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USA: Falun Gong-Praktizierende wurden eingeladen, an der Martin Luther King-Parade teilzunehmen; die New Yorker schenkten ihnen ihre Aufmerksamkeit

Der Sonntag, der 20. Mai 2007, war ein schöner Tag mit blauem Himmel und weißen Wolken. Im Central Park und in der 5th Avenue gingen die New Yorker gemütlich spazieren. Gegen Mittag begann die Martin Luther King-Parade. Die Passanten hielten an und schauten der großen Parade zu. Die Falun Gong-Praktizierenden, die auf Einladung der Organisatoren an der Parade teilnahmen, brachten die New Yorker mit ihrer wohl geordneten Aufstellung, kräftiger Trommelmusik und prächtigen Farben in Schwung, so dass die Zuschauer sie ständig filmten und fotografierten.

Das Himmelreich-Orchester

Die Hüfttrommelgruppe

Die vielfältige Falun Gong-Gruppe wurde bei der Parade von den Zuschauern willkommen geheißen

Die Falun Gong-Gruppe wurde von dem Himmelreich-Orchester angeführt. Die kraft- und klangvolle Musik berührte die Herzen der Menschen. Der Tanz der Feen-Gruppe zeigte den Reiz des chinesischen Tanzes. Die Übungsgruppe führte die friedlichen Falun Gong-Übungen vor. Die Hüfttrommelgruppe war hochgestimmt, sodass die Trommelklänge sehr ermunternd wirkten. Während der zweistündigen Parade erschallte das Lied „Falun Dafa ist gut“ durch die ganze 5th Avenue. Die Zuschauer lächelten, klatschten, winkten, zeigten den Daumen nach oben, filmten und fotografierten. Alle jubelten den Falun Gong-Praktizierenden zu.

Die Organisatoren der Parade hießen die Teilnahme der Falun Gong-Praktizierenden besonders willkommen, weil die Falun Gong-Gruppe sie sehr beeindruckte. So sagte Georgia Heyward dem Koordinator der Falun Gong-Praktizierenden für die Parade, dass die Falun Gong-Gruppe der ganzen Parade einen wunderbaren Glanz hinzufüge. Wegen der Falun Gong-Gruppe hielten mehr Menschen an, um der Parade zuzuschauen. Georgia Heyward erzählte, dass während der Probe viele Passanten angehalten und begeistert zugeschaut hätten. Viele fragten auch nach den wahren Hintergründen der Verfolgung von Falun Gong und stellten Fragen, wie zum Beispiel: „Hat Falun Gong etwas mit der Politik zu tun?“, „Warum wird Falun Gong von der KPCh verfolgt?“ usw. Viele Menschen informierten sich auch über die Übungen.

So wie im Artikel auf der Minghui-Webseite vom 3. Mai 2007 „Über Leiden und Schwierigkeiten hinausgehen“ (http://www.minghui.de/data/article/397/a39721.html) geschrieben steht: „Was die Falun Gong-Praktizierenden jedoch machen, ist, dass sie während der Verfolgung durch die KPCh nicht nur die Verfolgung aktiv und umfassend entlarven, sondern sich noch darum bemühen, die chinesische traditionelle Kultur zu verbreiten und der Welt einen Weg in eine schöne Zukunft zeigen.

Falun Gong-Praktizierende sind keine „armen“ Opfer, sondern Kultivierende, die „über die Leiden und Schwierigkeiten“ hinausgehen. Ich bin davon überzeugt, dass man sie in der Zukunft der Geschichte nie vergessen wird. Das ist nicht nur wegen ihrer Beharrlichkeit und Standhaftigkeit gegenüber der beispiellosen Verfolgung durch die KPCh, sondern noch mehr wegen ihrer Bemühungen, die Verfolgung, die Leiden und die Schwierigkeiten zu überwinden, und wegen der Schönheit und der Hoffnung, die sie der Menschheit bringen. Ihr Glaube an „Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht“ wird durch sie widergespiegelt und erzeugt bewegende Kräfte. Das ist eben der Grund dafür, warum die Menschen sie für am Großartigsten halten.“

Georgia Heyward sagte: „Die New Yorker wollen sich immer mehr über die wahren Hintergründe der Verfolgung von Falun Gong informieren und ihre Unterstützung und Willkommen gegenüber Falun Gong zeigen. Ich bin davon überzeugt, dass in baldiger Zukunft die New Yorker sich bei Falun Gong für das, was Falun Gong für diese Stadt getan hat, bedanken werden.“

Anmerkung: Jährlich wird in der 5th Avenue von der 61. Straße bis zur 86. Straße in Manhattan, New York, die Martin Luther King-Parade zum Gedenken an Dr. Martin Luther King, dem berühmten amerikanischen Anführer der Bürgerrechtsbewegung, abgehalten. Martin Luther King setzte sich in den fünfziger und sechziger Jahren für die Freiheit, Gerechtigkeit und Würde aller Rassen ein, förderte Gewaltlosigkeit, wodurch die amerikanische Geschichte eine Wende genommen hat. Seine berühmteste Ansprache war: „Ich habe einen Traum“ und der berühmteste Satz darin lautet: „Ich habe einen Traum, dass sich in Alabama eines Tages wirklich kleine schwarze Jungen und Mädchen mit kleinen weißen Jungen und weißen Mädchen als Schwestern und Brüder an den Händen halten können.“

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