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Schweiz: Einwohner von Luzern verurteilen die Brutalität der Kommunistischen Partei Chinas

Auf dem Luzerner Mublenplatz konnte man Informationsposter sehen. Am 5. Mai 2007 gingen Schweizer Falun Gong Praktizierende zum Mublenplatz, um eine Veranstaltung zu unterstützen, die vom örtlichen Servicezentrum zum Austritt aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) organisiert worden war, um der 21 Millionen Austritt aus der KPCh zu gedenken.

Verschiedenste Arten von Poster deckten auf, dass die bösartige KPCh in den 58 Jahren, seit sie an der Macht ist, 80 Millionen unschuldiger Menschen getötet hat. Vom 20. Juli 1999 bis heute hat die KPCh über 100 Millionen Falun Gong Praktizierende brutal verfolgt. Die jüngste Enthüllung, dass die KPC Organe von lebenden Falun Gong Praktizierenden entnommen hat, ist noch schockierender und schrecklicher.

Es regnete stark, doch die Menschen sahen sich die Informationstafeln im Regen an, und viele fragten nach Flyern und weiteren Informationen. Zwei junge Männer fanden, dass, nachdem sie die Bilder aufmerksam angesehen hatten, dass die KPCh zu bösartig ist. „Wir sind Schüler einer chinesischen Kung-Fu Schule. Bitte geben Sie uns einige Unterschriftenlisten. Wir werden sie an andere Schüler in unserer Schule verteilen und mehr Menschen wissen lassen, wie böse dieses Regime ist und sie die Petition unterschreiben lassen, um die KPCh zu verurteilen."

Passanten unterschreiben die Petitionen im Regen

Ein Mann sagte nach dem Anschauen der Bilder: „Der Himmel wird die KPCh sicherlich auslöschen. Jeder hat gesehen, dass es unter der Herrschaft der KPCh keine Menschenrechte gibt. Diese kommunistische Regierung denkt, dass sie sehr schlau ist, und sich die Menschenrechtsbedingungen verbessert haben, indem sie ein oder zwei Menschen vor den Olympischen Spielen freiließen. Diese lächerliche Methode kann die Menschen in der Welt nicht täuschen.“ Er unterschrieb die Petition, um Falun Gong zu unterstützen und das bösartige Verbrechen der KPCh aufzudecken und nahm verschiedene Arten von Informationen mit, bevor er ging.

Als eine Schweizer Frau mittleren Alters informiert wurde, dass die KPCh Organe von lebenden Falun Gong Praktizierenden entnimmt, um große Profite zu erwirtschaften, war sie schockiert und sagte: „Dies ist zu brutal. Doch ich glaube, dass es genau das ist, was die KPCh getan hatte. Das mit Falun Gong tut mir sehr leid.“ Sie sagte, dass sie Amnesty International kontaktieren wolle und sie dazu drängen, dieser Angelegenheit mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Sie versprach den Falun Gong Praktizierenden, dass sie ihnen beim nächsten Treffen sagen würde, welche Ergebnisse sie erzielt hatte.

An diesem Tag kamen viele chinesische Touristen am Informationsstand vorbei. Sie waren schockiert, als sie die Spruchbänder der Praktizierenden sahen. Einige der Praktizierenden gingen, um mit den chinesischen Touristen zu sprechen, und sie zu überzeugen, aus der KPCh auszutreten. Viele von ihnen sagten, dass sie dies von Herzen verstanden und dass bis heute niemand mehr an die KPCh glaube. Als Praktizierende vorschlugen, dass sie aus der Partei austreten sollen, versprachen sie, dies sofort zu tun und einige wollten es daheim erledigen.

Es gab immer noch einige, die aufgrund ihrer Angst vor der KPCh nicht wagten, das Infomaterial anzunehmen. Die Praktizierenden erklärten es deshalb detaillierter und sagten ihnen, dass es nur ohne die KPCh ein neues China geben würde. Nur ohne die KPCh wird China und das chinesische Volk die Hoffnung haben, eine gute Zukunft zu bekommen und ein besseres Leben führen zu können.

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