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Frankreich: Menschen in Paris unterschreiben die Petition zur Verurteilung der Verfolgung

Am Abend des 28. Aprils 2006 machten die Praktizierenden in Paris an der Metrohaltestelle Montparnasse mit Lautsprechern und Plakaten auf die Menschenrechtsverbrechen gegen die Falun Gong Praktizierenden in China aufmerksam. Sie enthüllten, dass Praktizierende in Konzentrations- und Arbeitslagern, sowie in Gefängnissen eingesperrt sind und ihnen bei lebendigem Leibe Organe entnommen werden. Diese Organe werden verkauft und die Leichen der Praktizierenden eingeäschert, um die Beweise zu vernichten.

Die Praktizierenden appellierten dringend an die französische Bevölkerung, dabei mitzuwirken, diese unmenschlichen Verbrechen zu stoppen und die Kommunistische Partei Chinas (KPC) aufzufordern, eine unabhängige Untersuchung der Arbeitslager und Gefängnisse usw. durch die „Weltorganisation zur Untersuchung der Verfolgung von Falun Gong“ zuzulassen.

Die Menschen, die von diesen Nachrichten erfuhren, waren schockiert und entrüstet über die Grausamkeit der KPC. Viele unterschrieben die Petition, welche diese bösartigen Verbrechen der KPC verurteilt und sagten, dass sie gerne mehr tun würden, diese Missbräuche zu beenden.

Der Chefredakteur der The Epoch Times Zeitung nahm an der Aktivität teil. Er erzählte gegenüber dem Reporter: „Wir sind hier, um den Organraub an lebenden Menschen, der von der KPC betrieben wird, zu verurteilen. Wir verdammen die Konzentrationslager, mit denen der Völkermord an Falun Gong umgesetzt werden soll. Wir verurteilen die Verfolgung von 100 Millionen Falun Gong Praktizierenden seit 1999. Jetzt, in diesem Moment, müssen alle Falun Gong Praktizierenden, die sich in Haft befinden, dringend gerettet werden. Sie sehen sich großer Gefahr gegenüber, Opfer eines Völkermordes zu werden. Es ist sehr wahrscheinlich, dass die KPC alle Beweise vernichten wird, um eine Untersuchung durch die Internationale Gemeinschaft zu verhindern.“

Viele Menschen hielten an, unterschrieben die Petition und sprachen mit den Praktizierenden

Der Franzose Fabien Pichot erzählte: “Ich habe Berichte über die Verfolgung gegen die Falun Gong Praktizierenden gelesen und bin sehr verärgert darüber. Sie haben nichts Falsches getan. Dennoch lässt es das totalitäre System der KPC nicht zu, dass irgendjemand eine andere Meinung hat…. Wir müssen die Menschen so schnell wie möglich darüber informieren, was den Falun Gong Praktizierenden widerfährt und wir müssen diese Taten sofort stoppen.“

Ein Mann namens Christian sagte: “Meiner Meinung nach ist, was Jiang Zemin getan hat, einfach zu bösartig, und es ist genau wie bei den NAZIs. Ich denke, dass das jetzt enthüllt werden muss.”

Toutin ist ein Student. Nachdem sich er und seine Freunde die Ausstellungstafeln angeschaut hatten, unterschrieben sie alle die Petition, um gegen die Verbrechen der KPC zu protestieren. Er sagte: „Ich kann nicht fassen, dass so etwas geschieht. Wir müssen Notfallmaßnahmen treffen, um diese Brutalität zu stoppen. Ich wünsche mir wirklich aus ganzem Herzen, dass diese Verfolgung sofort beendet wird.”

Frau Jacquie Lebreton reiste im letzten Jahr mit einer Reisegruppe nach China. Sie sagte, dass die Kommunistische Partei alle schlechten Teile verdeckt und die Menschen mit Propaganda täuscht. Sie erzählte weiter: „Unsere Reisegruppe war streng überwacht. Ich konnte nur ein paar Fotos aus dem wirklichen Leben machen, wenn ich nicht bei der Reisegruppe war. Man bekommt von der Verfolgung gegen Falun Gong nichts mit, ich glaube, dass die brutalen Verbrechen unglücklicherweise von der KPC geheim gehalten werden.“

Ein junges Ehepaar kam gerade aus China zurück. Sie erzählten den Praktizierenden von ihren Eindrücken der Folterausstellung. Der junge Mann sagte: „Es ist so grausam. Das erinnert mich daran, was ich in China gespürt hatte. Ich hatte den Eindruck, dass das Leben der Chinesen sehr intensiv ist. Wenn man ihnen Fragen stellt, scheinen sie schüchtern und wissen nicht recht, was sie antworten sollen. Ich kann die Angst in ihren Herzen fühlen. Die Kommunistische Partei hat die Meinung der Menschen, was öffentliche Dinge angeht, und die Freiheit in ihren Gedanken eingeschränkt.“

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