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Schweiz: Parlamentsmitglieder und Internationale NGOs verurteilen die Verbrechen in den KPC Konzentrationslagern

Am 03. und 04. April 2006 veranstalteten Falun Gong-Praktizierende aus Europa, Taiwan, Nordamerika und Ozeanien Kundgebungen und Pressekonferenzen vor dem UN Büro in Genf und dem UN Menschenrechtskomitee mit nachhaltiger Verurteilung der Verbrechen in den Konzentrationslagern der Kommunistischen Partei Chinas (KPC), in denen Organe von Falun Gong-Praktizierenden entnommen und deren Körper zwecks Beseitigung der Beweise eingeäschert werden. Die Praktizierenden richteten einen dringlichen Appell an die UN, um in dieser Sache eine sofortige Untersuchung in Gang zu bringen. Schweizer Mitglieder des Parlaments und Delegierte von Internationalen NGOs brachten ihre Verurteilung der Gräueltaten und ihre Sympathie und Unterstützung für Falun Gong-Praktizierende auf verschiedenartige Weise zum Ausdruck.

Sylvia G. Iriondo, Vorsitzende des "M.A.R. Por Cuba" der Internationalen NGO in den UN (Geschäftsstelle in Kuba) führte aus:

Wir verurteilen die extrem grausamen Geschehnisse im Sujiatun Konzentrationslager in Nordostchina. Gemäß den Informationen, die von verschiedenen Augenzeugen und Medienberichten stammen, sind dort bereits 4.000 Falun Gong-Praktizierende zu Tode verfolgt worden. Ihre Organe wurden entnommen, als sie noch am Leben waren und ihre Körper anschließend eingeäschert.

Wir empfinden tiefen Schmerz, sooft wir vernehmen, dass diejenigen, welche für Glaubens- und Redefreiheit eintreten, wie sie in der Internationalen Menschenrechtskonvention festgelegt sind, verfolgt werden.

Wir richten die dringende Bitte an die Internationale Gemeinschaft, gemeinsam für ein Ende der Verbrechen gegen die Menschheit einzutreten und etwas zu unternehmen, um die 2.000 Falun Gong-Praktizierenden, die noch in diesem Konzentrationslager inhaftiert sind, zu retten. Die freie und zivilisierte Welt darf angesichts der schrecklichen Ereignisse, die sich gerade jetzt ereignen, nicht schweigen und nicht völlig gleichgültig verharren.

Viele Mitglieder und Leiter von M.A.R. Por Cuba haben selbst Verfolgung erlebt, und ihre Familienangehörigen haben alle Verfolgung und gewaltsame Verletzung ihrer Menschenrechte unter der ein halbes Jahrhundert dauernden Diktatur in Kuba erlitten. Diese Verfolgungen schließen ein Team für die Ausführung der Todesstrafe ein. Wir können Ihre Leiden nachempfinden und wir stellen uns Schulter an Schulter mit Ihnen

Dr. Charles Grave von der Internationalen Glaubensorganisation führte aus:

Die Internationale Glaubensorganisation unterstützt Falun Gong und ist schockiert über die Organentnahmen aus menschlichen Körpern in dem Konzentrationslager der KPC. Wir hoffen, dass dieser Vorfall der Welt zur Kenntnis gebracht und auf der ersten Menschenrechtsratskonferenz der UN behandelt wird.

Herr Oskar Freysinger, Kongressabgeordneter aus Bern, Schweiz führte aus:

Der Kommunismus hat große Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen. Wenn die Länder im Westen darüber hinwegsehen, machen sie sich genauso zu Mitschuldigen.

Dieser Schrecken muss schließlich ein Ende haben.

Beim Lesen der Neun Kommentare über die Kommunistische Partei fühlte ich mich verzweifelt und hilflos.
Gerade als würde ich in eine Hölle mit neun Ebenen eintreten, Hand in Hand mit Dante, einem italienischen Dichter, erlebte ich in meinem Geist diesen schrecklichen Horror.

Die „Neun Kommentare“ sollten in allen Schulen verteilt werden. Alle Medien sollten sie fördern, um auch die Lügen dieser sogenannten großen Steuermänner zu enthüllen und die Barbarei und Grausamkeit der sogenannten „Kulturrevolution“ den Menschen der Welt aufzuzeigen.

Was die „Neun Kommentare“ aussagen, sind alles Tatsachen. Es ist nicht nötig, dem etwas hinzuzufügen und andere Bücher zu lesen oder etwas Weiteres zu schreiben: Die Fakten liegen gerade vor Ihnen.

Das rote Imperium und seine Untergebenen sind immer zum Angriff bereit. Deshalb zeigen die Menschen der Welt sich so besorgt über ihre Bedrohung und darum sind die Menschen der Welt eher bereit, mehr über Geld und etwas Theoretisches nachzudenken, als deren Handlungen zu betrachten. Die Schwäche der westlichen Länder deutet sich in der Tatsache an, dass sie dieses Ereignis vertuschen möchten und es vermeiden, eine Stellungnahme über die „Neun Kommentare“ zu veröffentlichen, so dass sie Informationen über die blutige Tragödie des Völkermordes unterdrücken können.

Massen von Anhängern, die wild auf die Gedanken von Mao sind und ein ausschweifendes Leben einrichteten, haben sich erneut unter der Flagge der Kommunistischen Partei versammelt, und ihr wehender Schatten hat diese finsteren Hände ausgeschlossen.

Diese Anhänger scheinen jedoch hoch erfreut zu sein. Die Flagge ist rot, so können sie die Blutflecke darauf nicht sehen.

Herr Antonio Hodges, Vorsitzender der Grünen Partei in Genf, führte aus:

Menschen im Westen, die ökonomischen Nutzen aus China ziehen, verhalten sich schweigend, doch Tatsache ist, dass nicht alle von uns die schrecklichen und wiederholten Menschenrechtsverletzungen an Falun Gong-Praktizierenden akzeptieren. Daher sollten alle demokratischen Länder der Welt die von der KPC in China begangenen Gräueltaten verurteilen, unter denen die im Konzentrationslager Sujiatun passierenden Vorfälle die letzten und beklagenswertesten Aktionen sind.

Herr Rene Wadlow, ein Delegierter der Kosmopolitischen Organisation in der UN brachte zum Ausdruck:

Ich stimme mit den Werten, die Sie auf "Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht" legen, überein.

Wir haben bereits viele Male auf die Gefahr und Bedrohung durch Zwangsarbeitslager in China hingewiesen. Die von Ihnen enthüllten Tatsachen der Verfolgung sind sehr ernsthaft. Ich denke, es ist nötig, dass die UN diesen Vorfall untersucht. Und jede Mitwirkung, die man der Untersuchung gewährt, wird sehr nützlich sein.

Sollte es unmöglich sein, eine offizielle Untersuchung vorzunehmen, so denke ich, müssten wir die Möglichkeit einer Betreuung der Untersuchung durch NGOs in Betracht ziehen. Und auf diesem Gebiet ist ein Buch betitelt mit: „Menschenrechtsmission: Aufzeichnung vor Ort, Bericht der NGOs“ von H. Thoolen und B. Verstaapen sehr nützlich.

Bitte nehmen Sie meine aufrichtige Unterstützung und meine besten Wünsche entgegen.

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