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Großbritannien: Praktizierende machen die Öffentlichkeit, auf die Verfolgung und das Suijatun Konzentrationslger, aufmerksam

Praktizierende in England nahmen vom 22. bis zum 25. März 2006 an einer Unterschriftensammlung teil, die von Menschenrechtsorganisationen, am Trafalgar Platz und am St Martinsplatz in London, an vier Tagen nacheinander angesetzt war. Das war organisiert worden, um die Gräueltaten darzustellen, mit denen das chinesische kommunistische Regime ein Konzentrationslager in Sujiatun eingerichtet hat, um Falun Gong- Praktizierende zu verfolgen. Ihnen werden die inneren Organe entnommen, solange sie noch am leben sind. Ihre Leichen werden verbrannt, um Beweise aus dem Wege zu schaffen. Außerdem riefen die Praktizierenden die Internationale Gemeinschaft dazu auf, ihre Aufmerksamkeit auf diese Gräueltaten zu richten und eine gründliche Untersuchung des Konzentrationslagers in Gang zu setzen.

Die Öffentlichkeit war erschüttert von den unmenschlichen und verabscheuungswürdigen Taten des chinesischen kommunistischen Regimes. Einige betrachteten aufmerksam die Fotos und lasen die Beiträge auf den Schautafeln, während andere auf der Wiese saßen, um die Flugblätter und andere Aufklärungs- Materialien zu lesen. Viele Menschen unterzeichneten die Petition zur Verurteilung der Verbrechen, welche das Regime begangen hat. Sie appellierten an die Britische Regierung, zu helfen, diese grausamen Morde zu beenden. Weiterhin wurden die Vereinten Nationen dazu aufgerufen, eine Untersuchung in Gang zu setzen und Jene zu befreien, die verfolgt werden. Manchmal mussten die Leute Schlange stehen, um die Petition unterschreiben zu können. An den ersten drei Tagen wurden mehr als eintausend Unterschriften gesammelt.

Menschen unterschreiben die Petition, die eine Untersuchung für das Konzentrationslager Sujiatun fordert und die Befreiung der Falun-Gong- Praktizierenden in China

Das Publikum unterstützt den Protest gegen die Verfolgung

Eine Angestellte der Britischen Regierung, die an dem Platz vorbeikam, ergriff die Initiativ, um einige Flugblätter für ihre Mitarbeiter mitzunehmen. Sie sagte, dass sie nicht gewusst habe, dass heutzutage so eine Verfolgung geschehen kann. Sie war sehr erschrocken, diese Nachricht zu hören. Sie erwähnte, dass eine UK- Delegation zu einem Besuch nach China gehen würde und sie hoffte, dass die Praktizierenden den Delegierten einige Flugblätter und anderes Material zusenden könnten.

Eine Frau, die eine Webseite betreut und wenig über die dunklen Seiten der Geschichte weiß, sagte, dass ihr nächstes Projekt etwas sein wird, was über die dunkle Geschichte Chinas seit der Machtergreifung durch die KPC, berichtet. Sie sagte, wenn es fertig sei, würde das Projekt veröffentlicht.

Ein Mitglied einer nicht regierungsabhängigen Organisation sagte, dass sie sich mit anderen Organisationen zusammentun würde, um eine neue Kampagne (zur Verbesserung der Menschenrechtslage in China) in Gang zu setzen.

Viele Menschen wollten ihren Parlamentsabgeordneten schreiben, dass sie die Gemeinheiten der chinesischen kommunistischen Regierung verurteilen und die Britische Regierung aufrufen, bei der Beendigung der Verfolgung zu helfen. Am dritten Tag kamen zwei Männer (welche schon vor zwei Tagen angehalten hatten und nun die Praktizierenden erneut trafen) und sagten: “Wir haben mit unseren Parlamentariern gesprochen und hoffen, dass alles gut werden wird.“

Eine Frau, die in der Nähe arbeitete, fragte die Praktizierenden: “Seid Ihr auch noch in zwei Tagen hier? Ich werde meinen Mitarbeitern von diesem Ereignis hier erzählen und dass sie herkommen sollen, um die Fotos anzusehen, einiges Material zur Aufklärung der Wahrheit mitnehmen und die Petition unterschreiben.“

