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Ungarn: Eine gerechte Stimme

Am 16. April protestierten die Falun Gong-Praktizierenden aus Ungarn vor der Chinesischen Botschaft gegen die beinahe sieben Jahre andauernde, brutale Verfolgung von Falun Gong durch die Kommunistische Partei Chinas (KPC). Sie appellierten an die gesamte Bevölkerung, den kürzlich bekannt gewordenen Verbrechen über den Organraub an noch lebenden Falun Gong-Praktizierenden, Aufmerksamkeit zu schenken. Die Leichen werden nach der Organentnahme umgehend eingeäschert, um damit sämtliche Beweise über die Verbrechen der KPC in den Arbeitslagern und an anderen Orten, zu vernichten.

Auch am 17. April haben die Praktizierenden die Aktivitäten auf dem Blaha Lujza Platz in Budapest weiter fortgeführt, um den Leuten die Wahrheit über die Verfolgung von Falun Gong zu offenbaren. Nachdem viele Menschen von der Wahrheit erfahren hatten, unterschrieben viele eine Petition, um sich gegen die Verfolgung auszusprechen.

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