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Die Aufführung von Divine Performing Arts weckt das Herz der koreanischen Bevölkerung

Die Aufführung von Divine Performing Arts, durch die der Inhalt der von Gottheiten überlieferten Kultur anhand traditioneller chinesischer Tänze vermittelt wird, überwand die Störungen der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und berührte die koreanische Bevölkerung, die die gleiche traditionelle kulturelle Herkunft wie China hat, zutiefst. Zugleich wurde der Geist von „Treue und Pietät“, der im Herzen der Koreaner verborgen ist, aufgeweckt. Viele der introvertierten Koreaner verließen das Theater mit feuchten Augen.

Die Aufführung von Divine Performing Arts, durch die der Inhalt der von Gottheiten überlieferten Kultur anhand traditioneller chinesischer Tänze vermittelt wird, hat die koreanische Bevölkerung, die die gleiche traditionelle kulturelle Herkunft wie China hat, tief berührt.

Die unterbrochene 5.000 Jahre alte traditionelle chinesische Kultur wird fortgesetzt

Herr Xue Yongzhu ist der Vorsitzende des Friedensbundes für Austausch zwischen Jugendlichen aus Süd- und Nordkorea. Nachdem er die Aufführung von Divine Performing Arts in Seoul besucht hatte, sagte er, dass durch die Aufführung die unterbrochene 5.000 Jahre alte traditionelle chinesische Kultur fortgesetzt werden würde.

Herr Xue Yongzhu, Vorsitzender des Friedensbundes für Austausch zwischen Jugendlichen aus Süd- und Nordkorea: „Durch die Aufführung wird die unterbrochene 5.000 Jahre alte traditionelle chinesische Kultur fortgesetzt.“

Herr Xue Yongzhu sagte: „Ich habe schon lange auf Divine Performing Arts gewartet. Ich bin sehr froh, dass ich eine so schöne Aufführung besuchen konnte.“ Nach der Aufführung hatte er zwei Gedanken: Erstens, durch die Aufführung würde die unterbrochene 5.000 Jahre alte traditionelle chinesische Kultur fortgesetzt werden. Er sagte: „Die 5.000 Jahre alte traditionelle chinesische Kultur hat eine lange Geschichte und war das kulturelle Zentrum der orientalischen Kultur. Sie wurde jedoch durch die KPCh zerstört. Im heutigen China gibt es zwar noch eine alte Kultur, aber sie ist aufgrund des Einflusses der Partei-Kultur der KPCh entartet und nicht mehr rein. Dementsprechend konnte sich auch die Kunst nicht halten. Das China, das wir heute sehen, ist ein entartetes China. Durch die Aufführung von Divine Performing Arts wurde die echte chinesische Kultur fortgesetzt.“

Er sagte: „Früher gab es viele falsche Berichte über China. In der langen chinesischen Geschichte gab es viele Heldenfiguren, die für die Wahrheit ihr Leben geopfert haben. Die Aufführung von Divine Performing Arts dauerte zwar nicht lange, aber dadurch wurde der Wille der Chinesen, nach Wahrheit und Aufrichtigkeit zu streben, dargestellt. Ich bin sehr froh, dass ich heute das Glück hatte, diese Aufführung besuchen zu können. Ich halte diesen Tag für einen sinnvollen Tag.“

Die Bedeutung von „Divine“(göttlich) verstand Herr Xue folgendermaßen: Es existieren zugleich Menschen und Gottheiten, sie sind harmonisch. Als Vorsitzender des Friedensbundes für Austausch zwischen Jugendlichen aus Süd- und Nordkorea hoffte er, dass alle Jugendlichen aus Süd- und Nordkorea diese Aufführung besuchen könnten. Er sagte: „Das Leben eines Menschen hat einen Anfang und ein Ende; die Geschichte ist gerade die Bühne, auf der die Menschen leben. Die Weisheit, die uns viele Erleuchtete in der langen Geschichte vermittelt haben, ist in der Aufführung von Divine Performing Arts wiederzufinden.“

