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Regierungsbeamte aus der Provinz Hunan, die Dafa verfolgen, erhalten karmische Vergeltung

Anmerkung des Verfassers: Diese Vorfälle hätten nicht passieren dürfen, aber die schamlosen Verleumdungen durch das Regime von Jiang Zemin veranlassen die Menschen, die die Wahrheit von Dafa nicht erkennen können, Dafa zu hassen. Die Lügen haben jene, die kein aufrichtiges Herz haben, dazu gebracht, für ihren eigenen finanziellen Vorteil und persönliche Bereicherung bewusst Falun Dafa zu verfolgen. Die Lügen stacheln die Menschen mit Geldgier und Machthunger an, Dafa-Schüler zu verfolgen, um eine Gehaltserhöhung zu bekommen oder befördert zu werden. Allerdings sind die Grundsätze des Himmels gerecht. Die Tatsache, dass Gutes mit Gutem und Schlechtes mit Schlechtem vergolten wird, kann nicht umgangen werden. Hoffentlich werden die Menschen von bösartigen Taten, die darauf abzielen, Dafa (die Lehre von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht) zu schädigen, Abstand nehmen und gewissenhaft handeln.

Regierungsbeamte aus dem Bezirk Anren in der Provinz Hunan, die Dafa verfolgen, erfahren karmische Vergeltung

Ende Januar 2003, kurz vor dem chinesischen Neujahr, gingen einige Praktizierende eines Bezirks der Provinz Hunan in den angrenzenden Bezirk Anren. In nur einer Nacht schafften sie es, in allen Hauptstraßen überall Dafa-Plakate aufzuhängen. Die örtlichen Polizeibehörden und die Gesetzgebung wurden panisch. Auf Befehl der Provinzregierung wurde seitens des „Büro 610“ und der öffentlichen Sicherheitseinrichtungen sofort ein „Spezialauftrag“ formuliert und eine „umgewandelte“ Person (ehemaliger Praktizierender, der infolge einer Gehirnwäsche konvertiert ist) als Spion eingesetzt. Sich als Praktizierender ausgebend, wurde dieser Mann in den Bezirk geschickt, in dem einige Praktizierende lebten, wo er Nachforschungen anstellte. Nachdem er die Informationen weitergegeben hatte, drang eines Nachts Mitte April die Polizei von Amren unrechtmäßig in die Wohnungen der Praktizierenden ein und verhaftete 16 Praktizierende und zwei weitere Personen, die keine Praktizierende waren. Fünf Menschen wurden eingesperrt, wobei neun Jahre die längste ausgesprochen Haftstrafe war. Die anderen bekamen hohe Geldstrafen (mehr als 20.000 Yuan) und wurden nach ein paar Monaten der Verfolgung wieder freigelassen.

Wegen Ruhm und Reichtum unterschieden die Behörden von Anren nicht zwischen gut und böse, hörten sich nicht die Tatsachen über die Verfolgung der Praktizierenden an. Stattdessen folgten sie aus ganzem Herzen dem Regime von Jiang Zemin, um Schlechtes zu tun. Das Ergebnis war, dass alle, die sich an der Verfolgung von Falun Dafa beteiligt hatten, Vergeltung erfahren mussten. Hier sind einige der Fälle.

Der Vizepräsident des Volksgerichts von Anren, Cai Yinping, führte den Befehl aus, Falun Dafa-Praktizierende zu verfolgen. Er hasste Dafa und beteiligte sich an den Untersuchungen des „Teams des Spezialauftrags“. Am 8. August 2005 wurde er plötzlich krank und starb in einem Hotel in Chenzhou. Weil die Ursache seines Todes unbekannt war, wurde eine Autopsie durchgeführt.

Der Präsident des Volksgerichts von Anren, Liu Lefind, folgte dem Regime um Jiang Zemin und verfolgte Dafa und die Praktizierenden. Als ihm seine Verwandten und Freunde die wahren Umstände der Verfolgung von Dafa erklären wollten, hörte er sie nicht an. Die Praktizierenden bestätigten das Dafa in dieser Region, wodurch mehr Menschen die Wahrheit erkennen konnten. Unter seiner Führung machte das Personal des Gesetzesvollzugs keinen Unterschied zwischen gut und böse und bestrafte die Praktizierenden hart. Am Abend des 15. August 2005 war Liu in einen Verkehrsunfall verwickelt und starb mit 42 Jahren.

