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Betrachtung „einer grotesken Form des Bösen, die auf diesem Planeten neu ist“ – Eine Zusammenstellung von Untersuchungshinweisen (Teil 4)

Teil 1: http://www.minghui.de/articles/200610/35680.html
Teil 2: http://www.minghui.de/articles/200610/35697.html
Teil 3: http://www.minghui.de/articles/200610/35940.html

Die Kommunistische Partei Chinas (KPC) hat mit ihrer Völkermord-Politik das Militär, die Polizei, die Justiz, die Ärztegemeinschaft und alle Ebenen des Regierungsapparates, viele Vermittlungsämter sowie Patienten, die sich Organe transplantieren ließen, und deren Familien durch Einschüchterung und ungeheure finanzielle Verlockungen dazu gebracht, sich an ihrem systematischen, staatlich gelenkten Verbrechen, dem Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden, zu beteiligen. Mit diesem Vorgehen mordet die KPC auf eine brutale und die elementare Moral der Menschheit verletzende Weise Falun Gong-Praktizierende und verschlingt gleichzeitig Gewissen und menschliche Natur, wodurch sie die Menschen grundlegend zerstört. „Eine groteske Form des Bösen, die auf diesem Planeten neu ist“, wird für die Menschheit eine ewig währende Lehre bleiben.

4. Das KPC-Regime fördert die Industrialisierung des Organtransplantationshandels

Ein Zeuge der Vorfälle im Konzentrationslager Sujiatun sagte, dass Falun Gong-Praktizierende in den Augen der KPC nicht mehr als Menschen behandelt werden würden, sondern als Rohmaterial, das in Ware umgewandelt werden könne. Ihre Körper würden zum Zweck der Organtransplantation und für medizinische Experimente verwendet werden. Das KPC-System lege einen Grundstock für die rasche Entwicklung der chinesischen Organtransplantations-Industrie.

4.1 Die KPC investiert enorme Geldsummen in die Entwicklung von Transplantationstechniken sowie der klinischen Praxis

Als Basis bedient sich die KPC einiger örtlicher Krankenhäuser und militärischer Lehrkrankenhäuser und investiert große Geldsummen, um zahlreiche Forschungszentren für Organtransplantations-Technologie und Hauptlaboratorien einzurichten. Gleichzeitig verpflichtet die KPC Krankenhäuser, die eine große Anzahl von Organtransplantationen durchführen, klinische Praxen zu unterhalten und die neue Technologie in dieser neu entstehenden Industrie zu nutzen.

Das medizinische Kolleg Nr. 3 Xiangya in der Stadt Changsha wurde vom Ministerium für Gesundheitswesen zum Entwicklungsbrennpunkt bestimmt. Es nimmt 223 chinesische Morgen (Flächenmaß) ein und erforderte eine Kapitalinvestition in Höhe von 550 Millionen Yuan. Im Jahr 2001 gab dessen Forschungsinstitut für Organtransplantation 80 Millionen Yuan für den Bau eines Organtransplantations-Zentrums mit 150 Betten aus. Am 3. Juni 2005 berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua, dass ein Forschungszentrum für Transplantationstechnologie von nationaler Bedeutung im medizinischen Kolleg Nr. 3 Xiangya der Universität Zhongnan eingerichtet worden sei. Huang Zufa, der Direktor des Forschungszentrums, erklärte, dass dieses Zentrum auf dem Gebiet der biologischen Substanzen, der strukturellen Technik, der Zellstruktur und der Organtransplantation führend sei. Der nächste Schritt sei, die wissenschaftliche Forschung, klinische Praxis, Entwicklung und Produktion zu einer Einheit zu verbinden, damit es schließlich zu einem Zentrum für Transplantationstechnik werden würde.

Laut einem Bericht der Liberation Daily (offizielle Zeitung der chinesischen Volksbefreiungsarmee) aus dem Jahr 2004 schuf das Wissenschaftskomitee von Shanghai im Jahr 2002 zahlreiche bedeutende Forschungsthemen für Organtransplantationen und investierte acht Millionen Yuan, um klinische Praxen und Forschungsprojekte für Herz-, Lungen-, Leber- und andere Organtransplantationen in folgenden fünf Krankenhäusern zu entwickeln: Fudan Kolleg am Krankenhaus Zhongshan, zweites medizinisches Kolleg am Krankenhaus Ruijin, erstes städtisches Krankenhaus, Leber- und Gallenblasenkrankenhaus an der zweiten militärisch-medizinischen Universität Dadongfang und städtisches Lungenkrankenhaus. Im Jahr 2003 wurden in Shanghai 1.000 Organtransplantationen durchgeführt, darunter waren mehr als 400 Leber- und 57 Herztransplantationen. Dies übertraf die Zahlen aus dem Jahr 2001 um mehr als ein Zehnfaches. Dadurch stand das Shanghaier Wissenschaftskomitee landes- und weltweit in einigen Sparten der Organtransplantation an erster Stelle. Beispielsweise führte es die erste Lungentransplantation trotz verschiedener Bluttypen durch. Die „Leber- und Unterleibsorgantransplantationen“ sowie „Leberentnahmen und Organtransplantationen bei zusätzlichem Nierenversagen“ des Wissenschaftskomitees gewannen im Jahr 2003 die Auszeichnung für Leistungen der Shanghaier klinisch-medizinischen Dienste. Im Jahr 1999 hatte das Changzheng Krankenhaus sehr wenige Fälle von Organtransplantationen. Im April 2006 gab es dann an, dass es vier Gruppen hätte, die 24 Stunden am Tag Operationen durchführen könnten.

