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Kanadier verurteilen die Barbarei der Konzentrationslager der KPC (Teil 2)

Nach der Entdeckung der Konzentrationslager tragen sich jeden Tag viele Kanadier mit ihren Unterschriften auf der Falun Dafa-Webseite in Kanada ein, um die Verbrechen des chinesischen KP-Regimes zu verurteilen.

Folgend Teil II, Auszüge.

Frau Yan aus Edmonton: Als ich das erfahren habe, war ich sehr erschrocken. Aber was noch entrüstender ist, dass die Menschen so gleichgültig sind. Ich erzähle jetzt jedem, den ich kenne, von dieser schrecklichen Sache. Bitte tun Sie alles, um diese Verbrechen zu stoppen!

Frau Derck aus Ottawa: Die Menschenrechtslage in China scheint immer schlimmer zu werden. Es ist erschütternd. Kanada darf nicht mit solch einem Land Geschäfte machen.

Frau Kieser aus Alberta: Das muss unbedingt gestoppt werden! Dieser Terrormord schadet auch dem Leben des Organempfängers! Die Menschlichkeit wird sicher siegen!

Mr. Leon aus Ottawa: Es wird eine Schande für Kanada sein, die eindeutige und abscheuliche Menschenrechtsverletzung in China weiterhin anzuerkennen. Mit unserem tatenlosen Zusehen können wir uns nicht frei von Schuld fühlen. Im Gegenteil ist das auch eine Verurteilung für uns. Ich fordere den Premierminister und das Parlament, die die Meinungen des Volkes vertreten sollten dazu auf, das chinesische Regime zu verurteilen. Wenn das chinesische Regime mit der Menschenrechtsverletzung nicht aufhört, schlage ich vor, die Olympia 2008 in Beijing zu boykottieren.

Frau Amalraj aus Edmonton: Ich empfinde Abscheu gegenüber denen, die diese abscheulichen Verbrechen vom Wesen und Ausmaß her nicht stoppen. Ich bitte Sie hiermit darum, das Beste zu tun, um diese Verbrechen zu stoppen. Je schneller, umso besser. Seid Vorbild für alle Kanadier und die Menschen in der Welt!

Frau Charchuk aus Edmonton: China ist zwar ein wichtiger wirtschaftlicher Partner für Kanada und spielt eine große Rolle auf der internationalen Bühne, aber wir müssen unbedingt bestimmte Maßnahmen treffen, um diese Verfolgung einer friedlichen Gruppe von Menschen zu stoppen. Was am beunruhigendsten ist, dass diese Verbrechen dem Massaker der Nationalsozialisten ähneln. Ich möchte darauf hinweisen, dass damals wegen der Beschwichtigungspolitik wichtiger Staaten gegenüber Hitler, Millionen unschuldige Menschen getötet wurden, er brachte die ganze Welt in Gefahr. Wir dürfen eine Wiederholung nicht zulassen. Weil China einen internationalen Einfluss hat, sollen wir in diesem Fall aufmerksam und nicht nachlassend handeln. Wir müssen an unserem Standpunkt festhalten, um zu vermeiden, dass das Verbrechen von Völkermord die Geschichte der Menschheit nicht weiter beschmutzt.

Frau Madonna aus Calgary, Alberta: Ich war äußerst überrascht, als ich diese Nachricht hörte. Solche Menschen brauchen Hilfe. Ich kann mir solch eine abscheuliche Sache gar nicht vorstellen. Ein Mitarbeiter von mir, der ein neuer Emigrant ist und kein Wort Englisch sprechen kann, gab mir einen Handzettel über geheime Konzentrationslager in China. Nachdem ich ihn gelesen hatte, konnte ich nichts anders tun als weinen. Sie sind doch kein Müll! Es sind Töchter, Söhne Mütter und Väter. Wie würdest du dich fühlen, wenn es deine eigenen Kinder wären? Ich liebe mein Land, als ein stolzer Kanadier fühle ich mich verpflichtet, unseren Geschwistern zu helfen! Bitte helfen Sie ihnen! Bitte! Bitte! Bitte!

