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Frankreich: Praktizierende drängen die Französische Regierung das Morden an Falun Gong Praktizierenden in China durch die Kommunistische Partei zu stoppen

Am 27. April 2006 reichten die Falun Gong Praktizierenden in Frankreich als Antwort auf den Organraub, der von der Kommunistischen Partei Chinas an lebenden Falun Gong Praktizierenden betrieben wird, bei mehreren Regierungsbehörden Petitionsbriefe ein. Unter den Regierungsbehörden befanden sich das Büro des Präsidenten, des Premiers, das Innenministerium, das Außenministerium und die Gesundheitsbehörde. In den Petitionen drängten die Falun Gong Praktizierenden die Zuständigen der Regierungsbehörden das Morden an Falun Gong Praktizierenden in den chinesischen Zwangsarbeitslagern und Konzentrationslagern zu stoppen.

Die Falun Gong Praktizierenden kamen gegen 9.30 früh an dem Büro des Präsidenten an und schilderten dort kurz ihr Anliegen. Sie erklärten am Empfang: „Wir möchten ein Petitionsschreiben abgeben, da die Situation sehr dringend ist. Seitdem der Organraub Anfang März aufgedeckt wurde, sind die Falun Gong Praktizierenden in China noch grausameren Massentötungen ausgesetzt. Die KPC versucht derzeit sämtliche Beweise zu vernichten, in dem sie die Falun Gong Praktizierenden umbringt. Das zeigt sich an der steigenden Anzahl der Organtransplantationen, die derzeit in China durchgeführt werden. Das ist der Grund, weshalb wir dem Präsidenten dringend diese Botschaft übermitteln und ihn darüber informieren müssen, dass in China die Glaubensfreiheit brutal unterdrückt wird, indem man die Praktizierenden grausam ermordet. Das ist eine absolute Verachtung des menschlichen Lebens und gegen die Menschlichkeit. Wir hoffen, dass der Präsident dieser Sache seine Aufmerksamkeit schenken wird und alles in seiner Macht stehende tun wird, die Falun Gong Gong Praktizierenden, deren Leben jetzt in China in Gefahr ist, zu retten.“ Nachdem der Beamte am Empfang dies erfuhr, nahm er den Petitionsbrief an und sagte, er würde es umgehend dem Präsidenten zukommen lassen.

Die Falun Gong Praktizierenden gaben ebenfalls beim Büro des Premiers, beim Innen- und Außenministerium einen Petitionsbrief ab.

Bei der Gesundheitsbehörde traf sich der Sekretär des Gesundheitsministers mit den Praktizierenden. Als er von den Praktizierenden über diese ernsthafte Angelegenheit erfuhr, war er schockiert und brachte sein Entsetzen über die bestialische Natur der KPC zum Ausdruck. Er sagte, er werde diese Mitteilung sofort an den Gesundheitsminister weiterleiten und so schnell wie möglich, um eine Antwort bitten. Er dankte den Praktizierenden für diese Information.

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