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Deutsche Praktizierende gehen nach Washington DC, um die Verfolgung aufzudecken

Sobald ich den Münchner Flughafen erreichte, eilte ich zur Abflughalle, um einzuchecken. Die Zeit war knapp, und als ich am check in-Schalter der American Airlines ankam, war niemand mehr dort, außer einigen uniformierten Angestellten, die gerade weggehen wollten. Ich ging schnell zu ihnen und fragte sie, ob dies der richtige Ort sei, um einzuchecken. Sie schauten mich an und sagten: "Warum kommen Sie erst jetzt? Wir haben schon geschlossen." Natürlich, nachdem sie ihre Vorgesetzten kontaktiert hatten, blieben sie dort, und checkten mich ein.

Ein Mann fragte mich, warum ich nach Amerika ginge. Ich übergab ihm einige Infomaterialen über das Abschlachten von Falun Gong Praktizierenden und dem widerrechtlichen Verkauf ihrer Organe durch die KPC. Ich sagte ihm, dass der Vorsitzende der Kommunistischen Partei Chinas Amerika besuchte, und dass ich Gerechtigkeit für die Falun Gong Praktizierenden in China will. Als er dies hörte, sagte er zu mir sofort auf Chinesisch: "Oh, Falun Gong, ich weiß. Ich hab Euch gestern auf dem Karlsplatz gesehen. Gehen Sie nach Amerika, um zu protestieren? Exzellent!" Er checkte mich sehr schnell ein und sagte auf wiedersehen.

Als ich beim Flugzeugwechsel in Philadelphia auf mein Gepäck wartete, stand ein Mädchen neben mir, und wir redeten herzlich miteinander. Ich fand heraus, dass sie aus Österreich kam. Ich sprach mit ihr über die Intention, aus der heraus ich hierher gekommen war, und gab ihr einen Flyer. Sie war sehr froh, und wir gingen zusammen weiter, bis wir zum Abflugschalter für Washington DC kamen, nachdem wir einen komplizierten Weg gegangen waren. Bevor sie ging, wünschte sie mir alles Gute. Ich hatte das Gefühl, dass der Meister es für sie eingerichtet hatte, dass sie meinen Weg kreuzte.

In Philadelphia fragte ich Angestellte mit meinem gebrochenen Englisch einige Dinge und erklärte ihnen die wahren Umstände. Ich gab ihnen englisches Infomaterial und sagte ihnen, dass das einzige Infomaterial, was ich über den Organhandel dabei hatte, auf Deutsch war. Ich nahm einige Bilder heraus, um es ihnen zu zeigen, doch sie nahmen das deutsche Infomaterial an und sagten, dass sie es ihren deutschen Freunden geben wollten. Dann forderte einer von ihnen mein Ticket von mir, und ich dachte, dass dies eigenartig sei, doch ich gab es ihm. Er drückte einige Tasten auf der Tastatur und gab mir dann ein neues Ticket. Er sagte mir, dass er so dankbar sei, dass ich ihnen die wahren Umstände über Falun Gong erzählt hatte und deshalb mein Ticket in ein Ticket erster Klasse geändert hatte.

Nachdem ich in Washington ankam, nahm ich die Metro. Auf meinem Weg begegnete ich gutherzige Menschen, die mir halfen, und ich erzählte ihnen allen, warum ich hierher gekommen bin. Die meisten Leute sagten: „Sie werden protestieren, das ist brillant. Ich wünsche Ihnen alles Gute.“

Ich war nicht sicher, welchen Zug ich nehmen sollte, so fragte ich eine Frau, und wir sprachen ganz natürlich darüber, warum ich nach DC gekommen war. Als sie jedoch herausfand, dass ich aus Deutschland war, drehte sie sich um und sagte laut zu ihrer ganzen Familie, die hinter ihr stand: "Wer von Euch lernt Deutsch? Komm schnell her." Ein kleines Mädchen kam zu mir. Sie war ihre Tochter und sagte, dass sie seit zwei Jahren Deutsch lernt und außerdem in Zukunft in Deutschland bleiben und dort studieren wolle. Ich erzählte ihnen über die schrecklichen Dinge, die in China geschehen, und die Mutter war sehr schockiert, darüber zu erfahren. Ich erzählte ihr auch über die brutalen Verbrechen der KPC, und sie sagte, dass sie verstehe. Ich hoffte, dass sie ihr bestes tun können, um Falun Gong Praktizierenden zu helfen, indem sie an ihren Senator einen Brief schreiben, aktiv zu werden und auch ihren Freunden und Verwandten berichten können. Sie sagte ernsthaft, dass sie dies tun wolle. Bevor wir auseinander gingen, drückte sie mir einen Metroplan in die Hand, und die ganze Familie verabschiedete sich. Sogar ihr Mann, der vollkommen still gewesen war, lächelte und winkte zum Abschied.

Am kommenden Wochenende werden sich Praktizierende aus der ganzen Welt in Washington DC versammeln; die Menschen dort haben Glück.

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