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Nachdem ein Lehrer die ungerechte Verfolgung an seinen Familienmitgliedern sah, erkannte er das Wunderbare an Falun Dafa

Ich bin Lehrer. Ich bin zwar kein Falun Dafa-Praktizierender, aber meine Familie, meine Großmutter, mein Vater und meine Mutter praktizieren und wurden deshalb verfolgt. Weil sie standhaft an Falun Dafa glauben, erlitten meine Familie sowie andere Familien in ähnlichen Situationen viel Brutalität. Gleichzeitig nahm ich riesigen Druck auf mich und fühlte mich hilflos.

Mein Vater lehrte mich oft, ein guter Mensch zu sein, gute Taten zu vollbringen, und freundlich und hilfsbereit zu sein. Er verlangte von mir, zuerst an die anderen zu denken, großzügig zu sein, die Schuld nicht bei anderen zu suchen und fair zu sein. Seine Worte sind tief in meinem Herzen verwurzelt.
Unzählige Male wurde mein Vater ohne rechtliche Grundlage von Polizisten verhaftet. Jedes Mal, wenn er mitgenommen wurde, zerriss es mir das Herz. Jedes Mal stand ich einer Ausgrenzung durch meine Schüler, Kritik von Verwandten und Beleidigungen meiner Eltern gegenüber. Ich war äußerst verwirrt. Alles was ich empfand, war Hass für diese Welt und die Polizisten, die meinen Vater mitnahmen. Ich bildete ein fehlerhaftes Verständnis für den Glauben, auf den mein Vater so innig bestand. Ich dachte, er sei zu verbissen und realitätsfremd. Ich dachte sogar, Falun Dafa brächte Unglück in meine Familie. Als ich allmählich klar im Kopf wurde, erkannte ich, dass an den Kriterien meines Vaters, um ein guter Mensch zu sein und an seinem Glauben an Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht nichts Falsches war. Gab es irgendeine Gerechtigkeit oder Moral, wenn gute Menschen wie mein Vater verfolgt wurden? Die wirklichen Mörder sind die, die unschuldige Menschen verfolgen, die, die sich nicht nach den Prinzipien von Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht richten. Die Praktizierenden in China, dem Land, das eine fünftausend Jahre alte Kultur besitzt, erleiden Verfolgung, weil sie die Courage haben, für die Wahrheit einzutreten – ungeachtet von Gewalt und Folter und trotz der Möglichkeit, ihr Leben dabei zu verlieren. Ich bin kein Praktizierender, aber als Lehrer habe ich tiefen Respekt und Bewunderung für ihre geistige Haltung. Sie sind wahrlich gute Menschen.

Von nun an will ich fleißig den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht folgen, um ein guter Mensch zu sein, die Gerechtigkeit, für die mein Vater eintrat, aufrecht erhalten und wahre Gutherzigkeit vom Bösen unterscheiden.

Ich glaube fest, dass Güte über das Böse siegt. Die Menschen, die Praktizierende verfolgen, werden ihre verdiente Vergeltung erhalten. Die Welt braucht Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht, Segen und Friede wird gute Menschen belohnen.

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