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Ein Polizist und ein Regierungsbeamter, die Falun Gong-Praktizierende verfolgten, erfuhren Vergeltung

[Anmerkung der Redaktion: Sowohl in der westlichen als auch in der chinesischen Kultur wird das Prinzip der karmischen Vergeltung weitgehend akzeptiert, das besagt, dass jeder letztendlich für seine Taten zur Verantwortung gezogen wird. Die tiefgreifende Lehre von Falun Gong beruht auf den Grundsätzen des Universums: "Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit, Nachsicht". Das Gesetz des Universums belohnt Handlungen, die mit diesen Prinzipien übereinstimmen, während Handlungen, wie Schlagen, Foltern und Menschen ermorden, karmische Vergeltung auf sich ziehen. Anders ausgedrückt: Gute Taten werden mit Gutem belohnt, während Übeltaten Vergeltung nach sich ziehen. Berichte wie der Folgende sind als barmherzige Erinnerung an dieses Prinzip gedacht, für all jene, die Übeltaten begehen. Viele Menschen, die sich an der Verfolgung von Falun Gong beteiligen, berufen sich darauf, dass sie nur "Befehle" ausführen. Das universelle Gesetz jedoch wird ihre Verbrechen und schlechten Taten vergelten; nur durch Beendigung ihrer schlechten Taten und durch Wiedergutmachen können sie einer Vergeltung entgehen.]

1. Der Polizeibeamte Fu Kehu erfährt Vergeltung

Der Polizist Fu Kehu, der im Gefängnis Tilanqiao von Shanghai arbeitet, war letztens verhaftet und eingesperrt worden, weil er ein Bestechungsmittel – ein neues Auto – von Zhou Zhengyi‘s Familie angenommen hatte. Zhou, der einst der reichste Mann in Shanghai gewesen war, machte sein Vermögen durch Bestechung von Regierungsbeamten und illegalen Erwerb von Mitteln aus Konkursmassen.
Fu Kehu war der politische Ausbilder der Division V des Gefängnisses Tilanqiao, eine Abteilung, die speziell für die Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden verantwortlich ist. Er fing dort zu arbeiten an, als sich die Verfolgung von Falun Gong auf dem Gipfel befand und schlug vor, die Falun Gong-Praktizierenden verstärkt mit Gewalt „umzuerziehen“.

Fu plante und führte zudem die extreme Folter bei dem Praktizierenden Yang Yuhui aus (siehe ähnliche Reportagen auf der Minhui-Webseite). Er ging zu den Zellen, wo die Dafa-Praktizierenden He Binggang (ein Absolvent der Universität Fudan) und Li Liang (kehrte nach seinem Studium aus England zurück) inhaftiert waren und befahl ihnen, „das Motorrad zum Laufen zu bringen“ (eine brutale Foltermethode). Er hetzte auch oft seinen nahen Mitläufer Shen Yanrong, den Leiter der „Jungen Experimentellen Gruppe“ (eine Abteilung, die auf die Verfolgung von Praktizierenden spezialisiert ist) auf, um alle Mittel der Folter bei den Dafa-Praktizierenden anzuwenden.

2. Ge Pengs Vergeltung warnt die Menschen in Shangjiahe, Bezirk Xinbin

Ge Peng, ein Mann über vierzig Jahre, war ein Regierungsbeamter aus dem Ortsteil Shangjiahe der Stadt Funshun im Verwaltungsbezirk Xinbing, Provinz Liaoning. Als die Verfolgung am 20. Juli 1999 begann, folgte Ge unmittelbar dem Regime Jiang Zemins, die Falun Dafa-Praktizierenden zu verfolgen. Er brach oft in der Nacht in die Wohnungen der Praktizierenden ein, um sie zu belästigen. Er zwang die Praktizierenden, zur Regierungsstelle zu gehen, um Erklärungen zu unterzeichnen, in denen sie bestätigen sollten, dass sie das Praktizieren aufgeben würden. Ge Peng bedrohte die Praktizierenden, falls sie die Erklärungen nicht unterzeichneten, würde er sie zwecks weiterer Verfolgung zu den höheren Regierungsstellen schicken. Er beschimpfte das Dafa oft und war, zusammen mit dem örtlichen Politik- und Rechtsausschuss, sehr aktiv bei der Verfolgung von Praktizierenden.

Im Jahr 2005 starb Ge an Knochenmarkkrebs.

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