Frau Bodykevich aus Calgary: Wenn es Worte gibt, die Ihr (Staatsführer) barmherziges Herz berühren kann, werde ich sie bestimmt aussprechen. Aber leider habe ich das Talent nicht, Sie davon zu überzeugen. Ich hoffe nicht, dass Sie in China einmarschieren, um diese Verbrechen zu beseitigen und ihnen die Freiheit zu entscheiden, was falsch und was richtig ist, wegzunehmen, aber ich möchte, dass alle die Wahrheit erfahren können. Wir müssen unsere Stimme erheben und Vorbild einer einflussreichen Liebe, Wahrheit und Gerechtigkeit bilden, statt die Augen zu schließen. Als ein Nicht-Praktizierender plädiere ich für Liebe statt Hass; Freiheit statt Kontrolle; Gerechtigkeit und Barmherzigkeit statt Verurteilung und Toleranz statt Rache. Sie, Herr Premierminister, sollen wissen, was richtig ist. Ich bin mir sicher, dass Sie sich für das Richtige und das Mögliche entscheiden werden. Ich bete für Sie. Ich unterstütze Sie als unseren Premierminister voll und ganz. Als Moses alt war, hatte er nur einen Stab in der Hand, die Liebe in seinem Herzen und den Segen Gottes. Er bat den Pharao, seine Leute gehen zu lassen, jetzt ist Israel ein Land, aber zuerst musste er die Wahrheit erkennen und entscheiden, was richtig ist, dann tat er, was er tun konnte. Gott beschütze euch!

Frau. B. aus Edmonton, Alberta: Diese brutale Menschenrechtsverletzung ist unerträglich und muss international verurteilt werden.

Frau Adrykowski aus Edmonton: Ich hoffe, dass der Appell hilft. Wir müssen unbedingt etwas unternehmen. Ich bete für diese Menschen!

Frau Roldan aus Edmonton: Das Leben ist wertvoll, es ist ein Geschenk Gottes. Wir sollen es schätzen, auch das Leben von anderen. Gott ist tolerant, aber er bestraft auch solche Menschen, die Verbrechen begehen. Mein Schöpfer und ich verlangen ein Ende dieser Verbrechen.

Herr T. aus Allistion: Bitte bewahren sie die Glaubensfreiheit mit allen Kräften, die wir als selbstverständlich genießen. Die ganze Welt soll diese Freiheit genießen, ohne Folter und Mord.

Frau Tang Landeng aus Ottawa: Niemand auf der Erde soll ermordet, gefoltert oder unschuldig eingesperrt werden. Kanada, bitte tritt heraus für die Menschenrechte, sowohl im Inland als auch im Ausland!

Frau Wasser aus Thornhill, Ontario: Das ist ein ungeheueres Verbrechen gegen die Menschlichkeit und muss gestoppt werden. Die Menschen sollten es besser erkennen nach dem Massaker der Nationalsozialisten. Wir dürfen nicht schweigen.

Frau T. aus Calgary, Alberta: Ich finde diese Menschenrechtsverletzung sehr beunruhigend. Sie erinnert mich an das Massaker der Nationalsozialisten. Bitte sofortige Untersuchungen einleiten, ob es tatsächlich wahr ist. Wenn das alles wahr ist, müssen wir sie umgehend retten.

Frau B. aus Calgary: Diese Situation erinnert mich an die Judenvernichtung im Konzentrationslager der Nationalsozialisten in den 30er Jahren. Die Welt hat „Nie wieder“ geschworen. Wir dürfen nicht zuschauen und nichts tun.

Herr Sedighi aus Vancouver: Es ist unsere Pflicht als Politiker, Geschäftsleute, Medien und kanadische Staatsbürger zu wissen, dass die geheimen Konzentrationslager in China alle Menschen aus dem Westen beeinflussen werden. Wir sollen auf der Seite der Gerechtigkeit stehen und die Menschen in den Konzentrationslagern retten. Wir sollen ihnen helfen zu entkommen. Wir sollen dieser Angelegenheit mehr Aufmerksamkeit schenken, auch für unsere Existenz und Zukunft. Das Wesen der KPC ist Täuschung. Aber entspricht es unserem Wesen, uns täuschen zu lassen?

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