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Indonesien: Die schwarzen Hände der KPC erreichen wieder einmal Indonesien – friedliche Demonstration durch KPC-Einfluss unterbrochen

Am Morgen des 6. Mai 2006 griff ein Mann, der behauptete, Mitglied der chinesischen Gemeinde zu sein, gewalttätig eine Falun Gong-Demonstration an und richtete dabei eine Stunde nach deren Beginn Schaden an. Die Demonstration fand statt, um den Organraub an Praktizierenden durch die KPC aufzuzeigen.

Der Angreifer schlägt den Falun Gong-Praktizierenden mit einem langen Stock auf den Kopf, bis dieser stark blutet

Das war der zweite gewaltsame Angriff gegen Falun Gong-Praktizierende, welcher den gewalttätigen Schlägen gegen einen Falun Gong-Praktizierenden vom 28. April folgte, weil dieser die Brutalität der KPC in Jakartas Chinatown aufzeigte. Der Minghui-Webseite (chinesische Fassung des Clearwisdom.net) zufolge, geschah das am Morgen des 28. April 2006, als die Praktizierenden von Indonesien einen friedlichen Protest veranstalteten und Material zur Aufdeckung der wahren Umstände über den Organraub durch die KPC verteilten. Um die Praktizierenden an der Aufdeckung der Wahrheit zu hindern und ihre eigene Brutalität durch hinterhältige Mittel zu verbergen, schickte die KPC Angreifer los, um sie vor dem Eingang einer öffentlichen Sicherheits-Agentur in Pancoran – der größten Chinesenstadt Indonesiens in Jakarta – anzugreifen. Der Angreifer schlug den Falun Gong-Praktizierenden mit einem langen Stock auf den Kopf, bis dieser heftig blutete.

Die Einwohner wollen sehr gern die Wahrheit über die Brutalität der KPC erfahren

Chinesen beim Lesen der ausgestellten Materialien

Nach der Erzählung eines Augenzeugen veranstalteten mehrere Falun Gong-Praktizierende am Morgen des 6. Mai in Pancoran eine Nachstellung der Gräueltaten der KPC, die lebendigen Praktizierenden Organe entnimmt. Auf ihren Spruchbändern standen unter anderem: „Gegen den Raub und Verkauf von Organen!“, „Haltet beim Stoppen der Brutalität der KPC zusammen!“ und „In China kommen die Organe für Transplantationen aus geheimen Konzentrationslagern!“ Weitere Transparente zeigten die Worte: „Stoppt den Raub und Verkauf von Organen durch die KPC!“, „SOS!“ und „Stoppt das Morden von Praktizierenden, den Raub von Organen an lebendigen Praktizierenden und das Verbrennen der Leichen zwecks Beweisvernichtung durch die KPC!“ Die Praktizierenden zeigten außerdem viele Fotos zur Klarstellung der Wahrheit, darunter auch die „Hundert Folterarten, welche die KPC verwendet, um Falun Gong-Praktizierende zu verfolgen.“

Noch bevor alle Spruchbänder ordnungsgemäß hingen und während die Praktizierenden noch damit beschäftigt waren, ihr Material zu ordnen, fragten schon viele Menschen nach Informationen. Innerhalb weniger Minuten versammelten sich fast einhundert Menschen um den kleinen Stand. Einige nahmen Pamphlete, andere betrachteten die Poster und wieder andere lasen den Text auf den Spruchbändern. Die Chinesen, die vorübergingen, waren von all den Informationen schockiert.

Viele Chinesen hielten an und lasen lange die Texte und betrachteten aufmerksam die Bilder. Die Menge störte dabei den Verkehr nicht, weshalb ein Dutzend Personen vom Sicherheitspersonal und der Polizei lediglich von der Seite aus zusahen. Das blieb so für ca. einen Stunde.

Diese friedliche Demonstration, welche „die schlimmste Brutalität in der Welt“ zeigt, jagt der KPC Angst ein. Nach etwa einer Stunde kam ein Schlägertyp, der behauptete, Mitglied der chinesischen Gemeinschaft zu sein, plötzlich mit einigen Kollegen herbei. Sofort rissen sie die Poster herab, zerrissen die Spruchbänder und trampelten auf den Falun Gong-Broschüren herum. Sie störten eine Versammlung, die bei der Polizei beantragt und genehmigt worden war. Auch diese Attacke zeigt die verdorbenen Mittel, deren sich die KPC bedient, um die Menschenrechte zu verletzen.

Zwei Stunden nach diesen Angriffen sagte der Sprecher von Falun Gong, Herr Hok, dem Berichterstatter, dass dies nicht etwa ein zufälliger Angriff gewesen sei, sondern das Benehmen und der Grad des verursachten Schadens von den Rädelsführern genau geplant worden war. Die Praktizierenden beschlossen, gerichtlich gegen die Übeltäter vorzugehen und der indonesischen Menschenrechtskommission Bericht zu erstatten.

Dieser Angriff war kein zufälliges, ungeplantes Verhalten und der zu verursachende Schaden war vom Boss der Angreifer vorher beschlossen worden

Reporter: Was unterscheidet diese beiden Angriffe voneinander?

