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Deutschland: Praktizierende rufen in Köln für ein Ende des Mordens durch die KP Chinas auf

Nachdem die Nachricht veröffentlicht wurde, dass in China den inhaftierten Falun Gong-Praktizierenden seit längerer Zeit und systematisch die Organe am lebendigen Leib entnommen und ihre Leichnahme anschließend verbrannt werden, beeilt sich die Kommunistische Partei Chinas vor dem 1. Juli 2006 alle Beweise zu vernichten. Um zu helfen, das Morden durch die KP Chinas zu beenden, veranstalteten deutsche Praktizierende aus verschiedenen Städten zwei Kundgebungen in Köln. Sie protestierten damit gegen die Verbrechen der KP Chinas und appellierten für eine sofortige Hilfsaktion zur Rettung der inhaftierten Falun Gong-Praktizierenden. Sie forderten die KP Chinas auf, die Verfolgung von Falun Gong sofort zu beenden und eine gründliche und unabhängige Untersuchung von Kliniken, Gefängnissen und Arbeitslagern in China zuzulassen.

Verbrechen der KP Chinas aufdecken
Darstellung einer Folterszene aus den chinesischen Arbeitslagern Unterstützung für das Ende der Verfolgung
Die Grausamkeit der Verbrechen durch die KPC schockierte die Zuschauer Die Menschen hören den Erklärungen über die Umstände der Verfolgung in China zu

Am 19. April 2006 veranstalteten die Falun Gong Praktizierenden eine Kundgebung im Zentrum Kölns. Sie stellten einige Folterszenen aus den chinesischen Arbeitslagern nach, um die Verbrechen der KP Chinas aufzudecken und die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit zu wecken.

Der deutsche Fernsehsender RTL filmte die Kundgebung und berichtete am selben Abend um 18:00 Uhr in den Lokalnachrichten darüber. Ca. 500.000 Zuschauer konnten diese Nachricht sehen. Anschließend interviewte ein Journalist der Bild-Zeitung die Praktizierenden ca. eine Stunde lang. Die Falun Gong-Praktizierenden schilderten ihm die Verfolgung von Falun Gong durch die KPC seit 1999. Insbesondere sprachen sie mit ihm über die vor Kurzem bekannt gewordenen Gräueltaten des Organraubes an lebenden Falun Gong-Praktizierenden, die anschließen verbrannt werden, um Beweise zu vernichten. Eine chinesische Praktizierende berichtete dem Journalisten ihre persönlichen Erlebnisse: sie musste 16 Monate im Arbeitslager verbringen, weil sie in China Falun Gong praktizierte und Info-Materialien darüber verteilte.

Eine Praktizierende berichtet dem Journalisten von ihren Erlebnissen im Arbeitslager

Viele Menschen kamen zum Stand der Falun Gong-Praktizierenden und lasen aufmerksam die vorbereiteten Plakate und Informationstafeln. Im Anschluss daran fragten viele nach näheren Einzelheiten. Die Verbrechen der KP Chinas ließen die Menschen vor Entsetzen erschaudern. China ist momentan ein sehr aktuelles Thema in Deutschland. Im Fernsehen und in der Presse gibt es jede Woche mehrere Berichte über China. In vielen Geschäften kann man Artikel „Made in China“ vorfinden. Die deutschen Bürger wissen, dass sich die Wirtschaft in China im rasanten Tempo entwickelt, aber sie wissen nicht, dass sich die Menschrechtssituation in China gleichzeitig zunehmend verschlechterte. Nachdem sie die Wahrheit darüber erfuhren, unterschrieben viele die ausliegende Petition an die Deutsche Regierung, damit diese sich für eine Untersuchung der grausamen Organentnahmen und das sofortige Ende der Verfolgung von Falun Gong einsetzt.

Vor dem Kölner Dom die Umstände über die Verfolgung von Falun Gong erklären

Ein Journalist des Radiosenders „Sound of Hope“ interviewt den Vertreter der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte zur aktuellen Menschrechtssituation in China

Am 22. April 2006 veranstalteten die Falun Gong-Praktizierenden vor dem Kölner Dom eine große Kundgebung, um die Verbrechen der KP Chinas bekannt zu machen. Der Kölner Dom zählt zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten Deutschlands und ist für die chinesischen Touristen fester Bestandteil ihrer Deutschland-Rundreise. Bereits seit mehreren Jahren informieren die Falun Gong-Praktizierenden hier über die Verfolgung von Falun Gong. Informationen über die von der KP Chinas inszenierte „Selbstverbrennung auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking“, „Die Neun Kommentare über die Kommunistische Partei Chinas“ und geheime Konzentrationslager in China, in denen noch lebenden Praktizierenden die Organe entnommen und ihre Körper anschließend eingeäschert werden, wurden von zahlreichen chinesischen Touristen von hier aus nach China gebracht.

