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Indonesien: Falun Gong-Praktizierende hielten eine Pressekonferenz ab und enthüllten die Tricks der KPCh

Am 2. Mai 2007 hielten die Falun Gong-Praktizierenden von Surabaya und das Rechtshilfe-Institut (Legal Aid Institute, LBH) eine Pressekonferenz im LBH ab und veröffentlichten eine Ansprache, in der sie sich aufgrund der Tätigkeiten der Stadtregierung Surabaya darüber beschwerten, dass die Stadtregierung die Teilnahme der Falun Gong-Praktizierenden an der Stadtfeier widerrief und die Polizeiabteilung Falun Gong-Praktizierende internierte. Die Falun Gong-Praktizierenden behaupteten, dass die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) die Tätigkeiten der Falun Gong-Praktizierenden auf der ganzen Welt behindere, aber die Praktizierenden würden sich dadurch nicht aufhalten lassen und weiter dafür sorgen, die Tatsachen der Verfolgung von Falun Gong zu verbreiten, um diese Verfolgung zu stoppen.

Einige wichtige Lokalmedien kamen zur Pressekonferenz. Nach der Pressekonferenz kamen Beamte der Stadtregierung Surabayas mit Mitarbeitern vom LBH zusammen und versprachen, dass solch eine Maßnahme, wie der Ausschluss der Falun Gong-Praktizierenden an den Feierlichkeiten, nicht wieder vorkommen würde.

Die Pressekonferenz

Die Falun Gong-Praktizierenden wurden von der Stadtregierung Surabayas eingeladen, am 29. April 2007 an der Feier des 714. Jahrestages teilzunehmen. Die Falun Gong-Praktizierenden waren bereits in den letzten beiden Jahre von der Stadtregierung zu den Feierlichkeiten eingeladen worden und ihre Leistungen wurden in hohem Maße gewürdigt. Jedoch annullierte die Stadtregierung dieses Mal die Einladung der Praktizierenden kurz vor dem Feiertag. Als Grund gab die Stadtregierung an, dass die Falun Gong-Praktizierenden aus dem Himmelreich-Orchester von Taiwan teilnehmen würden. Doch später gab die Stadtregierung den wirklichen Grund zu, nämlich, dass die Teilnahme der Falun Gong-Praktizierenden an der Feier für ein „bestimmtes Land“ unerwünscht sei. 170 Falun Gong-Praktizierende aus dem Himmelreich-Orchester von Taiwan hatten bereits ihre Flugtickets und Hotelzimmer bestellt und konnten sie wegen dieser kurzfristigen Absage nicht mehr annullieren. Auf der Feier wurde ein Praktizierender von der Polizei festgenommen und zwei Stunden lang befragt. Das Rechtshilfe-Institut (LBH) drückte seine Unzufriedenheit bezüglich dieses Ereignisses aus.

Das LBH teilte mit, dass das Verhalten der Stadtregierung nicht korrekt gewesen sei. In der Ansprache unterstrichen das LBH und die Falun Gong-Praktizierenden, dass es das Recht eines Bürgers sei, sich friedlich zu versammeln, und dass dies durch die Gesetze und die Verfassung in Indonesien geschützt werde. Das Annullieren der Teilnahme der Falun Gong-Praktizierenden aufgrund des Drucks eines bestimmten Landes zeige, dass die indonesische Regierung dieser internationalen Beziehung eine höhere Priorität zuweise als den Menschenrechten. In der Ansprache forderten das LBH und die Praktizierenden die Regierung dazu auf, eine klare Erklärung des Ereignisses zu geben.

Bei der Pressekonferenz fragte ein Reporter, ob der Begriff ein „bestimmtes Land“ sich auf das Regime der KPCh beziehe. Die Praktizierenden unterstrichen, dass die KPCh immer wieder versuche, die Tätigkeiten der Falun Gong-Praktizierenden auf der ganzen Welt zu behindern und in China immer noch die Praktizierenden verfolge. Die Praktizierenden werden damit fortfahren, die Tatsachen der Verfolgung zu erklären, um diese Verfolgung zu beenden.

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