Zwei Schüler der Schule für orientalische und afrikanische Studien der Londoner Universität, nahmen sich einige Flugblätter und Zeitungen und sagten, dass sie diese an ihre Lehrer und Mitschüler verteilen wollten. Als eine ältere Chinesin die Informationen über die Situation in China gelesen hatte, nahm sie das Material auf Chinesisch an sich um es ihren Kollegen zu geben. Eine junge Japanerin war entsetzt, als sie die Nachrichten über das Konzentrationslager Sujiatun erfuhr. Sie bat um fünf Kopien der „Neun Kommentare über die kommunistische Partei“ für ihre chinesischen Klassenkameraden. Ein paar französische junge Leute auf „Sightseeing- Tour“ in London nahmen ein paar Zeitungen mit, um sie zu Hause ihren Eltern zu geben. Ein Mann aus Australien sagte, er habe von der Verfolgung von Falun Gong gehört und im letzten Jahr schon eine Petition unterschrieben, um damit zu helfen die Verfolgung zu beenden. Er hoffte, dass die Unterschriften dazu beitragen könnten, den Praktizierenden zu helfen. Viele fragten: “Wie kann ich helfen, die Verfolgung zu beenden?“

„Du solltest die öffentliche Aufmerksamkeit für diese Gräueltaten erwecken.“

In der ganzen Zeit sagten einen Menge Engländer: “Ihr macht es richtig. Man sollte die öffentliche Wachsamkeit auf diese Gemeinheiten richten.“

Irgendeiner fragte: “Da sich nun im 21. Jahrhundert derartige Dinge begeben, warum haben denn die Massenmedien niemals darüber berichtet?“

Viele Menschen haben schon verstanden, dass es wirtschaftliche Gründe hat, dass sich sowohl einige ausländische Regierungen als auch die Massenmedien in Bezug auf diese Angelegenheit in Schweigen hüllen.

Zwei englische Frauen sagten zu den Praktizierenden: “Wir sind sehr betrübt, dass so viele Menschen darüber schweigen. Es sind so viele ungerechte Dinge auf der Welt geschehen. Wir sollten nicht mehr stillschweigen sondern etwas tun, um diese Verfolgung zu beenden.“

„Ich hoffe, dass meine Kinder schon als kleine Kinder lernen, die Menschenrechte zu achten.“

Am ersten Tag ging eine Mutter mit ihrer Tochter über den Platz. Während sie die Schautafeln und die Fotos betrachtete, sprach sie mit ihrer Tochter: “Da kannst Du mal sehen! Diese unschuldigen Menschen werden in China verfolgt; aber draußen hört man ihre Stimme nicht.“ Sie zeigte auf einen Praktizierenden und meinte: “Was diese Menschen hier machen, ist, den Menschen zu erzählen, was in China los ist und sie aufzurufen, diese grausame Verfolgung beenden zu helfen.“

Foto:

Eine Mutter sagt zu ihrer Tochter: “Was diese Menschen hier machen, ist, den Menschen zu erzählen, was in China vorgeht und sie aufzurufen, bei der Beendigung der Verfolgung zu helfen.“

Am ersten Tag fand ein erinnernswerter Austausch statt: Zwei Polizisten sprachen mit einem Praktizierenden. Sie sagten, dass jemand gemeint habe, die Fotos von verfolgten Praktizierenden seien nicht gut für Kinder. Da erklärten die Praktizierenden den Polizisten die Tatsachen über Falun Gong und dass die Praktizierenden in China solchen grausamen Verfolgungen ausgesetzt sind. Der Zweck der Ausstellung sei es, die Verfolgung zum Ende zu bringen.

Sie zeigten den Polizisten eine junge Mutter mit ihrem dreimonatigen Baby im Arm, die in der Nähe Zeitungen (in denen die Wahrheit beschrieben wird) verteilte und sagten:“ Diese junge Mutter verteilt die Zeitungen und sammelt Unterschriften für die Petition. Sie tut dies den ganzen Tag lang, mit dem Baby auf dem Arm, zu genau dem Zweck: Der unmenschlichen Verfolgung ein Ende zu setzen. Die Gräueltaten des chinesischen kommunistischen Regimes sind der Menschlichkeit genau entgegen gesetzt.“ Nachdem die beiden das gehört hatten, sagten sie: “Macht mal ruhig weiter mit Eurer Darstellung, so wie es Euch als richtig erscheint.“

Später, an jenem Tag, kam eine Mutter herbei, um die Fotos und anderes Material anzusehen. Sie hatte zwei Jungen bei sich, einer ca. sechs und der andere ca. zwei bis drei Jahre alt. Sie erklärt den Jungen den Sinn der Fotos. Ein Praktizierender kam näher und fragte die Mutter, ob sie glaube, dass die Fotos vielleicht schlechten Einfluss auf die Kinder haben könnten,.
Die Mutter sagte: “Nein, das haben sie nicht, im Gegenteil sie sind sehr gut für die Kinder. Ich hoffe, dass die Welt die Wichtigkeit erkennt, die Menschenrechte zu achten, auch schon in so jungen Jahren.“

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