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Österreich: Falun Gong Praktizierende erklären die Fakten über die Verfolgung während eines Informelles Treffen der EU Gesundheitsminister

Am 26. April 2006 fand in Wien ein informelles Treffen der EU Minister statt. Der Chinesische Gesundheitsminister und andere chinesische Regierungsbeamte wurden zum Treffen eingeladen.

Die Praktizierenden appellierten für die sofortige Beendigung des Organraubs an lebenden Falun Gong Praktizierenden, die zu Unrecht in Chinas Zwangsarbeitslagern inhaftiert sind.

Nicht weit von dem Ort des Treffens protestierten die österreichischen Falun Gong Praktizierenden gegen die grausame Verfolgung von Falun Gong Praktizierenden in China durch das kommunistische Regime. Auf Transparenten vermittelten sie ihre Botschaften: “Stoppt die Verbrechen des illegalen Organraubs und den Verkauf der Organe von lebenden Falun Gong Praktizierenden in den chinesischen Arbeitslagern“.

Der Protest zog die Aufmerksamkeit vieler Touristen aus vielen verschiedenen Ländern auf sich, sowie von Journalisten und Anwohnern.

Eine Frau, die sich die Bilder anschaute, konnte kaum fassen, was sie dort sah. Sie fragte: “Wie können Menschen anderen Menschen so etwas antun?”

Ein Professor aus der Schweiz fragte nach mehr chinesischen Flyern, da er sie an chinesische Freunde und Studenten weitergeben wollte.

Ein Anwohner erzählte den Praktizierenden, dass die Kommunistische Partei das eigene Volk einer Gehirnwäsche unterzogen hat, selbst wenn sie eigene Gedanken hätten, trauen sie sich nicht, sie auszusprechen.

Journalisten, die dem Treffen der EU Gesundheitsminister beigewohnt hatten, sahen sich die Stelltafeln an und nutzten die Gelegenheit, Fragen über die Situation der Konzentrationslager in China zu stellen.

Ein Anwohner näherte sich den Praktizierenden und sagte: “Sie sollten diese Verbrechen dem Premierminister enthüllen, der in dem Café um die Ecke sitzt.“ Als die Praktizierenden beim Café eintrafen, saßen der Premierminister und der Außenminister zusammen. Die Praktizierenden übergaben den beiden Flyer über die Verbrechen der Kommunistischen Partei und über die Praxis Falun Gong. Der österreichische Nationalsender kam ebenfalls, um über die Aktion zu berichten.

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