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Deutschland: Lieber ein kleines Licht anzünden… – Die Bremer Bürger wurden über die grausamen Taten in Sujiantun informiert

Am Samstag, den 25. März traf sich eine kleine Gruppe Falun Gong-Praktizierender aus Norddeutschland in der Bremer Innenstadt, um über die Verbrechen des kommunistischen Regimes in dem chinesischen Konzentrationslager Sujiantun zu informieren.

Wir verteilten Flugblätter mit den neuesten Nachrichten: Schon seit 2001 gibt es dieses Lager, hier werden den widerrechtlich inhaftierten Falun Gong-Praktizierenden bei lebendigem Leibe Organe entnommen, um sie gewinnbringend auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen.

Eine junge Chinesin huscht vorbei, sie will kein Flugblatt nehmen, mir wird deutlich, dass sie Angst hat.
Ein chinesischer Student sagt es ganz deutlich: Er wisse alles, auch kenne er die „Neun Kommentare über die Kommunistische Partei“, aber er könne die Informationen nicht annehmen, da andere chinesische Studenten ihn beobachten, und er bekomme dann Probleme. Mit einer Handbewegung signalisiert er uns, dass er unsere Aktivitäten gut findet.

Manche Menschen bleiben stehen und zeigen sich schockiert. Viele suchen ein Gespräch mit uns. Zwei junge Deutsche bleiben lange an unserem Stand, lesen, diskutieren, hören… Am Ende bedanken sie sich mit warmherzigen Worten und geben uns ein chinesisches Sprichwort weiter „Lieber ein kleines Licht anzünden, als über die Dunkelheit schimpfen“. Beim Weggehen sagt einer von ihnen: „Sie haben mir ein neues Auge geöffnet, danke“.

Später kommen mehrere chinesische Touristen aus Dalian, sie nehmen unser Informationsmaterial gerne mit. Sie freuen sich, dass sie unter unseren Praktizierenden einen Mann aus ihrer Heimatstadt treffen.
Aus der (Kommunistischen) Partei austreten…… ja, darüber dächten sie nach.

Als am Nachmittag der Regen etwas nachlässt, kommen immer mehr Menschen. Wir brauchen nicht mehr so viel zu erklären; sie wissen schon, haben durch die Medien schon von den Verbrechen des kommunistischen Regimes gehört. Die Gräueltaten von Sujiatun sind jedoch noch eine Steigerung.

Menschen, die uns fragen, was sie tun können, verweisen wir auf Unterschriftenlisten: Ein Appell an die deutschen Politiker, die Missachtung der Menschenrechte nicht mehr zuzulassen.

Die Welt wird wach und nimmt die schrecklichen Nachrichten aus China endlich zur Kenntnis. Auf diese Weise werden – so hoffen wir – viele Lichter angezündet.

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