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USA/Los Angeles: Praktizierende zeigen am Meer die Verbrechen der KPC, lebenden Menschen die Organe zu entnehmen

Am Morgen des 9. April 2006 veranstalteten Praktizierende aus Los Angeles einen Protest am Strand von Santa Monica gegen das abscheuliche Massentöten von Falun Gong-Praktizierenden. Diesen werden bei lebendigem Leib die Organe entnommen, anschließend werden ihre Körper verbrannt, um die Beweise zu vernichten. Die Praktizierenden stellten diese Verbrechen nach und veranschaulichten den Besuchern die Tatsachen mithilfe von Schautafeln und Plakaten auf Chinesisch und Englisch. Die Menschen unterschrieben eine Petition, die die Verbrechen der KPC verurteilte, nachdem sie die Wahrheit erfahren hatten.

Nachstellung von Organentnahmen an Praktizierenden im KPC-Konzentrationslager

Die Besucher sehen der Nachstellung zu Die Besucher sehen der Nachstellung zu

Die Menschen sind schockiert und glauben nicht, dass die KPC zu so etwas fähig ist

Am Wochenende und in den Ferien sind oft viele Besucher am Strand von Santa Monica. Anfang März 2006 wurden die Verbrechen der KPC in einem geheimen Konzentrationslager in Shenyang enthüllt. Die Menschen waren entsetzt, als sie erfuhren, dass dort viele Praktizierende eingesperrt waren und man ihnen ihre Organe entnahm, während sie noch lebten, und diese dann teuer verkauft wurden. Seit der Enthüllung dieser Verbrechen verlegte die KPC die dort inhaftierten Praktizierenden an andere Orte, wo Organtransplantationen verstärkt vorgenommen werden. Die KPC profitiert von der Massentötung. Vor diesem Hintergrund veranstalteten die Praktizierenden am 9. April diese Aktivität am Strand, um die Menschen aufzuklären und Unterschriften zu sammeln. Die Besucher fanden es unglaublich, dass die KPC so unmenschlich ist.

Ein Tourist aus Luxemburg sagte, dass er bis dahin noch nie über diese schrecklichen Dinge gehört habe. Er fand sie unglaublich. Die Menschen hätten das Recht auf Freiheit; die KPC jedoch enthielte den Menschen ihre Glaubensfreiheit und ihr Leben vor. Es sei wirklich schrecklich. Der Tourist war den Praktizierenden dankbar, dass sie die Sache bekannt machten und hoffte, dass sie mit ihren Bemühungen fortfahren würden, damit noch mehr Menschen von diesen Dingen erführen.

Ein anderer Besucher hielt vor den Schildern, Plakaten und den Praktizierenden an, die gerade die Falun Gong-Übungen vorführten, und nahm einige Szenen auf Video auf. Er sagte, die KPC sei so würdelos. Präsident Bush müsse die Menschen schützen und Hu Jintao bei seinem Besuch auffordern, den Völkermord in China zu beenden.

Passanten informieren und Unterschriften sammeln

Auch Polizisten zeigten Verständnis, als die Praktizierenden sie über die Verfolgung von Falun Gong in China informierten. Sie sagten, dass sie bei der Unterschriftensammlung helfen würden, wenn sie nicht gerade im Dienst wären.

Schautafeln und Spruchbänder

Die Menschen verlangen Aufmerksamkeit und Anteilnahme

Der Praktizierende, der bei der Nachstellung einer Organentnahme das Opfer darstellte, hörte neben sich die Erklärungen der Mitpraktizierenden. Er war sehr traurig. Er rief Präsident Bush auf, die Wiederholung der Konzentrationslager der Nazis zu stoppen. Bush solle die KPC daran hindern, weiterhin Verbrechen an unschuldigen Menschen zu begehen.

Frau Li, die einmal in einem Zwangsarbeitslager der KPC inhaftiert gewesen war, hoffte, dass Präsident Bush bei dem Besuch von Hu Jintao nicht schweigen würde. Sie hoffte, dass er aussprechen würde, dass die KPC ihre Schandtaten beenden solle. So würde die ganze Welt sicher vor Unglück bewahrt bleiben.

Eine Praktizierende aus Taiwan erzählte, dass ihre Schwiegermutter vor Jahren an den Nieren erkrankt wäre. Sie sollte sich zwischen Nierendialyse und Nierentransplantation entscheiden. Damals ging eine Touristengruppe nach China zur Transplantation. Sie beschloss, nicht mitzugehen, weil sie gehört hatte, dass Menschen, die aus diesem Grund nach China gegangen waren, schlechte Erfahrungen gemacht hatten. Nach der Enthüllung über Sujiatun verstand sie, dass es keine gute Wirkung auf den Patienten haben kann, wenn man gewissenlos Organe von Lebenden transplantiert. Sie rief die Menschenwelt auf, der KPC keinerlei Chance zu geben, sondern zusammenzuarbeiten, um deren unmoralischen und unmenschlichen Schandtaten zu beenden.

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