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Gedicht: An einem stillen Ort

Irgendwo an einem stillen Ort
murmeln Wind und Wasser, um sanft zu sprechen.
Wo die aufgehende Sonne
den Wald bis zum fernsten Horizont badet
und das Echo der Natur
hinter der Fassade die Welt aufwühlt.

Blätter fallen wie Federn, die Berührung mit der Erde finden
wo ein Vogel Lieder ersinnt
unter blauem Himmel.
Mit dem Tageslicht,
das an seine abnehmende Stunde kommt
überschreitet es die Schwelle eines Tages
irgendwo an einem stillen Ort.

www.clearharmony.net/articles/200601/30820.html

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