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Tschechische Republik: Besucher einer Ausstellung gemeinnütziger Organisationen fordern ein Ende der Verfolgung

Am 5. April 2006 nahmen Falun Gong Praktizierende an einer Ausstellung von gemeinnützigen Organisationen in der tschechischen Hauptstadt Prag teil. Dort verteilten sie Infomaterialien in Tschechisch und Englisch und stellten verschiedene Bilder über Falun Gong und die Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPC) aus. Die Besucher der Ausstellung waren schockiert von den Konzentrationslagern in China zu erfahren, in denen lebenden Falun Gong Praktizierenden die Organe entfernt werden, während die Menschen überall sonst auf der Welt Falun Gong in Frieden praktizieren können.

Ein Mann blieb vor dem Stand der Praktizierenden stehen und sagte, dass er sehr interessiert an China sei und wüsste, dass die KPC Falun Gong verfolgt. Doch er hätte nicht gedacht, dass sogar lebenden Praktizierenden die Organe entnommen werden. Er wusste über die Geschichte der KPC Bescheid und konnte daher den Grund der Verfolgung verstehen. Außerdem sagte er, dass die KPC auch viele andere religiöse Gruppen verfolgt. Als die Praktizierenden auf die Propaganda der KPC zu sprechen kamen, sagte der Mann: „Die Regimes der Kommunistischen Partei sind so.“

Wenige Leute besuchten andere Stände, aber viele blieben vor dem Stand von Falun Gong stehen und unterhielten sich mit den Praktizierenden. Die meisten Leute unterschrieben eine Petition für ein Ende der Verfolgung, und fast alle Besucher am Stand nahmen sich Infomaterialien mit.

Über 80 gemeinnützige Organisationen waren bei dieser Ausstellung vertreten, darunter Vertreter der Felder Menschenrechte, Umweltschutz, humanitäre Hilfe und Bildung. Die meisten von ihnen kamen aus der Tschechischen Republik, aber es waren auch Vertreter aus Taiwan, Mittel- und Osteuropa dort.

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