Die militärisch-medizinischen Universitäten der KPC sowie die medizinischen Fachschulen bildeten eine große Anzahl von Studenten aus, die den Kern der Organtransplantations-Krankenhäuser bilden. Diese medizinischen Fachschulen und deren angegliederten Krankenhäuser unterstützten und instruierten andere medizinische Einrichtungen bei der Entwicklung der Durchführung von Organtransplantationen. Sie werden als Huangpu Militärakademie für Organtransplantation bezeichnet.

Das Krankenhaus für Leber- und Gallenblasenoperationen von Xinan des Krankenhauses der dritten militärisch-medizinischen Universität Xinan in der Stadt Chongqin wurde eingerichtet, um eine zentrale Forschungsstätte für Lebertransplantationen für die Volksbefreiungsarmee (VBA) und ein Zentrum für Lebertransplantationen für die gesamte Armee zu werden. Das Krankenhaus verfügt über eine hochmoderne erstklassige Ausrüstung, multifunktionelle Forschungslabore und über eine der größten chirurgischen Abteilungen für Leber-, Gallenblasen- und Bauchspeicheldrüsenoperationen. Außerdem unterstützt und unterweist es 21 medizinische Einrichtungen bei der Durchführung von Lebertransplantationen in den Provinzen Jiangsu, Shandong, Guangdong, Shanxi, Henan, Yunnan, Sichuan, Xinjiang, Guizhou und Fujian. Auf der Webseite des Krankenhauses heißt es, dass in dessen Abteilungen 50 Facharztstudenten und Doktoranden sowie 75 Magister und 762 Medizinstudenten in Operationen von Lebern, Gallenblasen und Bauchspeicheldrüsen unterwiesen worden seien. Diese Medizinstudenten sind das technische Rückgrat und die wissenschaftlichen Führer in Bezug auf Leber-, Gallenblasen- und Bauchspeicheldrüsenoperationen in China.

Das Krankenhaus Qianfoshan in der Stadt Jinan, Provinz Shandong, hat 800 Betten. Nieren, Lebern, Hoden, Lungen und Augenhornhäute werden in diesem Krankenhaus ganz alltäglich transplantiert. Es hat 44 Ärzte und Magister und um die 90 an der Universität Shandong mitwirkende Professoren. Sie lehren klinische Praxis am Kolleg für klinische Praxis der Universität Shandong, an der Universität für chinesische Medizin Shandong, an der medizinischen Fachschule Weifan, am medizinischen Kolleg Taishan, am medizinischen Kolleg Binzhou und an den medizinischen Schulen des provinziellen Gesundheitsministeriums. Das Krankenhaus Qianfoshan bedient sich eines Systems, das „laufendes Wasser“ genannt wird, um Falun Gong-Praktizierenden die Organe zu entnehmen. Sie arbeiten mit Provinzgefängnissen und Arbeitslagern zusammen, die als Lagereinheiten fungieren, um lebende Organe für Transplantationen zu liefern. Das Geschäft wird von Personen durchgeführt, die mit Organen handeln und den Gewinn untereinander teilen. Zusammen bilden sie ein effizientes, mörderisches Fließband.

Die angegliederten Krankenhäuser von berühmten Universitäten wie der Universität Qinghua, der Universität Peking, der Universität des Volkes, der Universität Fudan, der Universität Tongji, der Universität Zhongnan, der Universität Jilin, der technischen Universität Huazhong, der Universität Jiaotong von Shanghai, der Universität Zhongshan von Guangzhou, der Universität Xian Jiaotong, der Universität Lan sowie die angegliederten Krankenhäuser der meisten medizinischen Schulen entwickeln alle Organtransplantations-Technologien, führen klinische Anwendungen durch und halten Vorlesungen ab.

