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Karmische Vergeltung: Verfolger erleidet karmische Vergeltung

Anmerkung der Redaktion: Sowohl in der westlichen, wie auch in der chinesischen Kultur ist das Prinzip der karmischen Vergeltung anerkannt, das besagt, dass letztendlich jeder für seine Taten zur Rechenschaft gezogen wird. Die tiefe Lehre von Falun Gong beinhaltet die Prinzipien des Universums "Wahrhaftigkeit – Barmherzigkeit – Nachsicht." Vom Universum werden Handlungen, die mit diesen Prinzipen in Einklang stehen, belohnt, während man sich durch schlechte Taten, wie z. B. schlagen, foltern oder gar Menschen töten, karmische Vergeltung zuzieht. Anders gesagt: Gute Taten bringen Gutes, böse Taten bringen Böses. Artikel, wie der folgende, sind als eine geduldige Erinnerung an dieses Prinzip zu verstehen, und an jene gerichtet, die Schlechtes tun. Viele Menschen, die sich an der Verfolgung von Falun Gong beteiligen, berufen sich auf „Befehle", die sie nur ausführen. Das universelle Gesetz nimmt sie trotzdem in die Verantwortung für ihre Handlungen und nur durch Beendigung ihrer schlechten Taten, können sie einer Vergeltung entgehen.

Einige Wärter und Polizisten, die Falun Gong Praktizierende im Changlinzi Zwangsarbeitslager in Harbin, Provinz folterten, erlitten karmische Vergeltung

Der Polizeiwärter des 5. Teams, Dou Yuxin, im Changlinzi Zwangsarbeitslager, in der Stadt Harbin, zog Praktizierenden regelmäßig die Kleidung aus und traktierte sie in der Herzgegend mit Elektroschocks. Im November 2005 erlitt Dou Yuxin plötzlich einen Schlaganfall. Allein die medikamentöse Behandlung kostete 50.000 Yuan. Nach einer Operation besserte sich sein Zustand leicht, allerdings ist er immer noch auf den Tropf angewiesen. Arbeiten kann er nicht mehr.

Qi Chunlei, ein Häftling des 5. Teams, folterte eines lasterhaften Triebs folgend, gewöhnlich schwache, alte und gelähmte Praktizierende. Plötzlich fühlte er sich überall kalt und er fragte, was das für ein Problem sei. Die Praktizierenden sagten ihm, dass er Vergeltung für seine Misstaten erlangen würde. Vor dem Neujahr 2006 bekam er plötzlich Lungentuberkulose und starb, nachdem er während des Chinesischen Neujahrs nach Hause gegangen war.

Ji Changchun, Parteisekretär der Kommunistischen Partei Chinas im Dorf Jijiazhuang, Gemeinde Yaodianzi im Landkreis Yishui in der Provinz Shandong, erlitt karmische Vergeltung

Ji Changchun, ein Parteisekretär der Kommunistischen Partei Chinas im Dorf Jijiazhuang, Gemeinde Yaodianzi im Landkreis Yishui, in der Provinz Shandong, beteiligte sich wiederholt an der Verfolgung von Falun Dafa und den Praktizierenden dieser Kultivierungspraxis, als er beim Komitee der KPC in der Gemeinde Yaodianzi arbeitete. Freiwillig schloss er sich der Verfolgungspolitik Jiang Zemins an, dem Initiator der Verfolgung und ehemaliger Staatspräsident. Am Abend des Mitte-Herbst-Festes mieteten sich er und seine Frau ein Dreirad mit Fahrer, womit sie zu ihrer Tochter nach Hause fahren wollten, um einen Familienstreit beizulegen. Auf ihrem Weg fuhr sie ein Auto an. Beide saßen vorne im Dreirad und brachen sich ein Bein. Der Fahrer hatte nur eine leichte Verletzung an der Schulter. Ji Changchun erlitt die schwerste Verletzung, er hatte einen komplizierten Beinbruch. Die Behandlung und der Aufenthalt im Qishui Krankenhaus kostete 10.000 Yuan. Derzeit ist er immer noch bettlägerig.

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