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Korea: Falun Gong-Praktizierende nehmen an der Weltfriedensparade 2006 teil

Vom 18. bis 19. 3.2006 fand die Weltfriedensparade 2006 auf der Insel Geojedo statt. Das Thema der Parade war „die Welt ohne Krieg" und wurde von Diplomaten, Journalisten und anderen Organisationen aus 25 Ländern unterstützt. Zu dieser Veranstaltung waren auch die Falun Gong-Praktizierenden eingeladen und ihre großartigen Leistungen beeindruckten die Teilnehmer sehr.

Die Gräueltaten im Konzentrationslager Sujiatun entsetzten die Beamten aus allen Ländern

Die Falun Gong-Praktizierenden bereiteten Flyer in verschiedenen Sprachen vor, um die Gräueltaten im Konzentrationslager Sujiatun bekannt zu machen. Der Leiter der Friedensparade sagte: „Wir wissen noch nicht viel über den Fall. Wenn es sich als wahr erweist, treten wir entschieden gegen diese Verletzungen der Menschenrechte durch das chinesische kommunistische Regime auf."

Zusammen mit sieben anderen Personen wurde Frau Suh Mund-suk, eine Falun Gong-Praktizierende, zur „Botschafterin für den Frieden" ernannt

Die Falun Gong-Praktizierende Suh Falun Mund-suk wurde während dieser Veranstaltung zur „Botschafterin für den Frieden" gewählt. Sie sagte: „Es ist unglaublich, dass solche schlechten Dinge noch auf der Erde geschehen können. Wie kann man die Organe von lebenden Menschen entnehmen und vermarkten, um sie dann Gewinn bringend zu verkaufen?! Das kann weder von den Gottheiten noch von den Menschen zugelassen werden." Manche Diplomaten sagten, dass der Fall zu grausam wäre, und dass sie es kommentieren würden, nachdem sie Nachforschungen darüber angestellt hätten.

Ein Organisator sagte: „Hier ist Korea, nicht China"

Als die Falun Gong-Praktizierenden am Nachmittag des 18. März gegen 16.00 Uhr an dem Veranstaltungsort ankamen, übten Angestellte der chinesische Botschaft in Korea noch einmal Druck auf den Organisator aus, um die Praktizierenden zu behindern. Einer der verantwortlichen Organisatoren reagierte vehement: „Hier ist Korea, nicht China. Sie können nicht tun, was Sie wollen. Bitten Sie sie [die chinesische Botschaft] mit mir zu sprechen, wenn sie wieder anruft …"

Die Hüfttrommelgruppe der Praktizierenden probte am Nachmittag des 18. März und zog eine große Menge Zuschauer an. Die Leute riefen: „China, China!" Die Hüfttrommelgruppe wurde eingeladen, ihre Vorführung während der Galafeier am Stadion zu präsentieren.

Falun Gong-Praktizierende präsentieren ihre Hüfttrommel-Vorführung am Stadion

Die meisten Teilnehmer stellten keine spezielle Leistung während der Parade dar. Demgegenüber hatten die Falun Gong-Praktizierenden zwei Hüfttrommelgruppen, eine Tanzgruppe in Tang-Kleidung und unterschiedliche Fahnenmannschaften. Die Gruppe fiel infolgedessen entlang des sehr langen Paradeweges allen Zuschauern ins Auge. Ein rumänischer Beamter versuchte sogar zu erlernen, wie man eine Hüfttrommel während der Parade trommelt.

Der deutsche Botschafter für Frieden, Herr Ferdinand Renz, sagte: „Menschenrechte und Freiheit müssen respektiert werden. Wir sind gegen die Verfolgung der Menschenrechte durch das chinesische kommunistischen Regime. Wir hoffen auch, dass sie [Falun Gong-Praktizierende] an weiteren Veranstaltungen dieser Art teilnehmen werden."

Hinter der Drahtabsperrung befand sich ein KRIEGSGEFANGEN-Lager während des Koreakriegs nachgestellt, außerhalb der Drahtabsperrung verlief die Paradeprozession

Über die wachsende springflutartige Austrittswelle aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPC) sagte Herr Panta Nava Raj, ein Beamter des internationalen Freundschaftsvereins: „Das gegenwärtige chinesische kommunistische System hat viele Probleme. In allen kommunistischen Ländern werden die Menschenrechte schwer verletzt." Seiner Ansicht nach würde China bald ein demokratisches Land werden.

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