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Kanada/Vancouver: Die Praktizierenden erinnern an den Appell vom 25. April 1999

Am 25. April 2006 versammelten sich Falun Gong-Praktizierende vor dem chinesischen Konsulat, um dem 7. Jahrestag des friedlichen Appells vom 25. April 1999 in Peking zu gedenken. Sie riefen die internationale Gemeinschaft und die Medien auf, der nun schon fast sieben Jahre andauernden Verfolgung und den kürzlich aufgedeckten brutalen Verbrechen der KPC, die lebenden Falun Gong-Praktizierenden Organe entnehmen lässt, vermehrte Aufmerksamkeit zu schenken.


Der Ruf nach dem Ende der Verfolgung vor dem chinesischen Konsulat

Am Abend des 25. April entzündeten die Praktizierenden Kerzen und gedachten friedlich dem Appell vor sieben Jahren.

Der Praktizierende Sue sagte: „Jetzt waren es schon sieben Jahre. Jedes Jahr am 25. April kommen wir, um friedlich zu protestieren. Am 9. März 2006 wurde die Gräueltat der KPC, die Organentnahme im Konzentrationslager Sujiatun, bekannt. Das war nur die Spitze des Eisberges im Vergleich zu den Verfolgungen von Falun Gong in allen Konzentrationslagern und Arbeitslagern. Die Verfolgung durch die KPC geht Jahr für Jahr vor sich. Ihre Brutalität ist außerordentlich erschreckend.“

Frau Zheng hatte an dem Appell vom 25. April 1999 teilgenommen. Ihre Worte erinnerten an den Appell. Sie sagte: „Wir standen 15 Stunden lang in der Fuyou-Straße in Peking. Ich wusste, dass unser friedlicher Appell richtig war. Nachdem ich die „Neun Kommentare über die Kommunistische Partei“ gelesen hatte, verstand ich das Wesen der Partei: Die KPC muss verfolgen, weil sie nur allein an ihre eigenen Interessen und Privilegien denkt.“

Am 25. April 1999 appellierten 10 000 Praktizierende an das Nationale Petitionsbüro aufgrund eines Rechtes, das in der chinesischen Verfassung garantiert wird. Sie forderten die Freilassung von Praktizierenden, die in Tiajian ohne rechtliche Grundlage festgenommen worden waren. Sie forderten außerdem eine freie Kultivierungsumgebung und die legale Veröffentlichung von Falun Dafa-Büchern. Aber weniger als drei Monate später, am 20. Juli 1999, brach das KPC-Regime unter der Führung von Jiang Zemin sein Versprechen, die „Freiheit zum Praktizieren“ zu erhalten, und begann die brutale und unmenschliche Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden.

Jedes Jahr am 25. April versammeln sich die Praktizierenden von Vancouver vor dem chinesischen Konsulat und halten eine Kerzenmahnwache. Sie protestieren 24 Stunden lang friedlich vor dem Konsulat und das schon seit vier Jahren. Vorbeifahrende Autofahrer hupen als Zeichen ihrer Zustimmung.

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