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USA: Studentenorganisation der staatlichen kalifornischen Universität in Chico verabschiedet Resolution gegen die Bestrebungen in China, Falun Gong zum Schweigen zu bringen

Nach einem am 20. April erschienenen Bericht der Orion Online, einer Online-Tageszeitung der „California State University” in Chico, verabschiedete die Studentenvereinigung bei der Vorstandssitzung am Montag, den 18. April, eine Resolution gegen die Bestrebungen in China, Falun Gong zum Schweigen zu bringen.

Nachfolgend der Text der Resolution:

Die Resolution erhebt Einspruch gegen die Verfolgung und die Gräueltaten der Kommunistischen Regierung Chinas gegenüber Falun Gong Praktizierenden,

weil sich in zahlreichen „Colleges” und Universitäten in Kalifornien und überall in den Vereinigten Staaten Falun Gong-Praktizierende unter den Studenten und Falun Gong-Vereine unter den Studentenorganisationen befinden;

weil Falun Gong mit mehreren zehn Millionen von Praktizierenden in über 60 Ländern eine friedliche Kultivierungspraxis ist, die in der traditionellen chinesischen Kultur tief verwurzelt ist; und

weil Falun Gong Praktizierende nach innerer Ruhe und körperlicher Gesundheit durch Qigong-Übungen und Meditation streben und an Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht festhalten;

weil Falun Gong nicht religiös, vollkommen freiwillig und kostenlos ist; und

weil in der Verfassung der Volksrepublik China den Bürgern des Landes Redefreiheit, Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit sowie Glaubensfreiheit zugestanden wird; und

weil am 20. Juli 1999 der ehemalige Führer der Kommunistischen Partei Chinas, Jiang Zemin, trotz starker Opposition innerhalb der chinesischen Regierung, offiziell die Ausübung von Falun Gong verbot und eine brutale Kampagne der Gehirnwäsche, der Folter und des Mordes in Gang setzte, welche bis zum heutigen Tage anhält; und

weil der ehemalige Führer der Kommunistischen Partei Chinas, Jiang Zemin, das ganze Land China mit einem gewissenlosen Völkermord bedroht, Macht über alle Teile der Gesellschaft ausübt, um der Regierung und dem Volk die Verfolgung aufzuzwingen und versucht hat, den gewissenlosen Völkermord auch im Ausland anzuwenden; und

weil Kundgebungen von Falun Gong-Praktizierenden in der Volksrepublik China und den Vereinigten Staaten immer als friedfertige meditative Sitzungen abliefen; und

weil das „US Department of State” in seinem Jahresbericht von 2003, über die Menschenrechte veröffentlichte, dass die Polizei bei der Inhaftierung von friedfertigen Falun Gong-Protestierenden häufig exzessive Gewalt anwendet, auch wenn es sich um ältere Menschen oder um Personen, die von kleinen Kindern begleitet werden, handelt; und

weil Falun Gong Praktizierende in China eine schreckliche Verfolgung erleiden, bei der Zehntausende von Menschen gefoltert werden, während sie in Arbeitslagern, Gefängnissen und Psychiatrischen Kliniken festgehalten werden und Hunderttausende gezwungen werden, sich einer „Gehirnwäsche” zu unterziehen; und

weil die Anzahl der Toten, die nachgewiesenermaßen durch Folter ums Leben kamen, am 6. April 2005 auf 1583 angestiegen war; und

weil die staatlichen chinesischen Medien, die ein Monopol über Zeitungen, Fernsehen, Radio und Internet besitzen, tagtäglich Verleumdung und Diffamierung betreiben; und

weil das Jiang Zemin Regime zusätzlich mit „Schleichwege” Methoden Falun Gong Praktizierende in den USA belästigten, einschüchterten und körperlich misshandelten; und

weil berichtet wurde, dass der US-Bürger und Falun Gong Praktizierende Dr. Charles Lee, seit er am 22. Januar 2003 von den chinesischen Behörden inhaftiert wurde, seelisch und körperlich gefoltert wurde; und

weil die Verfolgung von Falun Gong und Gedankenkontrollen besonders scharf an allen Universitäten Chinas durchgezogen werden, wobei mindestens 61 Professoren und Studenten ermordet wurden, Tausende zu Gefängnisstrafen verurteilt und zur „Gehirnwäsche” gezwungen wurden, und weitaus mehr Personen wegen ihrer Zugehörigkeit zu Falun Gong Kündigungen ihrer Arbeitsplätze oder Ausschluss aus der Schule hinnehmen mussten; und

weil es den Fall des Professors Zhang Chuansheng von der Chengdu Universität gibt, der wegen seines Engagements für Falun Gong inhaftiert wurde und im Gefängnis starb. Die Gefängnisbehörde gab an, dass er aufgrund eines Herzinfarktes starb, Augenzeugen, die jedoch seinen Körper gesehen hatten, behaupteten, dass er schlimme Schläge erlitten haben müsse; und

weil das „US Department of State” in seinem Jahresbericht von 2004 über die Menschenrechte veröffentlichte, dass die Menschenrechtsverletzungen Chinas auch auf religiöse Praktiken, wie das Christentum und andere [Religionen] innerhalb Chinas ausgedehnt wurde; und

weil Millionen von Christen in China in Angst und Unsicherheit leben und ihre Gottesdienste abhalten, trotzdem die Kommunistische Regierung leugnet, dass diese Verfolgung stattfindet; und

weil Christen, die keiner staatlich gebilligten Kircheninstitution angehören, Belästigung, Geldstrafen, Diskriminierung am Arbeitsplatz, Inhaftierung, Folter und manchmal dem Tod ausgesetzt sind;

ergeht daher der Beschluss, dass das „Associated Students Government Affairs Committee” gegen die Verfolgung von, und die Menschenrechtsverletzungen an Falun Gong Praktizierenden im Festland von China und im Ausland Einspruch erhebt; weiterhin ergeht daher der Beschluss, dass wir die Verfolgung von, und die Menschenrechtsverletzungen an Christen und anderen religiösen/spirituellen Praktiken durch die Kommunistische Regierung Chinas im Festland von China und im Ausland verurteilen.

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