Bezüglich der Tatsache, dass die chinesische Botschaft versucht hatte, den Auftritt von Divine Performing Arts in Korea zu verhindern, sagte Herr Xue Yongzhu: „Ich glaube, dass die koreanischen Zuschauer den Grund dafür jetzt kennen. Egal wie die KPCh versucht, die Geschichte zu verdecken, die wahre Geschichte lässt sich nicht überspringen oder verbergen. Durch die Bemühungen von Divine Performing Arts können die Menschen den wahren Wert Chinas und die wahren Gegebenheiten in China erkennen. Dieser Punkt ist sehr wichtig.“

„Divine“ (göttlich) ist der Wille der Gottheiten

Die koreanische Sportuniversität ist die einzige ihrer Art in Korea. Nachdem Professor Nan Zaihe von dieser Universität am Abend des 25. April die Aufführung von Divine Performing Arts in Seoul besucht hatte, sagte er, dass er als ein Christ besondere Eindrücke von der Aufführung gewonnen habe.

Professor Nan Zaihe

Professor Nan Zaihe sagte, dass ihn in der ersten Hälfte der Aufführung der Auftritt „Erschaffung“ am meisten beeindruckt hätte. Durch die gute Kombination von Tanz und Bühnenhimmel sei das Himmelreich, in dem sich die Gottheiten und Heiligen befinden, ausgezeichnet dargestellt worden.

Professor Nan erzählte, dass er in China und Taiwan gewesen sei und dass keine der Aufführungen, die er dort besucht hatte, einschließlich der vom Reisebüro organisierten Aufführungen, von Religion und Glauben gehandelt hätte. Er meinte, dass bei dieser Aufführung die Chinesen in der Neuzeit zum ersten Mal die Welt der Gottheiten auf die Bühne bringen würden. Er sagte auch, dass er durch die Aufführung die Vielfalt der chinesischen Kultur erkannt hätte, weil die Kulturen von mehreren Minderheiten, wie zum Beispiel die von Tibetern und Mongolen, gezeigt wurden.

Der Professor hob besonders hervor, dass der Bühnenhintergrund und der Tanz hervorragend aufeinander abgestimmt waren. Er sagte, dass es in den Tänzen auch Bewegungen von Kampfkunst gab und er das Gefühl gehabt hätte, als würde ihm ein frischer Wind um die Nase wehen. Er war der Ansicht, dass diese Aufführung die traditionelle chinesische Kunst richtig darstellen würde.

Über die Auftritte, die die Verfolgung von Falun Gong-Praktizierenden betreffen, sagte Professor Nan, dass während der Aufführung unbewusst jene Szene vor seinen Augen erschienen sei, in der die Falun Gong-Praktizierenden auf dem Platz des Himmlischen Friedens protestierten.

„Divine“ (göttlich) verstand Professor Nan folgendermaßen: „Während des Erhu-Auftritts habe ich die chinesischen Schriftzeichen von 'Divine' am Bühnenhimmel gesehen. Ich glaube, dass das der Wille der Gottheiten, der Wille des Himmels ist.“

Die 5.000 Jahre alte chinesische Geschichte wird zur Kunst veredelt

Herr Jin Xundong, der Präsident des Künstlerbundes der Stadt Shuiyuan, sagte nach der Aufführung begeistert: „Die Aufführung hat die 5.000 Jahre alte chinesische Geschichte zur Kunst veredelt.“

Herr Jin Xundong, Präsident des Künstlerbundes der Stadt Shuiyuan

Herr Jin Xundong sagte: „Diese Aufführung hat mich tief erschüttert. Ich habe noch nie eine so ausgezeichnete Aufführung gesehen. Die Aufführung hat die 5.000 Jahre alte chinesische Geschichte zur Kunst veredelt. Die Aufführung von Divine Performing Arts hat die chinesische Geschichte anschaulich dargestellt.“

Herr Jin hätte gespürt, dass sich durch die ganze Aufführung ein roter Faden gezogen hätte. Die Informationen, die durch die Lieder vermittelt wurden, hätten eine entscheidende Rolle gespielt. Die Lieder hätten die verschiedene Auftritte auf natürliche Weise miteinander verbunden.

