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Polen: Polnisches Parlamentsseminar enthüllt die Verbrechen der Kommunistischen Partei Chinas gegen Falun Gong

Am 21. März 2006 veranstalteten polnische Falun Gong-Praktizierende mit Hilfe der Polnischen Regierung ein Seminar unter dem Motto: “Die Welt und China ohne Kommunismus” im Polnischen Parlament. Mehr als 100 Menschen reservierten Plätze und nahmen an der Diskussion teil. Das Publikum bestand aus Beamten vieler Regierungsbehörden Polens, Mitgliedern des Parlamentes, vielen Akademikern und ausländischen Diplomaten, die sich derzeit in Warschau aufhielten und anderen. Dieses Seminar wurde von Polnischen Abgeordneten des Europaparlamentes und der Epoch Times Zeitung gesponsert. Unter den Rednern befanden sich Polnische Abgeordnete, ein Polnischer Sinologe, ein Polnischer Menschenrechtsexperte, eine Redakteurin der Neuen Epoche Zeitung, Monika Weiss und der Falun Gong-Praktizierende Zhang Erping.

“Die Welt und China ohne Kommunismus” im Polnischen Parlament

Zhang Erping, als Hauptsprecher des Seminars, berichtete den Zuhörern über Falun Gong und die Verfolgung gegen Falun Gong durch die Kommunistische Partei Chinas in den letzten Jahren in China. Er berichtete den Zuhörern von der kürzlich bekannt gewordenen schockierenden Nachricht, dass im Sujiatun Thrombosekrankenhaus in der Provinz Liaoning die Organe an lebenden Falun Gong-Praktizierenden entnommen werden, um diese für viel Geld zu verkaufen. Die Leichname der Praktizierenden werden im Anschluss eingeäschert, um die Beweise zu vernichten. Er zeigte Bilder von gefolterten Falun Gong-Praktizierenden, welche viele der Polen an die Zeit zurückerinnerte, als die Kommunistische Partei das polnische Volk verfolgte. Zhang Erping dankte der Polnischen Regierung und der Bevölkerung Polens für ihre Unterstützung von Falun Gong und appellierte darüber hinaus an die Internationale Gemeinschaft, weiterhin dieser Sache Beachtung zu schenken und dabei zu helfen, die Menschenrechtsverletzungen in China durch die Kommunistische Partei Chinas zu stoppen.

Zhang Erping analysierte die Krisensituation der Kommunistischen Partei im In- und im Ausland tiefgründig mit soziologischen Theorien. Er wies ausdrücklich darauf hin, dass Chinas sogenannter Reichtum in Wirklichkeit ein Täuschungsversuch ist, um Frieden und Wohlstand vorzutäuschen. Die Zahlen, die von Chinesischen Beamten in China und der Weltbank geschätzt werden, stimmen nicht, sondern sind nur ein kleines Phänomen in kleinen Regionen. Zur gleichen Zeit hat die Epoch Times Zeitung die „Neun Kommentare über die Kommunistische Partei“ veröffentlicht und zum Austritt aus der Kommunistischen Partei aufgerufen, was eine Austrittswelle nach sich zog. Bis heute wollen mehr als 9 Millionen Menschen aus der Kommunistischen Partei Chinas ausgetreten, sowie aus angegliederten Organisationen. Die Grundlage der Kommunistischen Partei ist dadurch ins Wanken geraten. Der Tag ihres Unterganges ist nicht mehr weit.

Zhang Erping wies darauf hin, dass die KP Chinas eine neue Form des Faschismus sei und zum bösartigsten und korruptesten Regime innerhalb der Geschichte führte. Von der Art und Weise wie sie die gutherzigen Falun Gong-Praktizierenden verfolgt, kann man sehen, dass die KP Chinas nicht einmal davor zurückschreckt ein Viertel des Staatshaushaltes einzusetzen, um mit Lug und Trug ihre bösartige Herrschaft aufrecht zu erhalten und Falun Gong zu verfolgen. Das ist etwas, was in der Geschichte bislang unüblich war. Zhang Erping’s Beschreibung der „Falun Gong-Sache“, sowie seine objektive Analyse der derzeitigen Situation in China interessierte das Publikum sehr.

Die Redakteurin Monika Weiss der Neuen Epoche erzählte von der geschichtlichen Entwicklung der Epoch Times, sowie dem weltweiten Einfluss der “Neun Kommentare über die Kommunistische Partei” nach deren Veröffentlichung. Gleichzeitig gab sie einen Einblick in die Austrittswelle aus der Kommunistischen Partei, sowie dem starken Einfluss der Menschenrechtsbewegung, die vom Rechtsanwalt Gao Zhisheng initiiert wurde.

Der polnische Sinologe unterstrich die Bedeutung der “Neun Kommentare”, ein Stück Literatur, dass den Chinesen zum ersten Mal ermöglicht, die reale dunkle Geschichte der Kommunistischen Tyrannei zu erkennen und es lohnt sich für jeden, der sich für China Angelegenheiten interessiert, diese zu lesen. Laut seiner Analyse und Einschätzung wurden während der Herrschaft der KP Chinas mehr als 100 Millionen Menschen umgebracht. Das ist mehr als die bisher geschätzte Zahl von ca. 80 Millionen Todesopfern. Das ist die grösste Tragödie der Menschheit. Er wies zudem darauf hin, dass Falun Gong ein Bestandteil der traditionellen chinesischen Kultur sei und keinesfalls ein „böser Kult“. Vielmehr sei die KP Chinas unmoralischer als jeder Kult oder Sekte auf der Welt.

Der polnische Menschenrechtsexperte erklärte, dass die KP Chinas jede Gruppe oder Gemeinschaft mit anderem Glauben oder Ideologie verfolgen würde, um ihre Herrschaft zu behalten. Er forderte jeden dazu auf, die Olympischen Spiele 2008 in Peking zu boykottieren, da das Stattfinden eines solch wichtigen internationalen Sportereignis in einem Land, das unter der Autokratie der KP Chinas steht, dem Olympischen Geist widerspricht.

Das Publikum zeigt grosses Interesse am Seminar

Das gesamte Seminar dauerte ca. 3,5 Stunden. Die Teilnehmer nahmen aktiv teil und verliessen erst den Konferenzraum, als dieser von einer nachfolgenden Seminargruppe gebraucht wurde. Viele der polnischen Abgeordneten sagten, sie seien ebenfalls von der Kommunistischen Partei verfolgt worden. Durch das Seminar hatten sie ein tieferes Verständnis über die heimtückische Natur der KP bekommen. Sie unterstützten und sympathisierten mit Falun Gong.

Es wird berichtet, dass die neugewählte Regierung in Polen den Kommunismus bis auf die Knochen verachtet. Sobald sie ihre Ämter wahrnahmen, nahmen sie eine rechtliche Untersuchung gegen Kommunistische Bürokraten auf, welche sich an der Verfolgung der polnischen Bevölkerung während der Herrschaft des Kommunismus beteiligt hatten.

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