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Schweden: Die Verbrechen der Kommunistischen Partei Chinas (KPC) verurteilen

Am 28.März 2006 fand in Stockholms Innenstadt, unterstützt von Freiwilligen der Wochenzeitung Epoch Times sowie Falun Gong-Praktizierenden, eine Informationsveranstaltung der schwedischen Menschenrechtsorganisation (SHRIC) statt, die sich für die Förderung der Menschenrechte in China engagiert. Ziele der Veranstaltung waren Solidarität und Unterstützung der neun Millionen Menschen, die ihren Austritt aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPC) erklärt haben sowie die Aufklärung über die von der KPC begangenen schweren Verbrechen in den chinesischen KZ-ähnlichen Einrichtungen.

Es wurden viele Fotos gezeigt und auf Transparenten konnte man lesen: „Unterstützung für die neun Millionen, die aus der KPC ausgetreten sind“ und „Für ein China ohne KPC“, „Amt für Öffentliche Sicherheit, Minister Goran persönlich, Ende der Ermordung von Falun Gong-Praktizierenden in geheimen Konzentrationslagern“, „Tausende Praktizierende in China ermordet – Organentnahme aus Profitgier bei lebendigem Leib.“

Untersützung für neun Millonen, die ihren Austritt aus der KPC erklärt haben Aufdeckung schlimmster Verbrechen in chinesischen Konzentrationslagern

Jen, ein Mitglied der SHRIC, sagte: „Das Problem mit den KZ-ähnlichen Einrichtungen ist so brisant, dass die schwedische Regierung, zusammen mit der internationalen Gemeinschaft die Verpflichtung hat, die Vorwürfe untersuchen zu lassen. Sie soll das ganze Ausmaß der im Verborgenen passierenden Menschenrechtsverletzungen, den Völkermord, untersuchen lassen und die Täter nach den bestehenden internationalen Gesetzen anklagen – mit dem Ziel die Verletzung der internationalen Menschenrechte zu unterbinden. Wir wollen der Regierung mit unseren Kenntnissen helfen, die Fälle der Tötung von Falun Gong-Praktizierenden in der chinesischen Provinz Shenyang im Kongress auf Menschenrechtsebene zu diskutieren und zu überlegen wie die Ermordung unschuldiger Menschen beendet werden kann. Die Schwedische Regierung muss ihre Verantwortung in Übereinstimmung mit den internationalen zwischenstaatlichen Verträgen wahrnehmen; keiner darf dem grausamen Geschehen tatenlos zuschauen.

Passanten möchten die Wahrheit erfahren Passanten möchten die Wahrheit erfahren

Falun Gong-Praktizierende und Freiwillige vom Epoch Times Verlag verteilten, von den bekannt gewordenen Gräueltaten tief betroffen, Flyer an die Passanten, um über die Auswirkungen der Diktatur durch die KP Chinas aufzuklären – über die anhaltenden Schikanen der Menschen. Sie appellierten dabei sowohl an westliche als auch an chinesische Passanten, sich für die Menschrechtsproblematik in China zu engagieren. Sie verteilten auch die Sonderausgabe des Epoch Times Verlag, 'Neun Kommentare über die kommunistische Partei'.

Ein hiesiger Chinese sagte: „Ich wusste zwar, dass die KPC nicht gut ist, aber nach dem Lesen eurer Informationen begreife ich erst, wie grausam die wirklich sind. Daher bin ich wirklich froh in einem westlichen Staat leben zu können und denke, alle Chinesen sollten aus der Partei austreten.“

Einige chinesische Touristen kamen von der Besichtigung der Wachablösung vor dem Königspalast zurück und sagten, sie hätten schon von den 'Neun Kommentaren' gehört. Sie alle schauten sich die Informationen über die chinesischen KZ's an und waren sehr interessiert an den 'Neun Kommentaren'; sie wollten diese Informationen sehr genau studieren.

Dann waren da noch zwei russische Offiziere, die an einer Konferenz in Riksdag teilnahmen. Sie nahmen unser Material gerne an, unterschrieben auf den Unterschriftenlisten mit ihrem vollen Namen und sagten uns: „Wir werden auch noch in China an einigen Sitzungen teilnehmen. Auch Russland war einmal ein kommunistisch regiertes Land, ist jetzt aber umgestaltet. Ebenso wünschen wir dem chinesischen Volk, dass es einmal Demokratie und Freiheit genießen kann.“

Eine junge Schwedin fragte, wie man den unschuldig verfolgten Praktizierenden in China helfen könnte. Die Praktizierenden entgegneten ihr: „Man muss der Weltöffentlichkeit die Verbrechen der Chinesischen Kommunistischen Partei aufzeigen. Bitte helfen Sie, die Nachrichten darüber ihren Kollegen, Verwandten und Freunden weiter bekannt zu machen und jeden dazu zu ermutigen, sich mit eigenem Namen auf den (Petitions-)Webseiten dagegen aus zu sprechen. Sie nickte zustimmend und sagte: „Kein Mensch mit einem intakten Gewissen darf tolerieren, dass so etwas auf der Welt statt findet“:

Fast jeder, den wir über die Verbrechen der kommunistischen Partei informierten, unterschrieb die Petition; viele sagten uns: „Wir unterstützen Sie!“ und „Viel Glück!“.

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