4.2 Das chinesische Medizinsystem fördert Organtransplantationen

Im März 2006 erklärte der stellvertretende Minister des chinesischen Ministeriums für Gesundheitswesen, Huang Jiefu, Folgendes: „Eine der Anforderungen für das Bestehen der Sanjia Krankenhausüberprüfung ist, dass das Krankenhaus in der Lage sein sollte, mehr als fünf Arten von Organtransplantationen durchzuführen. Daher wurden Organtransplantationen zum Ziel und Marketinginstrument für Krankenhäuser. Gegenwärtig gibt es im ganzen Land viele Krankenhäuser, die Verfahren für die Transplantation von Nieren, Lebern und Herzen entwickeln.“

Im Festland Chinas erlangt man das Zertifikat für Organtransplantationen auf dem Verwaltungsweg, indem man bestimmte medizinische Normen erfüllt. Dieses System wird „Gehen auf zwei Beinen“ genannt. Einerseits teilen die medizinischen Verwaltungs- und Managementabteilungen jeder Region ein Kontingent für Organtransplantationen zu. Beispielsweise muss West-Guangzhou eine gewisse Anzahl von Hospitälern haben, die Organtransplantationen durchführen dürfen und Ost-Guangzhou hat seine eigene geforderte Anzahl. Das Ergebnis ist, dass einige Krankenhäuser, obwohl sie die Kriterien nicht erfüllen können, eine Zuteilung zur Durchführung von Organtransplantationen erhielten. Andererseits stellen manche Krankenhäuser ihre eigenen Regeln auf, um von den maßgeblichen Behörden anerkannt zu werden und das Ziel, Organtransplantationen durchführen zu können, zu erreichen. Verlockt durch den riesigen Gewinn, begannen noch viele andere Krankenhäuser damit, Organtransplantationen durchzuführen, obwohl sie die Kriterien nicht erfüllen.

Minister Mao Xiaoling vom Ministerium für Qualitätsbeurteilung des medizinischen Vereins Guangdong erklärte: „Von den 50 Krankenhäusern in der Provinz, die sich um die Anerkennung bewarben, Organtransplantationen durchführen zu dürfen, wurden 18 abgelehnt. Von denen, die abgelehnt wurden, führen einige dennoch Organtransplantationen durch. Soweit ich weiß, gibt es in Guangdong mehr als zehn Krankenhäuser, die sich nicht um die Anerkennung bemühten und trotzdem Organtransplantationen durchführen. Aufgrund des mangelhaften verwaltungsmäßigen Überblicks und der Strafgesetze sind wir hilflos und können dem nur zusehen.“ Derzeit ist uns weder die Gesamtzahl der Krankenhäuser, um die es sich handelt, noch die Anzahl der in Guangdong durchgeführten Operationen bekannt.

4.3 Das Ministerium für Gesundheitswesen übernimmt die Führung bei der Schaffung eines landesweiten Organtransplantations- und Verteilungsnetzwerkes

Laut Dazhong Daily vom September 2003 hielt Huang Jiefu, der stellvertretende Minister des chinesischen Ministeriums für Gesundheitswesen, am Xiangya Kolleg Nr. 3 der Universität Zhongnan ein Seminar über die Erlassung von Gesetzen in Bezug auf Organtransplantationen in China. Er hätte darauf hingewiesen, dass die Gesetzgebung das gegenwärtige Problem der Organverteilung und Organisation lösen solle. Unter der Verwaltung des Ministeriums für Gesundheitswesen könne es dann ausgeführt werden und schrittweise ein Netzwerk bilden, das die Provinzen, die Regionen und das Land integrieren und schließlich folgende Ziele verwirklichen würde: Vermeidung von Organtransporten zur Halbierung der Kosten, Verringerung der Wartezeit durch drastischen Anstieg der Zahl der durchgeführten Operationen. Auf einer Konferenz des Ministeriums für Gesundheitswesen im Oktober 2005 hätte Huang Jiefu erwähnt, dass das Xiangya Kolleg Nr. 3 die Verantwortung für die Koordination des landesweiten Organtransplantations-Netzwerkes übernehmen würde.

Gelehrte schätzen, dass das Ministerium für Gesundheitswesen unter der Leitung der Armee mehrere großangelegte Lagereinheiten für Organgewebe in China eingerichtet habe. Organtransplantations-Krankenhäuser und wichtige Einrichtungen wie das Xiangya Kolleg Nr. 3 werden zu Koordinationszentren für Organverteilung im gesamten Land. Sie werden für die landesweite Koordination aller Lagereinheiten für Organe verantwortlich sein und ein landesweites Organverteilungsnetzwerk schaffen. Berichten zufolge sei es möglich, dass die Provinzen Jilin, Liaoning, Heilongjiang, Xinjiang, Shandong, Hunan, Tianjin, Hebei, Yunnan, Sichuan, Chongqing, Fujian und Guangdong alle über großangelegte Lagerzentren mit lebenden Organen verfügen würden.

