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Finnland: Leute zeigen sich besorgt über die Entführung Zhang Weijies durch die KPCh

„Ich bin ein Mitglied von Amnesty, wir wissen darüber Bescheid. Haben Sie uns kontaktiert? Das haben Sie gut gemacht.“

„Ich weiß, dass es in Finnland einige Organisationen gibt, die den Menschenrechten Aufmerksamkeit schenken, wie das Rote Kreuz. Sie können sie aufsuchen und vielleicht hilft das weiter.“

„Gut gemacht. Die Bevölkerung Finnlands ist nicht groß, aber wenn jeder kommt und unterschreibt, wird das eine große Hilfe sein.“

Am 5. Mai 2007 ging eine Gruppe von finnischen Falun Gong Praktizierenden zum Hauptbahnhof von Helsinki, um auf die grausame Verfolgung aufmerksam zu machen. Sie berichteten den Menschen, die ihnen begegneten, von der grausamen Verfolgung von Falun Gong seitens der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh). Außerdem appellierten sie an die Regierung Finnlands dabei zu helfen, Zhang Weijie zu befreien, der vom Büro 610 der KPCh in Wuhan, China entführt wurde. Die chinesische Studentin Sunny erzählte den Passanten, dass jegliche Informationen über den Verbleib ihres Vaters immer noch fehlten, sogar nachdem ihre Mutter überall versucht hatte ihn zu finden. Worüber sie am meisten besorgt ist, ist der Organraub an lebenden Falun Gong Praktizierenden, mit dem die KPCh enorme Profite macht. Jede Sekunde ist das Leben von Sunnys Vater Zhang Weijie in Gefahr. Dies sind auch ihre Worte, wenn sie die Regierung Finnlands und die Passanten um Hilfe bittet. Dazu hat sie stets einen Appellbrief an die finnische Regierung und das finnische Parlament bei sich. Sunny sagte: „Ich fühle mich nicht mehr einsam; so viele bewundernswerte Menschen in Finnland stehen uns zur Seite.“

Die Leute lesen sich die Details über Zhang Weijies Entführung durch

Passanten wollen von den Praktizierenden mehr erfahren

Unterschreiben der Petition zur Verurteilung der Verfolgung/center>

Die Sonne schien an diesem Tag, und die Rückmeldungen waren ziemlich gut. Einige Leute lasen sich die Details über Zhang Weijies Entführung und Sunnys Brief an die Regierung durch, während andere sich die Plakate über die Verfolgung anschauten.

Diese Aktivität zog auch die Aufmerksamkeit von jungen Leuten auf sich; es war gut, zu sehen, wie mehrere junge Leute darauf warteten, mit ihren Namen zu unterschreiben. Eine junge Dame sagte: „Ich weiß, dass nur die KPCh schlechte Taten begeht.“

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