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Schweiz: Bürgerinnen und Bürger in Luzern verurteilen den Organraub an Falun Gong-Praktizierenden durch die Kommunistischen Partei Chinas

Am 22. April 2006 gab es auf dem berühmten Postamtsplatz in Luzern erneut einen Infostand von Falun Gong-Praktizierenden. Im Unterschied zu früheren Infoständen gab es dieses Mal in der Nähe des Infotisches einen Operationstisch an dem zwei Ärzte „operierten“. Auf Schautafeln vor dem Operationstisch konnten sich die Passanten über die illegalen Organentnahmen an zum Teil noch lebenden Falun Gong-Praktizierenden informieren. Im kommunistischen China werden die entnommenen Organe für hohen Profit verkauft und die Leichen anschließend verbrannt, um die Beweise für die Verbrechen zu vernichten.

Nachstellung grausamer Verbrechen der KP Chinas
Passanten lesen aufmerksam die Schautafeln viele unterschrieben die Petition und fordern damit eine Untersuchung der von der KP Chinas begangenen Verbrechen

Als sie die Nachstellung der Organentnahme sahen, kamen Passanten zu dem Stand und lasen sich die Schautafeln durch, auf denen alle Arten von Foltermethoden erläutert werden, die Falun Gong-Praktizierende in China erlitten haben. Im Anschluss unterschrieben viele unsere Petition und forderten ein Ende der unmenschlichen Verfolgung.

Viele Leute waren vom Anblick der Operation schockiert und fragten: „Ist das wahr?“ Ein Praktizierender erklärte ihnen: „Was wir nachstellen, ist kürzlich bewiesen worden, und es ereignet sich in China. Gestützt durch die Verfolgungspolitik der Kommunistischen Partei Chinas (KPC) entnehmen Ärzte die Organe lebender Falun Gong-Praktizierender, die entführt und widerrechtlich eingesperrt worden sind – sie verkaufen die Organe dann lukrativ. Die Leichen der Opfer werden umgehend eingeäschert, um die Beweise zu vernichten. Schauen Sie bitte! Die Preisliste vor dem Operationstisch stammt von der Webseite eines Krankenhauses in China.“

Diejenigen, die zuvor noch nicht von Falun Gong gehört hatten, fragten, was die Übung sei. Ein Praktizierender antwortete: „Falun Gong ist ein Kultivierungsweg aus China, der fünf Übungen einschließlich einer Sitzmeditation umfasst. Die Dame dort führt die Übungen gerade vor. Die Eigenschaft von Falun Gong ist, den Menschen beizubringen, gute Menschen zu sein und ständig entsprechend den Prinzipien ‚Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht’ an sich zu arbeiten und sich zu verbessern. Aber die KP Chinas erlaubt den Leuten nicht nach ‚Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht’ zu leben und kann nicht tolerieren, dass Falun Gong-Praktizierende ihren eigenen Glauben haben. Seit Juli 1999 hat die KP Chinas Falun Gong-Praktizierende verfolgt, entführt, illegal eingesperrt und mit allen erdenklichen Methoden gefoltert. Diese Fotos aus China zeigen wie die Praktizierenden in China verfolgt werden.“
„Zu entsetzlich, zu erbärmlich!“

„Warum ist das passiert? Wir können das nicht akzeptieren, nicht ein bisschen!“
Während sie ihr Entsetzen äußerten, unterschrieben die Passanten einer nach dem anderen die Petition für ein Ende der Verfolgung. Einige Leute gingen aktiv auf andere zu und erzählten ihnen von den Verbrechen. Als sie gefragt wurde, ob sie die Petition unterschreiben wollte, sagte eine Frau dem Praktizierenden: „Ja, ich habe bereits unterschrieben. Aber der Herr neben mir hat noch nicht. Sie können ihn fragen, ob er unterschreiben möchte.“ Nachdem der Mann die Petition unterschrieben hatte, erzählte die Dame ihm, was Falun Gong ist.

Die Nachstellung des Organraubs zog Massen von Menschen an und viele von ihnen gaben entweder ihre Unterschrift oder fragten nach Infomaterialien.

Die älteren Leute, die oft beim Stand vorbeigekommen waren, blieben auch dieses Mal stehen und schauten sich die Stellwände an. Dann kamen sie zum Stand, um die Petition zu unterschreiben. Hinter dem Stand war eine Treppe, die zum Bahnhof führte. Auch als sie die Treppen hinunter eilten, wurden einige Leute von der nachgestellten Operation angezogen und streckten ihre Hände nach den Infomaterialien aus.

Eine ältere Dame, die auf ihre Tochter wartete, die Geld aus einem Bankautomaten zog, schaute lange der OP-Nachstellung zu. Als ein Praktizierender auch zu dem Bankautomaten ging, um Geld abzuheben, fragte sie: „Was tun Sie hier?“ Der Praktizierende sagte ihr: „Dort wird nachgestellt, was sich derzeit in China ereignet.“ Nachdem sie von den ungeheuerlichen Verbrechen erfahren hatte, unterschrieben die ältere Dame und auch ihre Tochter die Petition und unterstützten damit eine Untersuchung der Verfolgung.

In einem Gespräch mit einem Praktizierenden sagte ein Tourist aus Israel: „Gott wird sie nicht alleine lassen und sitzt bloß daneben und sieht zu, wenn die Menschen ungezügelt Böses tun und kein Zeichen von Reue zeigen.“

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