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Lettland: Olympischer Medaillenträger geht in den Hungerstreik, um gegen die Grausamkeiten der KPC zu protestieren

Um gegen das Verbrechen der Kommunistischen Partei Chinas (KPC) zu protestieren, die Organe von lebenden Falun Gong Praktizierenden entnimmt, begannen lettische Falun Gong Praktizierende am 14. April einen 72-stündigen Hungerstreik vor der chinesischen Botschaft in Riga. Mārtiņš Rubenis, Bronze-Medaillenträger der Olympischen Winterspiele von Turin und zugleich auch erster Olympischer Medaillenträger in der Geschichte von Lettland nahm ebenfalls an der Hungerstreikveranstaltung teil.

Interview mit Mārtiņš Rubenis

Rubenis erklärte, dass er an dem Hungerstreik teilnimmt, um die Aufmerksamkeit der Gesellschaft zu erwecken und dass er 24 Stunden vor der chinesischen Botschaft verbringen wird. Es sagte: "Ich denke, es ist meine Verantwortung, die Menschen hier über diese Angelegenheit erfahren zu lassen. Die KPC tritt die Menschenrechte so sehr mit Füßen, doch sie wird die Olympischen Spiele ausrichten. Dies finde ich als Athlet inakzeptabel."

Protest vor der chinesischen Botschaft

Der Sprecher des Baltischen Falun Dafa Vereins sagte, dass viele Menschen von dieser Veranstaltung wussten, weil die Duma von Riga sie in allen großen Medien und Nachrichtenagenturen angekündigt hatte. Er sagte: "Wir haben die lettische Regierung und die Bevölkerung um Hilfe gebeten, die Verfolgung von Falun Gong durch die KPC zu stoppen, und wir hoffen, dass wir eine sofortige Untersuchung der Organentnahmen von Falun Gong Praktizierenden durchführen können und auch bezüglich anderer Verfolgungsmethoden in den Zwangsarbeitslagern, Gefängnissen und Konzentrationslagern der KPC."

Der Organisator dieser Veranstaltung deutete an, dass lettische Falun Gong Praktizierende einen dreitägigen Hungerstreik vor der chinesischen Botschaft in Riga abhalten werden. Sie wollen damit Falun Gong Praktizierende retten, die in Gefahr schweben, von der KPC ermordet zu werden, um potentielle Informanten auszuschalten.

Am selben Tag berichteten die großen Medien Lettlands detailliert über die Veranstaltung.

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