Diesesmal erfreuten sich die Praktizierenden einer großen Unterstützung durch das Polizeipräsidium, das ihnen angesichts der ernsthaften Lage in China erlaubte, mit Hilfe von Lautsprechern über die Verfolgung von Falun Gong zu informieren. Auf diese Weise konnten an diesem Tag Tausende von den Konzentrationslagern in China erfahren. Darüber hinaus wurde die Kundgebung von einem örtlichen Krankenhaus unterstützt. Als die Krankenhausangestellten von dem Organraub in China erfuhren, stellten sie ihnen OP-Kleidung zur Verfügung, um den Passanten möglichst realitätsnah darstellen zu können, wie die Ärzte in China unter dem Befehl der KPC ihre makabren Operationen durchführen. Die Praktizierenden wiesen insbesondere darauf hin, dass sich die KP Chinas seit Bekanntwerden der Todeslager im Ausland beeilt, Beweise so schnell wie möglich zu vernichten. Aus diesem Grund werden derzeit rund um die Uhr Organtransplantationen durchgeführt. In einem Rollenspiel führten die Praktizierenden dem Publikum mehrmals vor, wie eine Journalistin des Radiosenders „Sound of Hope“ anonym alle großen Kliniken in China anrief und was sie über die grausamen Transplantationen erfuhr.

Eine deutsche Praktizierende, die am 20. November 2001 zusammen mit 32 anderen westlichen Falun Gong-Praktizierenden nach China fuhr und auf dem Platz des Himmlischen Friedens gegen die Verfolgung von Falun Gong protestierte, kam nach Köln, um ihre Erlebnisse in China zu schildern. ( Genauere Informationen siehe http://www.minghui.de/articles/200111/566.html/a>, http://de.clearharmony.net/articles/200202/2606.html ) Sie sagte, dass immer noch täglich Tausende von Falun Gong-Praktizierenden in China Opfer der Verfolgung würden und schloss ihre Rede mit dem Appell: „Die Praktizierenden in China befinden sich in großer Gefahr! Sie brauchen Ihre Hilfe!“

Danach schilderte eine chinesische Praktizierende, wie sie von einer Arbeitskollegin bei der Polizei denunziert wurde und dadurch ihre Arbeit bei einer deutschen Firma in China verlor. Sie wurde daraufhin sofort verhaftet und 16 Monate lang in einem Arbeitslager festgehalten, wo sie von morgens bis abends Zwangsarbeit verrichten musste. Nach ihrer Entlassung floh sie aus Angst vor einer erneuten Verhaftung nach Deutschland. Sie appellierte auch an die deutsche Bevölkerung, sich für das Ende der Verfolgung von FLG einzusetzen.

Zu den zahlreichen Rednern auf der Kundgebung gehörten: ein Mitglied der Demokratischen Partei Chinas, eine Exilschriftstellerin, zwei Vertreter der Menschrechtsorganisation IGfM (Internationale Gesellschaft für Menschenrechte, sowie ein Arzt. Durch diese Beiträge konnten sich die Zuschauer ein umfassendes Bild von den Organraubpraktiken und dem Ausmaß der Menschrechtsverletzungen in China machen. Die Menschen waren so erschüttert, dass es ihnen nicht ausreichte, nur eine Petitionen zu unterschrieben. Viele zeigten sich sehr unzufrieden mit der zögernden Haltung der deutschen Politiker und fragten, wie sie weiter helfen könnten. Praktizierende empfahlen ihnen, einen Brief an die Bundeskanzlerin, Frau Dr. Angela Merkel sowie an den Oberbürgermeister von Köln, Herrn Fritz Schramma, zu schreiben. Denn auch der Stadt Köln fällt eine besondere Rolle dabei zu, denn sie ist die Partnerstadt von Peking. Als die Menschen dies hörten, gefiel ihnen diese Idee sehr und viele von ihnen versprachen, einen Brief zu schreiben.

Die Kundgebungen in Köln waren nur ein Teil einer ganzen Serie von Demonstrationen in Nordrhein-Westfalen. Die Praktizierenden in NRW werden sich immer weiter bemühen, die Umstände der Verfolgung von Falun Gong an die deutsche Bevölkerung zu tragen und alle Gesellschaftsschichten darüber zu informieren. Sie appellieren dafür, dass sich alle gemeinsam für das Ende der Verfolgung von Falun Gong einsetzen.

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