Hok: Die Übeltäter waren andere, aber sie bekommen Befehle von der gleichen Organisation. Der Bursche in Pancoran, der letztes Mal mit den Angreifern zusammenarbeitete, war heute nicht dabei. Später wurde er auf die Polizeistation beordert. Es gibt eine Macht hinter diesem Vorfall, welche die Angreifer unterstützt. Diese Macht ist eine ganz spezielle und die Angreifer sind nur Werkzeuge. Um welche Macht es sich handelt? Das kann man leicht erraten. Auf der ganzen Welt gibt es nur eine Macht, die Falun Gong verfolgt und sich wegen der Wahrheitsaufklärung sorgt, nämlich die KPC. Und nur die chinesische Botschaft kann chinesische Gemeinschaften dazu anstiften, Falun Gong zurückzuweisen.

Der Angriff war geplant und nicht zufällig. Auch der verursachte Schaden war vorherbestimmt. Bei dem Angriff sagte ein Angreifer zu dem anderen: „Schlag den Mann nicht!“ Sie wollten offenbar nicht, dass es wieder zu blutigen Ergebnissen käme.

Unser Material war den Chinesen sehr willkommen. Innerhalb einer knappen Stunde verteilten wir annähernd 1000 Informationsbroschüren. Die Menschen waren schockiert von dem, was sie auf Spruchbändern und Postern erfuhren. Ich weiß, dass sie traurig waren wegen der Grausamkeit, die jetzt in ihrem geliebten Heimatland stattfindet.

Reporter: Die Täter begingen öffentlich eine gewaltsame Sünde im Bewusstsein, dass sie das Gesetz brachen. Es muss also irgendeine Macht hinter dem Vorfall geben, die sie unterstützte.

Hok: Das ist offensichtlich. Der durchschnittliche hiesige Chinese spielt nicht gern den Rauhbein. Sie rufen lieber die Polizei, damit diese Ordnung schafft. Ohne die besondere Unterstützung würden sie nicht so aggressiv sein. Gewöhnliche Schlägertypen würden sich nicht derartig benehmen. Nur mit der KPC im Rücken wagen sie es, so grob zu sein.

Wir haben beschlossen, gerichtliche Schritte zu unternehmen, um die Übeltäter vor Gericht zu bringen. Dieser Übeltäter, der seinen Namen nicht zu nennen wagte, steht im Verdacht, dass er genehmigte Demonstrationen stören sollte. Die höchste Strafe für so etwas ist ein Jahr Gefängnis. Zudem schädigten sie auch noch willkürlich die Demonstrationsmittel und erweckten eine bedrohliche Atmosphäre.

Bei dem Angriff vom 28. April vermutet man auch, dass der Täter damit beauftragt war, genehmigte Demonstrationen zu stören, Menschen auf den Kopf zu schlagen, bis sie bluten und Hass gegen Falun Gong zu erzeugen. Sie sammelten 87 Unterschriften gegen Falun Gong. Ich habe das untersucht und herausgefunden, dass viele der Unterschreibenden nicht einmal wissen, was Faun Gong ist. Sie wurden einfach nur benutzt, doch werden sie das verantworten müssen. An diesem Vorfall erkennt man auch, wie die KPC die chinesischen Gemeinschaften im Ausland beeinflusst und beherrscht. Die Polizei hat schon versprochen, den Vorfall und jene Chinesen zu untersuchen. Wir haben den Vorfall bereits der Polizei und anderen rechtlichen Organisationen gemeldet, auch der indonesischen Menschenrechtskommission. Die Verfassung garantiert den Bürgern Redefreiheit, daher glauben wir, dass die Justiz auf unserer Seite steht.

Der indonesischen Menschenrechtskommission berichten

Dr. Ruswiati Suriasaputra von der Menschenrechtskommission (mit dem Rücken zur Kamera) hört sich den Bericht über die Störung an

Am Morgen des 8. Mai hatten Praktizierende bereits der Kommission über die Störung von Pancoran berichtet. Nach sorgfältigem Betrachten der Videoaufnahmen der Störung, stimmte Dr. Ruswiati – der Kommissar und Vorsitzende der Unterkommission für speziellen Schutz für Gruppierungen – zu, in naher Zukunft folgenden Aktionen auszuführen:

1. Die Kommission wird ihre Aufmerksamkeit allen Vorfällen zuwenden, bei denen Falun Gong in Pacorans Chinatown ernsthaft gestört wird und Sabotagen unterliegt.

2. Die Kommission hat das Recht, die Polizei um sorgfältige Untersuchungen zu bitten, in Bezug auf Beeinträchtigungen, blutigen Angriffen und Menschenrechtsverletzungen bei Falun Gong-Aktivitäten in Pancorans Chinatown; sie hat das Recht, die Täter vor Gericht zu stellen und zukünftige Eskalationen der Situation zu verhindern sowie die Missachtung der Menschenrechte und der Gesetze dieses Landes zu vereiteln.

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