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USA: Während Hu Jintaos Besuches in der Universität Jale forderte Falun Gong weiter eine gründliche Untersuchung und Bestrafung der Hauptverbrecher

Am Mittag des 21. Aprils 2006 kam Hu Jintao in Sprague Memorial an der Universität Jale an. An wichtigen Verkehrsabschnitten, die Hu unvermeidlich passieren musste, zeigten die Falun Gong-Praktizierenden große Transparente wie: „Bringt Jiang Zemin, Luo Gan, Liu Jing und Zhou Yongkang vor Gericht“, „Die Verfolgung von Falun Gong in chinesischen Zwangsarbeitslagern und Gefängnissen gründlich ermitteln“, „Bestrafung der Polizisten und bösen Menschen, die Falun Gong verfolgen“, „Falun Dafa ist ein orthodoxes Fa“. Diese auffälligen Transparente auf Chinesisch und Englisch wurden ganz ordentlich hochgehalten und lenkten die Aufmerksamkeit aller Passanten auf sich.

Falun Gong-Praktizierende zeigen ihre Transparente und Bildmaterialien hinsichtlich der Verfolgung auf den Hauptstraßen vor der Universität Jale

Hinter Sparague Memorial reihte sich zu beiden Seiten des Weges ein Falun Gong-Transparent nach dem anderen aneinander. Die Praktizierenden erzählten den Passanten, Polizisten und der von der KPC gesandten „Begrüßungsdelegation“ anhand der Bildmaterialien von der Schönheit von Falun Gong und von der sieben Jahre andauernde Verfolgung durch das KP-Regime. Sie enthüllten insbesondere die vor kurzem bekannt gewordenen unmenschlichen Organentnahmen, die im großen Umfang an lebenden Falun Gong-Praktizierenden vorgenommen werden.

Als die Autokolonne von Hu Jintao vor den Transparenten „Die Verfolgung von Falun Gong in chinesischen Zwangsarbeitslagern und Gefängnissen gründlich ermitteln“ und „Bringt Jiang Zemin, Luo Gan, Liu Jing und Zhou Yongkang vor Geri

* Die Medien schenken Falun Gong ihre Aufmerksamkeit

Die großen Medien wie Reuter, die AP und die größte Lokalfernsehsendung interessierten sich sehr für die Aktivitäten der Falun Gong-Praktizierenden. Die Journalisten lasen nicht nur die Transparente, sondern auch die Bilder über die Verbrechen des KP-Regimes in seiner Geschichte und sprachen mit den Praktizierenden. Als sie die Praktizierenden friedlich auf der Wiese sitzen sahen, wie sie aufrichtige Gedanken aussandten, fotografierten alle Journalisten dieses Bild.

Ein Journalist der AP interviewte Lucy, eine Falun Gong-Praktizierende. Sie erzählte ihnen, dass sie mit über 100 Praktizierenden aus New York hierher gekommen sei, um Hu Jintao darüber zu informieren, dass er die grausame Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden sofort stoppen müsse. „Seit Jahren werden den rechtswidrig inhaftierten Falun Gong-Praktizierenden bei lebendigem Leibe Organe entnommen, auf Anweisung des KP-Regimes. Die ausgeschlachteten Leichname werden heimlich verbrannt, um die Beweise zu vernichten. In der Tonbandaufzeichnung, die später vom Radiosender „Sound of Hope“ veröffentlicht wurde, gaben Ärzte in den großen chinesischen Krankenhäusern zu, dass die [gute] Organversorgung von den Falun Gong-Praktizierenden herrühre“, sagte sie. Der Journalist erzählte, dass er schon von der Organentnahme erfahren hätte. Aber er sei schockiert von dem Massaker, von dem in der Tonbandaufzeichnung berichtet würde. Lucy erklärte dem Journalisten: „Wir appellieren nicht nur an Hu Jintao, sondern an alle Menschen. Wir hoffen, dass sich alle gutherzigen Menschen über die wahren Umstände der Verfolgung von Falun Gong informieren und gemeinsam diesen Verbrechen ein Ende bereiten können.“

