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Deutschland/Berlin: Berliner Praktizierende klären die Menschen über die furchtbare Entdeckung eines Konzentrationslagers (KZ) für Falun Gong-Praktizierende in Shenyang in China zwecks Organhandel auf

Wie schon berichtet, protestierten Falun Gong-Praktizierende aus Berlin und Dresden am 16. und 17. März vor der chinesischen Botschaft in Berlin gegen die Gräueltaten des Sujiatun KZ
in China. Sie drückten damit ihre tiefste Empörung gegenüber den bösartigen Taten des totalitären kommunistischen Regimes in China aus.

Die Menschen, die diese Nachricht erfuhren, waren entsetzt über soviel Grausamkeit. Ein Polizist, der vor der chinesischen Botschaft seinen Dienst tat, kam zu den Praktizierenden und bat um Informationen über diese Vorfälle in China. Damit er den wahren Charakter der Kommunistischen Partei Chinas erkennen kann, gaben die Praktizierenden ihm auch eine Ausgabe der „Neun Kommentare über die Kommunistische Partei“ mit. Er nahm alle Informationen dankend an.

Als die Berliner Falun Gong-Praktizierenden ihren Protest am Samstag, den 18. März mit einem Informationsstand auf dem Breitscheidtplatz im Zentrum von Berlin fortsetzten, konnten sie wahrnehmen, wie schockiert die Menschen über die Tatsachen waren, dass die Falun Gong-Praktizierenden in China nicht nur verfolgt und auf bestialische Weise gequält werden, sondern dass das chinesische Regime auch noch Geld mit ihren Körpern verdienen will. Denn sie halten die Praktizierenden in einem KZ fest, nur zu dem Zweck ihre Organe für Transplantationen teuer zu verkaufen. Es war spürbar, dass sehr viele Menschen an diesem Samstag über die schrecklichen Taten durch die KPC in China informiert werden wollten. Immer wieder wurde auch die Frage gestellt, warum man darüber nichts in den Medien hört oder liest. So wurde den Praktizierenden hier in Berlin noch bewusster, wie wichtig es ist, die Menschen durch solche Informationsstände über die bösartigen Machenschaften in China aufzuklären.

Es wurden sehr viele, auch tiefgehende, Gespräche geführt. Zum Beispiel kam es zu einem Gespräch zwischen einer Praktizierenden und einem Herrn. Es stellte sich heraus, dass die beiden sich schon bei einer Informationsveranstaltung im vorigen Jahr tiefgehend unterhalten hatten. Er hörte sich wieder interessiert die Tatsachen an und drückte sein Unverständnis über diese schrecklichen Taten aus. Er meinte: „Welcher normale Mensch könnte diese unvorstellbaren Taten in seinem Herzen nicht ablehnen!“ Zum Schluss unterschrieb er auf einer Unterschriftenliste.

Es kam auch eine Familie vorbei. Die Ehefrau war so schockiert, dass sie es kaum zum Ausdruck bringen konnte. Ganz spontan unterschrieb sie auf der Unterschriftenliste, so wie es sehr viele Menschen an diesem Tag taten.

Erfreulich war auch zu sehen, dass sich viele Jugendliche und auch Kinder informieren wollten. Eine Gruppe von ca. 12-jährigen Jungen schaute sich entsetzt die Bilder an. Als ihnen dann diese schlimmen Taten mit den Vorgehensweisen von KZs im Zweiten Weltkrieg erklärt wurden, da konnten sie das dann verstehen. Sie nahmen sich Informationsmaterial mit, und wir wünschten ihnen noch ein schönes Wochenende.

Ein junges Mädchen kam an den Stand und unterhielt sich lange mit einer Kultivierenden. Sie wollte ganz viel Informationsmaterial mitnehmen, so auch die „Neun Kommentare über die Kommunistische Partei“. Sie sagte: „Dieses Thema nehmen wir gerade in der Schule durch. Ich möchte meiner Klasse davon berichten!“

Viele Menschen waren an diesem Tag so schockiert, dass sie gar nicht glauben konnten, dass es so etwas jetzt zu dieser Zeit auf der Welt noch gibt. Und immer wieder wurde die Frage gestellt: „Was haben diese Menschen denn getan? Sie müssen doch etwas Schlechtes getan haben, wenn sie so behandelt werden!“ Als sie dann hörten, dass diese Falun Gong-Praktizierenden überhaupt nichts Schlechtes getan haben und nur gute Menschen sein wollen, waren sie noch entsetzter.

Es gab einen jungen Mann, der demnächst dienstlich nach China fuhr. Er bat die Praktizierenden ihm doch ganz genau zu erklären, worum es geht und was da genau in China passiert.

Und so ging es den ganzen Tag bis zum Abend weiter. Selbst als alles von den Kultivierenden abgeräumt wurde, kamen immer noch Menschen an und wollten informiert werden. Zum Schluss stand nur noch eine einzige Schautafel da, aber auch da blieben die Menschen noch stehen und schauten sich sehr interessiert die Informationen an. Wir hätten bestimmt noch viel länger an diesem Abend dort stehen können und die Menschen informieren können. Jedoch war die Anmeldezeit inzwischen abgelaufen.

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