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Die italienische Asien Nachrichtenagentur deckt die neuen Verfolgungsfälle durch die KPC gegen Falun Gong auf

Laut eines Berichtes der italienischen Asien Nachrichtenagentur vom 25. April hat die Kommunistische Partei Chinas die größte Polizeiaktion seit 1999 gestartet, um Falun Gong Praktizierende zu verfolgen. Die KPC hat viele Falun Gong Praktizierenden in den Provinzen Shandong, Jiangxi, Xichuan und der Inneren Mongolei verhaftet.

Nach dem Bericht hat Amnesty International die Situation weltweit aufgedeckt und Falun Gong unterstützt. Letzten Monat wurde der Falun Gong Praktizierende Liu Yewen wegen der Verteilung von Infomaterial über Falun Gong verhaftet und wird seitdem vermißt. Der Bericht besagte weiter, daß am 25. April 1999 über 10.000 Falun Gong Praktizierende einen friedlichen Appell in Peking abhielten, um gegen die Menschenrechtsverletzungen zu protestieren. Im Juli 1999 begann der damalige Präsident der Volksrepublik China Jiang Zemin eine grausame Verfolgung gegen die Falun Gong Bewegung. Damals gab es in China ungefähr 100 Millionen Falun Gong Praktizierende. Seitdem wurde Falun Gong unablässig verfolgt und verteufelt, und die Falun Gong Praktizierenden verhaftet, inhaftiert, geschlagen und viele auch ermordet.

Der Bericht beschreibt, daß vom Juli 1999 bis zum April 2005 insgesamt 1880 Falun Gong Praktizierende, deren Namen und Hintergrund bekannt sind, aufgrund der Verfolgung gestorben sind. Wir vermuten, daß die tatsächliche Anzahl noch viel höher liegt, da die Anzahl der Todesfälle unter das Staatsgeheimnis fällt, und wer Informationen diesbezüglich weitergibt, riskiert, verhaftet zu werden. Hunderttausende von Falun Gong Praktizierenden wurden inhaftiert, und viele Familien wurden gleich komplett verhaftet; über 200.000 Menschen wurden ohne Gerichtsprozeß gezwungen, in Zwangsarbeitslager zu gehen; viele wurden auch in psychiatrischen Anstalten eingewiesen und erleiden dort finstere Gehirnwäsche und werden zwangsweise mit Medikamenten, die das Nervensystem zerstören, behandelt.

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