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USA:Bericht über die Antragsstellung der KUVFD (Koalition zur Untersuchung der Verfolgung), um zur Untersuchung nach China einreisen zu dürfen

Am 27. April 2006 um ca. 14.00 Uhr wendete sich Frau Zhang Fen, Mitglied der Koalition zur Untersuchung der Verfolgung (KUVFD) und Reporterin bei NTDTV, an das chinesische Konsulat in San Francisco, um sich nach ihrem Visum zu erkundigen, das sie für ihre Reise nach China benötigt, um die Verfolgung von Falun Gong vor Ort zu untersuchen.


KUVFD-Mitglied Zhang Fen bekommt nach dem Treffen mit dem Visum-Beamten kein Visum erteilt.

Die KUVFD-Mitglieder und Reporter des NTDTV, Zhang Fen und Xu Zhen, trafen sich am Nachmittag des 25. April, der den 7. Jahrestag des Appells vom 25. April 1999 markiert, mit dem chinesischen Visum-Beamten. Der Beamte sagte, er wisse über ihren Antrag Bescheid, dass sie nach China zur Untersuchung reisen wolle. Jedoch hätte er keine Befugnis, den Visum-Antrag zu genehmigen. Er müsse einen Vorgesetzten in China fragen, bevor er hier eine Entscheidung treffen könne. Er lehnte es ab, seinen Namen zu nennen. Er sagte Frau Zhang nur, sie solle später im Konsulat anrufen, die Angestellten würden über ihren Antrag Bescheid wissen.

Frau Zhang rief am 26. April 2006 nachmittags mehrmals beim Konsulat an, niemand hob den Hörer ab.

Am Nachmittag des 27.04.2006 ging Frau Zhang persönlich zur Visum-Abteilung des chinesischen Konsulats. Ihr wurde die gleiche Frage noch einmal gestellt: „Haben Sie eine Einladung aus China?“ Sie antwortete, dass ihre Antragstellung aus einer Einladung von Qin Gang, Pressesprecher des außenpolitischen Büros der KP China, resultierte, um die Konzentrationslager, in denen vielen Falun Gong-Praktizierenden Organe entnommen werden, zu untersuchen.

Der Visum-Beamte, der seinen Namen verschwieg, traf sich mit ihr alleine. Er sagte, dass er alles berichtet habe. Auch den Grund ihrer Anfrage, die Verfolgung von Falun Gong in China zu untersuchen. Als Frau Zhang fragte, wann sie denn mit der Antwort rechnen könne, da es wichtig und die Zeit knapp sei, sagte der Beamte nur: „Ich kann ihnen diese Frage nicht beantworten“. Er habe alles getan, was er in seiner Position tun könne.

Zhang hofft, so schnell wie möglich nach China reisen zu können, um eine unabhängige Untersuchung einzuleiten, die die Organentnahmen an lebenden Falun Gong-Praktizierenden, bewiesen durch mehrere Zeugenaussagen, zu stoppen. Sie rief alle Chinesen mit Gewissen auf, alles zu tun, was ihnen möglich ist, um dabei mitzuwirken und sie zu unterstützen.

Die KUVFD wurde vom Falun Dafa Verein und von der Minghui-Webseite initiiert und sie hat bereits entsprechende Maßnahmen in die Wege geleitet. Mitglieder der KUVFD sind nicht nur Falun Gong-Praktizierende, sondern auch Organisationen, Medien und Einzelpersonen, die von der Verfolgung betroffen sind. Renommierte Rechtsanwälte wie Gao Zhisheng, Yang Zaixin und Professor Jiao Guobiao gehören auch dazu.

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