Er war der Meinung, dass die verschiedenen Kulturen in China über eigene Besonderheiten verfügen. „Der Traum von Dunhuang“ in der ersten Hälfte der Aufführung hätte ihn jedoch am meisten beeindruckt. Er sagte: „Die Choreographie dieses Tanzes war ausgezeichnet, außerdem wurden die Dunhuang-Grotten mithilfe des Bühnenhimmels dreidimensional dargestellt, was sehr anziehend wirkte. Ein frommer Bildhauer, der die Statuen von Gottheiten fertigte, erhielt aufgrund seines festen Glaubens im Traum Hinweise von den Gottheiten. Das hat mich sehr erschüttert.“

Als darüber gesprochen wurde, dass die KPCh dreimal hintereinander versuchte hatte, den Auftritt von Divine Performing Arts in Seoul zu verhindern, verurteilte Herr Jin die KPCh ohne weiteres. Er sagte: „Das ist eine sehr unwissende und schamlose Tat. Die Kunst ist wie eine allgemeine Währung ohne Landesgrenzen, die in jedem Land gültig ist. Die Kunst ist vom Publikum zu beurteilen und nicht von irgendeiner politischen Gruppe. Diese Kunstaufführung zu stören, ist eine sehr schlechte Vorgehensweise.“

Die Frage der Menschenrechtsverletzung in China wird aufgezeigt

Frau Liu Jixian ist die ehemalige Chefredakteurin der Korea Economic Daily, der größten Wirtschaftszeitung in Südkorea. Sie unterrichtet jetzt an einer Journalistenschule. Nachdem sie die Aufführung von Divine Performing Arts in Seoul besucht hatte, brachte sie ihre Gedanken darüber zum Ausdruck. Sie sagte: „Laotse hat gesagt:

„Nichts in der Welt
ist nachgiebiger und weicher als Wasser
doch nichts ist besser
um Hartes und Starkes zu überwinden
dank dem was es nicht ist
gelingt es ihm leicht“

Das Wasser scheint sehr weich zu sein, aber in Wirklichkeit ist es sehr stark. Ich glaube, dass alles auf der Welt so ist.“

Frau Liu Jixian, die ehemalige Chefredakteurin der Korea Economic Daily, der größten Wirtschaftszeitung in Südkorea

Sie brachte zuerst aus der Sicht der Kultur ihre Gedanken zum Ausdruck: „Divine Performing Arts hat eine Welttournee gemacht und wurde vom westlichen Publikum gelobt. Eine so reine traditionelle chinesische Kultur könnte für die Westländer fremd sein, aber dadurch können sie nach der anfänglichen Erschütterung eine neue Kultur erleben. Die Westländer erkennen allgemein Individualismus und Pragmatismus an. Sobald ihnen Dinge wie Treue, Pietät und „Das Gute und das Böse bekommen entsprechende Vergeltung“ durch die Aufführung vermittelt werden, wird sie das selbstverständlich erschüttern.“

Sie sagte: „Das ist vielleicht gerade der Grund dafür, warum die Aufführungen von Divine Performing Arts in Europa, Amerika und Australien so willkommen geheißen wurden. Im Vergleich zu den westlichen Menschen ist die Aufführung für mich nicht fremd. Denn ich finde, dass es in der Aufführung auch koreanische und orientalische Kulturen gibt. Divine Performing Arts wurde auf der ganzen Welt beachtet. Ich halte es für eine gute Gelegenheit, die traditionelle chinesische Kultur und die orientalische Kultur zu verbreiten.“