Der Minister des Polizeikomitees des Bezirks Anren, Li Shouchun, folgte der Politik der Verfolgung von Falun Dafa und führte sie durch. Nachdem mehrere Praktizierende in Anren das Fa bestätigt hatten, dirigierte er persönlich die Aktionen des „Teams des Spezialauftrags“ und war damit schließlich für die Verhaftung von über zehn Praktizierenden verantwortlich. Am Abend des 15. August 2005 erfuhren er und Liu Lifeng Vergeltung, als sie in dem gleichen Auto saßen. Er erlitt einen Schädelbasisbruch und seine Hand war 3-fach gebrochen, auch sein Bein war gebrochen. Noch immer kann er das Krankenhaus nicht verlassen und muss behandelt werden.

Auch der Polizeibeamte Cai Zhijian des Polizeireviers von Anren verfolgte Dafa Praktizierende auf brutale Weise. Am Abend des 15. August 2005 erfuhr auch er Vergeltung für seine Missetaten, als er das gleiche Auto wie Liu Lifeng bestieg. Bei dem Unfall wurde er bewusstlos und musste wiederbelebt werden. Er leidet noch immer unter den Folgen des Unfalls.

Der Assistent des Direktors des „Büro 610“ der Stadt Chifeng, Innere Mongolei, Yang Chunyue, erleidet Vergeltung für die Verfolgung von Falun Dafa

Am 28. August 2005 kollidierte das Fahrzeug des Sohns von Yang Chunyue mit einem großen LKW. Er starb noch an der Unfallstelle, wobei der Beifahrer unverletzt blieb.

Yang Zhihui, 28, war Fahrer für das Wachbüro des Polizeikomitees der Stadt Chifeng, das so genannte „Büro 610“. Er und seine Mutter ermutigten seinen Vater sehr darin, an der Verfolgung von Dafa-Praktizierenden teilzunehmen; sie selbst waren auch aktiv an der Verfolgung beteiligt.

Seit das Regime um Jiang Zemin am 20. Juli 1999 begann, Dafa zu verfolgen, war Yang Chunyue einer der Vorreiter bei der Zerstörung von Dafa-Materialien und bei der Verfolgung von Praktizierenden. Die Zahl der Praktizierenden, die er selbst bestraft und/ oder in Zwangsarbeitslager, Gefängnisse, Haftanstalten geschickt hatte und die er zwang, sich einer Gehirnwäsche zu unterziehen, geht in die Tausende. Vier von denen, die er unrechtmäßig eingesperrt hatte, sind an den Folgen der Verfolgung gestorben. Es sind Frau Zhou Caixia, die Sekretärin des städtischen Arbeitsamts, Frau Zheng Lanfeng, Frau Yuan Shumei und Frau Zhao Yanxia. Weitere sind nach der Freilassung aus dem Arbeitslager gestorben. Viele Praktizierende wurden verfolgt und sind nun mittellos und ohne Wohnung, Familien wurden auseinander gerissen und zerstört. Yang Chunyue organisiert immer noch Plätze, wo er Dafa-Praktizierende hinbringen und sie einer Gehirnwäsche unterziehen kann. Er hat den Praktizierenden ein großes Vermögen weggenommen und sie gezwungen, ihren Glauben an die universellen Prinzipien von „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht“ aufzugeben. Wenn sie nicht umerzogen werden können, werden die Praktizierenden in ein Zwangsarbeitslager verschleppt, wo sie extrem grausamer Folter ausgesetzt sind.

Ein Arbeiter der Einheit 39 der städtischen Kohleindustrie Panzhihua in der Provinz Sichuan erfährt Vergeltung für seine Übeltaten

Du Chenggang der Einheit 39 der städtischen Kohleindustrie Panzhihua hatte den Spitznamen „Du Krüppel“. Seit Jahren hatte er keinen ordentlichen Job mehr gehabt und exzessiv getrunken. Weil er Falun Dafa hasste, arbeitete er oft mit der örtlichen Polizeibehörde und dem Einwohner-Komitee zusammen, um Praktizierende zu verfolgen. Er hielt sich an einem bestimmten Ort auf, um diesen zu überwachen. Über die Aktivitäten der Praktizierenden informierte er täglich die örtliche Polizeistation und das Einwohner-Komitee. Dadurch erhielt er Vorteile bei der Sozialfürsorge für sich und seine Familie. Am 23. Juli 2005 starb Du Chenggang unerwartet um 19:30 Uhr. Er wurde nur 40 Jahre alt.

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