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Großbritannien: In der Nähe des Büros des Premierministers an die internationale Gemeinschaft appellieren, die chinesischen Arbeitslager zu untersuchen

Vom 11. bis 15. April 2006 haben Falun Gong Praktizierende in Großbritannien in der Nähe des Büros des Premierministers in der Downing Street in London Aktivitäten veranstaltet, Infomaterialien verteilt und Unterschriften gesammelt. Ihr Ziel ist gewesen, auf den Völkermord und die Verfolgung von Falun Gong Praktizierenden aufmerksam zu machen. Insbesondere haben die Praktizierenden über die Arbeits- und Konzentrationslager informiert, in denen lebenden Praktizierenden die Organe entnommen und verkauft werden. Die Leichen werden anschließend eingeäschert, um sämtliches Beweismaterial zu vernichten. Um die Auslöschung der Beweise und Zeugen zu stoppen, sowie die Falun Gong Praktizierenden aus den Lagern in China zu retten, haben die Praktizierenden in Großbritannien an die Regierung und die internationale Gemeinschaft für eine Untersuchung der Verbrechen der Kommunistischen Partei Chinas (KPC) appelliert.

Ein Praktizierender berichtete: Als das Wetter am ersten Tag der Aktivitäten nicht gut war, fühlten wir uns recht niedergeschlagen. Im späteren Verlauf, als immer mehr Leute zur Arbeit in die Downing Street kamen und die Passanten über die Verbrechen der KPC und die derzeitigen Geschehnisse in China erfuhren, wurde es immer besser. Unter den Leuten, die die Straße entlang eilten, nahmen viele die Infomaterialien nicht an, als sie an den ersten beiden Praktizierenden vorbeikamen. Aber sie verlangsamten ihre Schritte und nahmen die Flyer an, die ein dritter Praktizierender verteilte. Viele Menschen, die am ersten Tag die Flyer angenommen hatten, unterschrieben die Petition, als sie am zweiten Tag wieder an uns vorbeikamen. Die Polizeibeamten, die in der Downing Street auf Streife waren, lasen sich auch unsere Informationen durch. Manche von ihnen nahmen sich dafür lange Zeit. Andere kamen näher zu uns und begrüßten uns, als sie am nächsten Tag wieder auf Streife waren.

Nachdem ein Mann von der widerrechtlichen Organentnahme und Tötung von Falun Gong Praktizierenden in den von der KPC kontrollierten Konzentrationslagern gehört hatte, sagte er, dass er über die Situation der Menschenrechte und die gegenwärtige Verfolgung in China Bescheid wüsste. Er sagte, dass wenn sich eine Verfolgung in anderen Ländern ereignen würde, Zeugen heraustreten müssten. Aber in China seien nie zuvor Zeugen an die Öffentlichkeit gegangen, weil sie getötet worden sind. Er teilte den Praktizierenden seine Zustimmung mit: Wenn die Welt von der wahren Situation der Menschenrechte in China wüsste, könnte die Verfolgung durch die KPC auf keinen Fall mehr fortgesetzt werden.

Eine Lehrerin ließ sich über zehn Flyer mitgeben. Sie sagte, dass sie vorhatte, mit ihren 18- bzw. 19-jährigen Schülerinnen und Schülern, einer Klasse von 18- bzw. 19-jährigen, über die Menschenrechte und die Verfolgung von Falun Gong zu diskutieren. Eine andere Dame erzählte den Praktizierenden, dass sie vorhabe den Abgeordneten zu schreiben, um sie auf die Verbrechen der KPC aufmerksam zu machen. Sie fragte die Praktizierenden: „Werden Sie die Verfolgung weiterhin aufdecken, bis sie zu Ende ist?“ Als sie die positive Antwort der Praktizierenden hörte, war sie erfreut und wünschte ihnen Glück.

Als ein Praktizierender einem Passanten über die Verfolgung erzählte, sagte dieser: „Fühlen Sie sich hier in Großbritannien sicher?“ „Ich bin hier sicher. Obwohl ich hier in Großbritannien bin, habe ich mehrere Anrufe aus China erhalten und bin bedroht worden. Diese Anrufe sind während des Neujahrs und des Chinesischen Neujahrs gekommen“, antwortete der Praktizierende. Dieser Passant war schockiert von der Tatsache, dass die KPC sogar Falun Gong Praktizierende im Ausland belästigt.

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