stark mit der Kommunistischen Partei Chinas verbundenen ist, wurden zwei Bürger, die sehr krank gewesen waren, mit Hilfe der Übungen innerhalb von zwei bis drei Wochen geheilt. Emmy durchbrach mit der vom Dafa gewonnenen Weisheit die Kälte der Medien, sodass noch mehr Afrikaner von der Kraft des Fa erfahren konnten.

Frau Li erzählte, wie sie als Kultivierende die Kunden behandele und neben ihrer Arbeit die Wahrheitsaufklärung an erste Stelle setze.

Carry bewertete einen umfassenden Austausch mit anderen Praktizierenden und eine aufrechte Gesinnung und Handlungsweise als sehr wesentlich, besonders bei wichtigen Angelegenheiten. Wenn man zu jeder Zeit an die Rettung von Leben denke, könne man trotz knapper Zeit und großen Druck wichtige Sachen gut durchführen und zu einem guten Ergebnis kommen.

Ein neuer Praktizierender erzählte, wie sich seine Süchte und andere schlechte Angewohnheiten nach Beginn der Dafa-Kultivierung aufgelöst hätten. Er bedankte sich für das neue Leben, das ihm das Fa gegeben habe.

An dieser Fa-Konferenz haben viele neue Praktizierenden und auch Menschen, die nicht praktizieren, die Dafa unterstützen, teilgenommen.

Gegen 18:00 Uhr wurde die Rede des Lehrers noch einmal auf der Leinwand gezeigt, danach wurde die Fa-Konferenz beendet.

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