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Norwegen: Aufdecken des Sujiatun Konzentrationslagers und Aufruf zur Beendigung der Verfolgung

„Die Verfolgung geschieht in China, und Tausende von Leben sind in Gefahr. Die bösartige Kommunistische Partei Chinas [KPC] foltert Falun Gong- Praktizierende und entnimmt ihre Organe, während sie immer noch leben und atmen. Falun Gong- Praktizierende sind gute Menschen, die an Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht glauben. Falun Gong verbessert die Gesundheit und die moralischen Standards. Möchten Sie die Petition zur Beendigung der Verfolgung unterschreiben?“ Die Praktizierenden in Norwegen decken die Verfolgung von Falun Gong durch die KPC auf und erklären ihren Landsleuten die wahren Umstände.

Passanten informieren sich über die Verfolgung>

Seit dem 13. März 2006 gehen die Praktizierenden jeden Nachmittag von 15 bis 17 Uhr ins Einkaufszentrum von Bodo, um ihre Mitbürgerinnen und Mitbürger über die Verfolgung von Falun Gong zu informieren. Sie verteilen Flyer, sammeln Unterschriften und informieren über die Verbrechen der KPC im Sujiatun Konzentrationslager, wo Falun Gong- Praktizierende für ihre Organe ermordet werden.

Die Passanten blieben stehen, um sich die Banner und Bilder anzusehen und waren danach entsetzt. Als die Praktizierenden fragten, ob sie die Petition zur Beendigung der Verfolgung unterschreiben wollten, taten viele dies gern.

Unterschreiben der Petition zur Beendigung der Verfolgung Leute kamen, um mehr zu erfahren

Ein Schüler brachte drei seiner Schulkameraden und einen Freund mit, damit auch sie unterschreiben konnten.

Einige der Passanten wollten mehr über Falun Gong erfahren. Ein Herr ließ sich die fünf Falun Gong Übungen beibringen und wollte auch das Buch „Zhuan Falun“, das Hauptwerk des Falun Gong, lesen. Er nahm einige Broschüren und Video-CDs mit.

Ein Passant erfährt von der Verfolgung und lernt die Übungen

Eine an der Universität tätige Frau sah die Plakate und war sehr schockiert. Sie lud die Falun Gong- Praktizierenden ein, an ihrer Universität die Situation der Verfolgung zu schildern und schrieb ihnen ihre Kontaktadresse auf.

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