„Die meisten Kunstwerke haben ein Ziel und ein zu vermittelndes Thema. Es können die Gedanken eines Autors sein, es kann auch die scharfe Verurteilung eines Autors von bestimmten Ereignissen in der Gesellschaft sein. Aber wenn ein Kunstwerk nur dem Zweck dient, dem Publikum ein schönes Gefühl zu bringen, dann wird die Kunst zu einer Art Unterhaltung werden. Das ist sehr gefährlich. Ich finde an dieser Aufführung noch bewegender, dass sie nicht nur die Schönheit der traditionellen chinesischen Kultur aufzeigt, sondern auch die Frage der Menschenrechte.“

Frau Liu sagte auch: „China hat in kurzer Zeit drastische politische Veränderungen und eine wirtschaftliche Entwicklung erlebt. Aber hinter den Kulissen versteckt sich eine Strömung gegen die Tradition. Diese Strömung ist nämlich die Verfolgung von Falun Gong. Die Aufführung zeigte jedoch keine Entrüstung über die brutalen und unmenschlichen Menschenrechtsverletzungen durch die Regierung, sondern vermittelte das Prinzip „Das Gute und das Böse bekommen entsprechende Vergeltung“, indem die himmlischen Erscheinungen dargestellt wurden.“

Frau Liu sagte, dass das Lied „Warum wird abgelehnt?“ ein Lied sei, das die Verfolgung von Falun Gong betreffe. Aber die Melodie dieses Liedes sei sehr ruhig und habe ein chinesisches volkstümliches Gepräge.

Tiefer Eindruck über „Die Treue von Yuefei“

In Korea wird von alters her viel Wert auf Treue und Pietät gelegt, die aus dem Konfuzianismus stammen. In der modernen Zeit ist „Treue“ zu einem moralischen Prinzip geworden, das in der koreanischen Gesellschaft eingehalten werden sollte, und „Pietät“ ist zu einem moralischen Prinzip geworden, das in den koreanischen Familien eingehalten werden sollte. Die Reaktion des koreanischen Publikums auf den Auftritt „Die Treue von Yuefei“ war ein guter Beweis dafür.

Herr Cui Xianda, ein koreanischer Keramikkünstler und Dichter

Herr Cui Xianda, ein koreanischer Keramikkünstler und Dichter, lobte: „Yuefei und seine Mutter haben mich tief beeindruckt. Der Geist von Treue und Pietät ist mit Sprache sehr schwer zu beschreiben, die Schauspieler jedoch haben ihn mit ihrer Körpersprache vollkommen dargestellt.“

Frau Zheng Zhenzi, die Präsidentin des koreanischen traditionellen Teevereins, sagte, dass sie das kostbare Herz von Yuefei gesehen hätte und dass Yuefei sowohl dem Land als auch seiner Mutter dienen wollte. Sobald sie an die Gefühle von Yuefei und an die seiner Mutter denke, würden ihr die Tränen kommen.

Herr Zheng Zaixun, ein Forscher des Forschungsinstituts für Koreanisch, sagte, dass er Yuefei schon immer gemocht hätte und dies deshalb auch sein Lieblingsauftritt gewesen sei. Er sei sehr begeistert gewesen, weil der Schauspieler die Rolle des Yuefei, wie er sie sich vorgestellt hatte, sehr anschaulich dargestellt hätte.

Herr Han Guanxi, Reporter des Kurzwellenradios Open Northkorea, sagte, dass die männlichen Schauspieler sehr heldenhaft und kraftvoll gewesen seien, was ihn sehr beeindruckt hätte. Die Liebe von Yuefeis Mutter zu ihrem Sohn und die Treue von Yuefei gegenüber dem Land hätten ihn sehr berührt.

Frau Piao Wenji, die Direktorin des koreanischen Dialogerziehungsinstituts, sagte: „Ob in China oder in Südkorea – „Treue“ sollte überall die gleiche Bedeutung haben. Es ist eine von allen anerkannte, noble Tat, sich und die eigene Familie an die zweite Stelle zu setzen, wenn das Vaterland in Not ist.“

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