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Südafrika: An der Universität Kwazulu-Natal über die wirkliche Situation der Verfolgung von Falun Gong aufklären

Die Universität Kwazulu-Natal ist eine südafrikanische Universität mit einer nahezu 100-jährigen Geschichte. Am 15. April 2005 veranstalteten dort Falun Gong-Praktizierende ein Seminar über die Menschenrechtsverletzungen, unter denen Mitpraktizierende in China leiden müssen. Während dieses einstündigen Seminars stellten die Praktizierenden bei den Studenten und Fakultätsmitgliedern Falun Gong vor und berichteten über die Brutalität der Verfolgung, die den Praktizierenden widerfährt. Sie sprachen darüber, warum Jiang Zemin und die Kommunistische Partei Chinas solch eine tugendhafte Praxis, die große gesundheitliche und moralische Vorteile für Millionen von Menschen gebracht hat, verfolgt.

Die Praktizierende Frau Lin Li, die in China dreimal ungesetzlich eingesperrt und zu einem Jahr Arbeitslager verurteilt worden war, weil sie ihren Glauben an Falun Gong nicht aufgeben wollte, erzählte über die Verfolgung, die sie in China erlitten hat. Sie teilte auch ihre Erfahrungen mit, die sie gemacht hatte, als die chinesische kommunistische Behörde versuchte, sie daran zu hindern, in Südafrika Falun Gong zu praktizieren. Es war ihnen nicht gelungen. Die Studenten und Lehrer lauschten aufmerksam. Einige Studenten der Justiz beschäftigen sich in ihren Kursen mit Fragen zu den Menschenrechten. Sie drückten ihre tiefe Besorgnis über die Verfolgung aus, der Falun Gong-Praktizierende in China ausgesetzt sind und wollten gern mehr über Falun Gong erfahren.

Die Praktizierenden richteten dann einen Übungsplatz auf dem Campus ein.

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