Die aus Australien kommende Praktizierende Dai Zhizhen und der aus Kalifornien stammende Praktizierende Li Xiangchun gewährten der Fernsehsendung Fox19 ein Interview. Frau Dai erzählte die Geschichte ihres Ehemannes, der im Juli 2001 vom KP-Regime zu Tode gefoltert worden war, weil er sich für die Gerechtigkeit von Falun Gong eingesetzt hatte. Herr Li erzählte, wie er als amerikanischer Bürger in China drei Jahre lang ohne rechtliche Grundlage inhaftiert und gefoltert worden sei.

David Funkhouser, ein Journalist einer der bekanntesten Zeitungen in Connecticut namens „Hartford Courant“ interviewte Frau Dai. Er schieb in seinem Bericht: „Eine aus Deutschland kommende Frau sagte zu mir: `Sie sind Amerikaner. Ich brauche Ihre Unterstützung. Ich bin aus Deutschland hierher gekommen und ich brauche Ihre Unterstützung.´ Diese Frau hält ein Bild, auf dem eine angegriffen aussehende Person gerade gefoltert wurde. Auf diesem Bild steht geschrieben: `Das KP-Regime verkauft menschliche Organe in Konzentrationslagern, um sich zu bereichern´. Als diese Frau sprach, weinte sie.“

Die Passanten über die wahren Umstände aufklären

Schon um 7:00 Uhr am frühen Morgen kamen die Falun Gong-Praktizierenden auf die Hauptstraßen vor der Universität Jale. Sie zeigten Transparente und Bildmaterialien über die Verfolgung von Falun Gong. Sie erzählten den Chinesen, die eine chinesische Staatsflagge in der Hand hielten, die wahre Umstände der Verfolgung. Manche Praktizierende lasen laut die „Neun Kommentare über die Kommunistische Partei“ vor. Einige Chinesen hörten zu und dachten darüber nach.

Viele westliche Passanten nahmen die Sonderausgabe über die Massenorganentnahmen an. Nachdem sie von den wahren Umständen der Verfolgung erfuhren, sagten sie zu den Praktizierenden: „Ihr habt das Richtige getan. Macht weiter so!“ Ein Westlicher verlangte von einem Praktizierenden das Buch „Zhuan Falun“. Er meinte, er übe gerade Taiji und interessiere sich für Falun Gong. Der Praktizierende empfahl ihm die Webseite von Falun Gong.

Die Aufrichtigkeit der Praktizierenden berührte auch Polizisten, die die Ordnung vor Ort aufrechterhielten. Einer von ihnen half den Praktizierenden freiwillig, ein Transparent zu halten. Er bat um ein Informationsblatt. Manche Polizisten sprachen mit den Praktizierenden und hofften, mehr Informationen über die Verfolgung zu erfahren.

Um 13:00 Uhr fuhr die Autokolonne von Hu Jintao von der Universität Jale aus kommend an den Transparenten der Falun Gong-Praktizierenden vorbei. Auch auf der Straße vor dem westlichen Gang des Flughafens Jale zeigten die Falun Gong-Praktizierenden ihre Transparente. Als die Autokolonne von Hu Jintao vor den Transparenten „Die Verfolgung von Falun Gong in chinesischen Zwangsarbeitslagern und Gefängnissen gründlich ermitteln“ und „Bringt Jiang Zemin, Luo Gan, Liu Jing und Zhou Yongkang vor Gericht“ durch den westlichen Gang Richtung Flughafen fuhr, riefen die Praktizierenden laut: „Falun Dafa ist gut“, „Stopp die Verfolgung von Falun Gong“.

Ein Polizist, der für die Sicherheit vor Ort zuständig war, erzählte, dass er während des Aufenthaltes von Hu Jintao in den USA jeden Tag Nachrichten über Falun Gong gehört hätte. Deshalb kenne er Falun Gong sowie die Hintergründe der Verfolgung bereits.

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