4.4 Organtransplantationen werden von der Krankenversicherung übernommen

Am 14. Juni 2006 wurde auf einer Pressekonferenz des zweiten medizinischen Weltkongresses in Shanghai verkündet, dass Organtransplantationen in sieben drittklassigen Shanghaier Krankenhäusern durch die Krankenversicherung abgedeckt seien. Diese sieben Krankenhäuser sind: Zhongshan, Huashan, Ruijin, Renji, Changhai, Changzheng und das erste städtische Krankenhaus. Am 14. Juli wurde in Xinwen Morning Paper darüber berichtet. Die Meldung gab Professor Wang Guomin bekannt, der Vizepräsident der medizinischen Schule der Fudan Universität und deren angegliedertem Krankenhaus Zhongshan.

Laut Bericht der Shanghaier Nachrichtenagentur Xinhua vom 12. Juli, seien vom 15. Juli an die Transplantationen von Blutstammzellen von der allgemeinen Shanghaier Krankenversicherung abgedeckt. Dies würde die medizinischen Kosten für Patienten mit Knochenmarktransplantationen um ein Drittel bis zur Hälfte verringern.

Am 6. September 2005 berichtete Xinkuai News, dass Zou Yuezhao, der politische Kommissar der Provinz, Folgendes vorgeschlagen hätte: „Aufgrund der Tatsache, dass in Guangdong der Bevölkerungsanteil von Personen mit Hepatitis B landesweit am höchsten ist, wird sie 'Leberleiden-Provinz' genannt. Obwohl einige Familien ihre gesamten Ersparnisse für eine Lebertransplantation aufgebraucht haben, um ihr Leben vorübergehend zu verlängern, können sie sich die medizinischen Kosten nicht leisten. Wir sollten den Schutz des öffentlichen Gesundheitsdienstes und den Kostenrückerstattungsschutz auf diese Patienten ausweiten, die schwere Leberleiden haben und Lebertransplantationen und Medikamente benötigen, die das Abstoßen der neuen Leber verhindern.“ Das Arbeitsministerium der Provinz und das Ministerium für soziale Sicherheit hätten erklärt, dass sie die Forschung und Analyse beschleunigen würden, um eine Genehmigung des Ministeriums für Arbeitsversicherung zu erhalten.

Am 21. Juli 2006 berichtete die Nanfan Daily News: „Das Verwaltungszentrum für soziale Sicherheit der Hauptstadt verkündete gestern, dass die Stadt Shenzhen die Nation in der lokalen medizinischen Zusatzversicherung unter anderem bei Herztransplantationen, Lebertransplantationen und bei Zellimmunisierungstherapien bei bösartigen Tumoren anführe.“ Shen Hualiang, der Leiter der medizinischen Behörde für soziale Sicherheit von Shenzhen, erklärte, dass die lokale medizinische Zusatzversicherung 85 Prozent der maßgeblichen medizinischen Kosten tragen würde, um die finanzielle Belastung der Versicherten zu reduzieren. Dies wird zu noch mehr Organtransplantationen führen, welche unter normalen Umständen eine gute Sache sind, in China jedoch aufgrund der Herkunft dieser Organe ein grauenvolles Ergebnis sind.

Schlussfolgerung

Auf der Webseite des orientalischen Organtransplantations-Zentrums Tianjin heißt es: „Durch die Unterstützung des chinesischen kommunistischen Regimes wurde die Vorgehensweise bei Organtransplantationen verbessert. Das oberste chinesische kommunistische Volksgericht, die oberste Staatsanwaltschaft des Volkes, die Behörde für öffentliche Sicherheit, das Justizministerium, das Ministerium für Gesundheitswesen und das bürgerliche Verwaltungsbüro gaben ein Gesetz zur Unterstützung und zum Schutz des Spenderprogramms für Organtransplantationen heraus. Dies ist das erste und einzige derartige Gesetz auf der ganzen Welt.“

In dem Prozess zur Auslöschung von Falun Gong, bei der Verfolgung von „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht“ und der Zerstörung der menschlichen Natur hat die Kommunistische Partei Chinas die Armee, die bewaffnete Polizei, die öffentliche Sicherheit, die Justiz, die medizinischen Dienste, alle Ebenen der Regierungsbeamten, Organhändler, Organtransplantations-Patienten und deren Familien dazu gewonnen, sich an diesen systematischen, unmenschlichen und kriminellen Handlungen auf nationaler Ebene zu beteiligen.

Wenn unschuldige Lebewesen an einer solch unmenschlichen Grausamkeit leiden, hat jeder die Verantwortung, hervorzutreten und „eine groteske Form des Bösen, die auf diesem Planeten neu ist“ (Zitat aus dem „Untersuchungsbericht zu den Anschuldigungen der Organentnahmen an Falun Gong-Praktizierenden in China“ von David Kilgour und David Matas) aufzudecken und zu beseitigen.

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